Im katholisch geprägten Passau gab es auch früh evangelisches Leben. Die Versöhnungskirche entstand 1967, ein turmloses Gotteshaus mit Glockenstube. Die große Versöhnungsglocke trägt die Inschrift: "Lasset euch versöhnen mit Gott".
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Sie sind die akustischen Visitenkarten tausender Dome, Münster, Kirchen und Kapellen in tausenden von Städten, Märkten, Dörfern und Weilern Bayerns - unsere Glocken. Sie haben Schicksale, erhabene, traurige, wundersame. Wer von Glocken erzählt, erzählt immer auch von Menschen-Geschichte, nicht selten zurück über Jahrhunderte.
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Folge vom 16.08.2026Passau in Niederbayern
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Folge vom 15.08.2026Grafenau in Niederbayern2026 kann Grafenau auf 650 Jahre Stadterhebung zurückblicken. Damals wichtiger Umschlag- und Handelsplatz für den Salzhandel. In der Stadtpfarrkirche läuten fünf Glocken: Die kleinste erklingt als Sterbeglocke, die vier anderen bilden das Hauptgeläut.
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Folge vom 09.08.2026Ebersberg in OberbayernEbersberg liegt rund 30 Kilometer östlich von München. Die Ursprünge der katholischen Kirche St. Sebastian reichen bis ins Jahr 934 zurück. Das Hauptgeläute besteht aus fünf Glocken, alle 1949 und 1950 in Erding gegossen, sowie der zweitgrößten Glocke von 1784 aus einer Gießerei in München.
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Folge vom 02.08.2026Kempten in SchwabenMitten in der Altstadt von Kempten steht die St.-Mang-Kirche. Heute nennt man Kemptens ältesten Sakralbau zu Recht Mutterkirche des evangelischen Oberallgäus. Im Turm erklingt seit 2017 ein über sechseinhalb Tonnen schweres Glockenquintett.