Aus romanischer Zeit datiert der markante Satteldachturm von St. Magnus mit den dreifach gekuppelten Schallarkaden. Die Vier Bronzeglocken sind jüngste Kirchenausstattung und wurden 2024 in Passau gegossen. Das Vorgängergeläut aus Eisenhartguss musste wegen Materialermüdung ersetzt werden.
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Sie sind die akustischen Visitenkarten tausender Dome, Münster, Kirchen und Kapellen in tausenden von Städten, Märkten, Dörfern und Weilern Bayerns - unsere Glocken. Sie haben Schicksale, erhabene, traurige, wundersame. Wer von Glocken erzählt, erzählt immer auch von Menschen-Geschichte, nicht selten zurück über Jahrhunderte.
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Folge vom 14.12.2025Huglfing in Oberbayern
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Folge vom 07.12.2025Schwebheim in UnterfrankenIn kirchenarchitektonischer Hinsicht erregt die fest im Ortsbild verankerte evangelische Auferstehungskirche Aufsehen. Steht man vor ihr, kommt vielen sofort ein Gedanke in den Sinn: da haben sich Geister verschiedener Epochen den Kopf zerbrochen! Und im Turm verrichten derzeit drei Eisenhartguß-Glocken in einem Moll-Dreiklang ihren Dienst.
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Folge vom 30.11.2025Möhren in MittelfrankenDie Möhrener Pfarrkirche ist das Ergebnis einer umfassenden Erneuerung in den Jahren 1726 bis 1729. Viel jünger als das Gotteshaus sind die drei Glocken: 1894 goss Martin Kopfmüller in Eichstätt die große, die beiden kleineren wurden 1963 in Heidelberg aus der Grube gehoben.
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Folge vom 23.11.2025Bogen in NiederbayernDen schlichten Innenraum überspannt eine Holzdecke, über dem Altar zieht seit 1960 die moderne, vom bekannten Landshuter Bildhauer Fritz König geschaffene Bronzefigur des Gekreuzigten alle Blicke auf sich. Sie war anfangs in der Gemeinde durchaus umstritten. Inzwischen ist man jedoch stolz auf das Werk aus der frühen Schaffensphase Königs.