Ein vierstimmiges Geläut im 30 Meter hohen Turm mit dem langgezogenen Spitzhelm ruft die Oberviechtacher Kirchengemeinde zu Gottesdienst und Gebet. Es wurde 1964 bei Karl Czudnochowsky in Erding gegossen.
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Sie sind die akustischen Visitenkarten tausender Dome, Münster, Kirchen und Kapellen in tausenden von Städten, Märkten, Dörfern und Weilern Bayerns - unsere Glocken. Sie haben Schicksale, erhabene, traurige, wundersame. Wer von Glocken erzählt, erzählt immer auch von Menschen-Geschichte, nicht selten zurück über Jahrhunderte.
Folgen von Zwölfuhrläuten
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Folge vom 10.08.2025Oberviechtach in der Oberpfalz
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Folge vom 03.08.2025Geisenfeld in OberbayernZwei Türme stehen an der Westseite der dreischiffigen Pfeilerbasilika: der niedrigere "Stifterturm" und der hochaufragende Südturm. Auf beide Türme aufgeteilt ist das Geläute in der Stimmung cis e fis h. Dazu kommt eine sogenannte Notglocke aus der Kriegszeit, die jedoch nur einzeln geläutet wird.
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Folge vom 27.07.2025Unterwittbach in UnterfrankenDer katholischen Pfarrkirche wurde 1908 von einem Nürnberger Architekten ein neuer dreigeschossiger Turm mit welscher Haube und Laterne im Stil des Neubarock angefügt.1951 erhielt die St.-Markus-Kirche ein neues Glockentrio, die kleinste davon ist dem Kirchenpatron geweiht.
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Folge vom 20.07.2025Veitsbronn in MittelfrankenDie kleinste der Glocken der Kirche St. Veit ist wohl etwa 700 Jahre alt. Sie wurde in Nürnberg gegossen, ebenso wie die größte, die 435 Lenze zählt. Die mittlere Glocke entstand 1955 in der hessischen Gießerei Rincker.