Am Samstag hat sich der israelische Premierminister Naftali Bennett mit Putin in Moskau getroffen. Aber eignet er sich überhaupt als Vermittler?
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Folge vom 06.03.2022Gespräche mit Putin: Kann Israel vermitteln?
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Folge vom 05.03.2022Ukraine-Krieg: Wie können Zivilisten geschützt werden?In Mariupol soll es erstmals im Krieg in der Ukraine einen Schutzkorridor für die Zivilbevölkerung geben. Was darauf folgen könnte und was Selenskij der Nato vorwirft.
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Folge vom 04.03.2022"Es braucht keinen Angriff, um eine Atomkatastrophe auszulösen"Russische Soldaten haben Europas größtes Atomkraftwerk angegriffen. Was Sie darüber wissen müssen. Freitagmorgen wurden schlimme Erinnerungen an Fukushima oder an Tschernobyl geweckt. Doch diesmal war kein menschliches Versagen oder eine Naturkatastrophe die Ursache. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde das Atomkraftwerk Saporischschja im Südosten der Ukraine beschossen. Es ging wohl glimpflich aus, war aber natürlich hochgefährlich. Ukraines Präsident Selenskyi, der Westen, die Nato und die Internationale Atomenergiebehörde sind in großer Sorge. "Ein Feuergefecht auf dem Gelände eines Atomkraftwerks ist nicht unbedingt das, was man sich unter einem vorsichtigen oder sinnvollen Vorgehen vorstellt", sagt SZ-Sicherheitsexperte Paul-Anton Krüger. Allerdings habe man auch bei Fukushima gesehen, dass eine Katastrophe ausgelöst werden kann, wenn die Stromversorgung und Kühlung ausfällt. Eigentlich sollten die Genfer Konventionen und andere international Regeln ebenso für AKW's als auch zum Schutz der Zivilsten gelten. Doch es gebe Berichte, dass das eben nicht überall geschehe. Krüger erwartet zudem, "dass das ein sehr langer und dann auch schmutziger Krieg werden könnte". Weitere Nachrichten: Schröder steht als Ehrenbürger infrage, Faeser warnt vor Anfeindungen gegen Russen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Tami Holderried Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über Reuters und IAEA.
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Folge vom 03.03.2022Propaganda & Demoverbote: Wie die Russen den Krieg erlebenSie dürfen den Krieg nicht Krieg nennen. Im Fernsehen nur Propaganda. Und wer demonstriert, dem droht die Festnahme. Was die Russen bisher vom Krieg mitbekommen.