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Mundart

Dini Mundart - Schnabelweid

«Dini Mundart – Schnabelweid» ist die Sendung für alle, die Mundart lieben. Wir bringen die Mundartvielfalt der deutschen Schweiz zum Klingen. Lesungen von MundartautorInnen, Lieder von MundartsängerInnen, Geschichten und Beiträge zur Mundartkultur von Freiburg bis ins St.Galler Rheintal und von Schaffhausen bis zu den Walsern.

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Folgen von Dini Mundart - Schnabelweid

50 Folgen
  • Folge vom 02.10.2025
    Dunn & Kummer: «Kei Luscht uf Schwerchraft»
    Die Musikerin Fatima Dunn und die Autorin und Spoken-Word-Künstlerin Tanja Kummer betrachen in ihrem Mundart-Bühnenprogramm die Schweiz aus neuen Perspektiven. Leichtfüssig, aber trotz dem Titel mit Bodenhaftung. «Du chasch nöd eifach kei Luscht ha uf Schwerchraft!» – So sagt es Fatima Dunn zu Beginn des Abends zu ihrer Bühnenpartnerin, der Autorin und Spoken-Word-Poetin Tanja Kummer. Und dann beweisen die beiden anderthalb Stunden lang: Das kann man eben doch. Mit Mundartsongs, Prosatexten und sämtlichen erdenklichen Mischformen dazwischen (zu nennen wäre etwa ein Musiklöffel-Duell) sagen die beiden Künstlerinnen allem den Kampf an, was sie im Alltag runterzieht. Und dabei entsteht fast en passant ein differenziertes Bild, das die das Land Schweiz und das Hier-Sein aus etwas anderen Perspektiven beleuchtet. Sei es beispielsweise als «Säuli» auf der Landkarte, sei es als «Zmorgeland», oder auch ganz schlicht als «Dihei». Stets bleiben sie zugewandt, scheuen sich dabei aber nicht vor ironisch-satirischen Anspielungen – und auch nicht vor lustvollem Schabernack. In der Sendung sind Ausschnitte aus Dunn&Kummers neuem Bühnenstück «Kei Luscht uf Schwerchraft» zu hören, wir sprechen mit den beiden Künstlerinnen über ihre Arbeit daran – und darüber, warum die Mundart für sie viel mehr als ein Mittel zum Zweck ist. Ausserdem erklären wir eine Reihe besonderer Wörter aus der Schifffahrtssprache, darunter die Namen einiger Manöver und der Ausdruck «s Elbetritschli jage», sowie die Familiennamen Grob und Gröbli. Veranstaltungshinweis: · Dunn&Kummer: «Kei Luscht uf Schwerchraft» – nächste Spieldaten: 24.10.2025 (Gleis 21, Dietikon) / 25.10.2025 (Kleinbühne Chupferturm, Schwyz) / 1.11.2025 (Buchfestival Olten). Weitere Spieldaten sind auf der Website unten ersichtlich.
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  • Folge vom 25.09.2025
    Welches ist Ihr Lieblingswort?
    Eine einfache Frage, die einen ins Grübeln bringen kann. Soll es ein klingendes Wort wie «Chrüsimüsi» sein, ein lokales wie «Grälleliwasser», ein witziges wie «Gigelimanggööggis», ein praktisches wie «äuää» oder ein Modewort wie «lowkey»? Oder ganz einfach ein Sehnsuchtswort wie «Bett»? All das und noch viel mehr Lieblingswörter – insgesamt rund 500! - haben Nadia und Markus zugeschickt erhalten. Und dabei festgestellt, dass es sehr unterschiedliche Lieblingswortkonzepte gibt. Kinder und Jugendliche nennen oft Wörter aus dem Alltag, die entweder mit Dingen verbunden sind, die sie gern haben («Prinzessin», «Ferien») oder mit ihrem Freundeskreis («six-seven», «Bro»). Erwachsene dagegen fangen im Lieblingswort lieber etwas Exotisches ein wie bei «Gelleretli» oder «Chruturfu». Wer also noch keins hat, lasse sich schleunigst zu einem Lieblingswort inspirieren! Auch für alle anderen ist diese Folge ein Wortsspass. Familiennamen Peter, Felix und Mark Was klingt wie der Name der früheren Pop-Band «Peter, Sue und Mark» ist die Erklärung von drei Familiennamen, die auf Vaternamen zurückgehen. Peter geht auf den lateinischen Rufnamen Petrus zurück. In der christlichen Welt war der Name durch die Popularität des Apostels Simon Petrus schon früh verbreitet. Der Familienname Felix ist aus dem Rufnamen Felix entstanden, der wiederum aus lateinisch felix für «glücklich, fruchtbar» gebildet ist. Mark schliesslich ist die Kurzform zum alten germanischen Rufnamen Markwart.
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  • Folge vom 18.09.2025
    Schweizerdeutsch als Klangkunst
    Wort ist Klang. Und aus Klang lässt sich Musik machen. Das betrifft natürlich auch den Dialekt, dessen Klangfarben oft noch bunter sind als die einer Hochsprache. Und so kommt es, dass die japanische Komponistin Makiko Nishikaze ganz spezielle Musik aus unseren Dialekten macht. Die Motivation, sich vertieft mit Dialekten auseinanderzusetzen, ist eine persönliche und unterscheidet sich gar nicht so sehr von unserer. Auch in Japan gibt es Dialekte, und auch diese sind hin und wieder vom Aussterben bedroht. So ist das auch in Makiko Nishikazes Familie, in der einst Dialekt gesprochen wurden, die es heute nicht mehr gibt. Das wiederum hat die Komponistin, Performerin und Raumklangkünstlerin, die in den USA studiert hat und bereits seit vielen Jahren in Berlin lebt, dazu veranlasst, die Klangfarben deutscher und schweizerischer Dialekte zu ergründen und aus ihnen ihre Musik zu machen. Das Resultat sind zwei längere Klangkompositionen mit dem Titel «Lehre mich deutsch». Vorgestelltes Werk: Makiko Nishikaze. lehre mich deutsch? Schweiz-Fassung. Im zweiten Teil erspürt die Redaktion aktuellen lautlichen Wandel im Zürichdeutschen. Auch werden die Namen Ober- und Unterägeri erklärt und woher die dortige Legoren-Fasnacht ihren Namen hat.
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  • Folge vom 11.09.2025
    Dis-voir - die Akzente der Romandie
    In der Romandie spricht man Französisch - aber nicht überall gleich! Zwischen Genf und Freiburg, Delémont und Sitten gibt es grosse Unterschiede. In dieser Sendung erfahren Sie, warum regionale Akzente in der Romandie Aufwind haben und welcher Akzent der beliebteste ist. Im Gegensatz zur Deutschschweiz sind in der Romandie die Dialekte praktisch ausgestorben. Es wird Französisch gesprochen. Allerdings können sich die regionalen Akzente der Romandie im Klang und im Wortschatz relativ stark unterscheiden. Diesen Unterschieden spüren und lauschen wir in dieser Sendung nach. Der Sprachwissenschaftler Mathieu Avanzi von der Universität Neuenburg untersucht mit seinem Team das Schweizer Französisch. Er zeigt, worin sich die regionalen Akzente der Romandie unterscheiden. Ausserdem erklärt er, warum in ländlichen Gebieten, trotz allgemeiner Tendenz zur Vereinheitlichung, junge Leute die regionalen Akzente wieder mehr pflegen. Ein App, um Sprachaufnahmen zu sammeln Zum Schluss stellen wir das neuste Forschungswerkzeug von Mathieu Avanzi vor: das App «Dis-voir». Interessierte können dort Sprachaufnahmen machen, die Avanzi und seinem Neuenburger Team helfen, das Schweizer Französisch in seiner Vielfalt zu dokumentieren und es auch zu erforschen. Unter anderem soll auf Basis der Sprachdaten aus «Dis-voir» ein sogenannter «atlas sonore», ein Klangatlas der Romandie entstehen. Neben dem Sammeln von Sprachdaten bietet das App auch Spiel und Spass für die Nutzerinnen und Nutzer: Sie können etwa Aufnahmen von anderen Leuten hören und anhand des Akzents versuchen zu tippen, woher diese kommen. Woher kommt das «Kabäuschen»? Im zweiten Teil der Sendung steht dann wieder das Schweizerdeutsche im Vordergrund. Etwa mit Antworten auf die Fragen, warum es eigentlich «Flädermuus» und nicht «Flattermuus» heisst, oder woher der Ausdruck «Kabäuschen» kommt. Auch die Erklärung eines Familiennamens darf nicht fehlen - dieses Mal: Forrer.
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