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Geht da noch was?

Alle zwei Wochen widmen sich Rose Tremlett und Lisa Hegemann den kleinen und großen Qualen des Alltags: Wie schaffe ich es, besser aufzuräumen, häufiger laufen zu gehen, stressfreier Geschenke zu kaufen und sinnvolle To-do-Listen zu pflegen? In jeder Folge erzählen sie, wie sie eine dieser Herausforderungen angegangen sind – und welche Tipps von Expertinnen und Experten ihnen wirklich dabei geholfen haben, ihren Alltag ein wenig entspannter zu gestalten. Rose Tremlett ist Entwicklungsredakteurin der ZEIT und außerdem erste Ansprechpartnerin in der Redaktion für Life-Hacks aller Art. Lisa Hegemann leitet das Digital-Ressort der ZEIT. Sie weiß (fast) alles über den perfekten Schlaf, scheitert aber täglich an ihrer To-Do-Liste.” Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo

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Folgen von Geht da noch was?

8 Folgen
  • Folge vom 22.06.2026
    So trainiert ihr eure Aufmerksamkeit
    Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen? Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können? Und vor allem: Wie ändern wir das? Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder erhöhen. Ihr habt ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt es uns an gehtdanochwas@zeit.de. Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir uns heute besser konzentrieren können als früher: Is there a Flynn effect for attention? Cross-temporal meta-analytical evidence for better test performance (1990–2021) (»Personality and Individual Differences«: Andrzejewski et al., 2024). - In der Wissenschaft gibt es eine Diskussion über den Begriff Aufmerksamkeit, wie dieses Paper thematisiert: No one knows what attention is (»Attention, Perception & Psychophysics«: Hommel et al., 2019). - Die ZEIT-Journalistin Johanna Jürgens hat für einen Text an einem Seminar für radikale Aufmerksamkeit teilgenommen. Was sie dabei gelernt hat, erzählt sie hier: Wo war ich gerade? Was wollte ich noch mal?. - Der sogenannte d2-Test ist in der Wissenschaft ein Weg, um die konzentrierte Aufmerksamkeit zu messen. DIE ZEIT hat daran angelehnt einen eigenen Konzentrationstest entwickelt: Wie schlimm steht es um Ihr Konzentrationsvermögen?. - Die Wissenschaftlerin Gloria Mark erzählt im ZEIT-Interview, warum es nicht allein Smartphones und soziale Medien sind, die unsere Aufmerksamkeit rauben (und warum alles sowieso etwas komplizierter ist): Manche macht Facebook checken produktiver. - Co-Host Rose Tremlett hat in ihrer früheren Kolumne »Frag Rose« darüber geschrieben, wie man seine Handyzeit reduziert. - Diese Folge von »Geht da noch was?« gibt spezifische Ratschläge zum Umgang mit dem Smartphone: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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  • Folge vom 15.06.2026
    Wie ihr euer Hautbild verbessert (auch wenn ihr faul seid) – Wiederholung
    Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen aus dem Archiv: Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende nicht die erhoffte Wirkung bringt. Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser Folge erklären. Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem "Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram, gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten. Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte. Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre: - Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist - ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der unvoreingenommene Ratschläge teilt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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  • Folge vom 02.06.2026
    Wie eure Meetings endlich produktiv werden
    »Ich stelle uns mal einen Termin ein.« Schreit eure innere Stimme auf, wenn ihr diesen Satz hört? Wer einen Bürojob hat, kennt das Gefühl: Man sitzt stundenlang in Meetings, in denen man über die Arbeit redet, die man erledigen soll, kommt aber nie dazu, weil man ja stundenlang in Meetings sitzt. Die Lösung? Eine gute Moderation. In einer neuen Folge von »Geht da noch was?«, dem Optimierungspodcast der ZEIT, sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann mit dem Experten und Profimoderator Malte Kaßner. Er ist Berater und Coach mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und unterstützt Unternehmen und Organisationen bei Großprojekten im Bereich Rhetorik und Kommunikation. Er erklärt, was Moderatorinnen und Moderatoren in Meetings tun müssen, um einen Termin konstruktiv und effizient zu gestalten. In der Folge erfahrt ihr, was unbedingt auf die Agenda gehört, wie man monologisierende Kolleginnen und Kollegen unterbricht und stille Teilnehmende zum Reden bringt. Außerdem diskutieren wir die Unterschiede zwischen Projekt- und Teammeetings, optimieren das Protokoll – und klären die wichtigste Frage überhaupt: Hätte dieses Meeting nicht einfach eine E-Mail sein können? Weiterführende Links und Lektüre: Informationen zur Pentagenda-Technik: die agile Stiftung [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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  • Folge vom 18.05.2026
    Ihr habt bei KI den Einstieg verpasst? So legt ihr jetzt los
    Seit ChatGPT 2022 gelauncht wurde und einen Hype um künstliche Intelligenz (KI) auslöste, kann man die Welt grob in drei Typen aufteilen: - Die Menschen in der ersten Gruppe lassen längst ihr ganzes Leben von einer Agentic AI optimieren und zählen bange ihre verbliebenen Tokens. Sie sind ganz vorn bei KI dabei. - Die Menschen in Gruppe zwei verstehen zwar den Satz über Gruppe eins nicht. Aber sie haben ChatGPT 2022 einmal ausprobiert und wissen seitdem ganz sicher: KI ist völlig überbewertet, komme, was wolle. Damit muss man sich nicht befassen. - Den Menschen in Gruppe drei wiederum ging es lange so ähnlich wie Gruppe zwei. Doch spätestens seit der Programmierer Matt Shumer Anfang 2026 in einem viral gegangenen Text schrieb, die KI habe wichtige Teile seines Jobs übernommen und so werde es bald allen gehen, haben die in Gruppe drei das Gefühl: Oh, ich hab etwas verpasst. Nur wie schließt man jetzt seine Wissenslücken, ohne peinlich aufzufallen? An diese Leute, die endlich bei KI mitreden und mitmachen wollen, richtet sich die neue Folge von Geht da noch was?, dem Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett sprechen darüber, wie man KI sinnvoll in seinem Alltag einsetzt. Zu Gast ist ein ganz besonderer Experte: Sebastian Horn. Der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT hat Geht da noch was? einst mitbegründet. Nun kehrt er in seiner zusätzlichen Rolle als Director AI der ZEIT zurück. Er erklärt, welches Sprachmodell für welche Zwecke sinnvoll ist, warum es gar nicht mehr so wichtig ist, was man die KI fragt, und wie man KI wirklich in seinen Alltag integriert. Außerdem berichtet der ZEIT-Digitalredakteur und Neustart-Host Henrik Oerding, wie er sich eine eigene Website mit Claude Code programmiert hat. Und unser Autor David Will gibt einen Einblick, wie er sich einen KI-Assistenten gebaut hat – und warum er das nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Dank geht an dieser Stelle an Paulina. Das ist die Hörerin, die die Idee für diese Folge eingebracht hat. Ihr habt auch ein Thema? Dann schreibt es uns doch an gehtdanochwas@zeit.de. Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge. Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Der Programmierer Matt Shumer hat kürzlich eine Debatte ausgelöst. In einem Text beschreibt er, wie schnell sich KI weiterentwickelt und wie wir uns darauf vorbereiten. Den ganzen Text kann man hier auf Englisch lesen: Something Big Is Happening. - Der ZEIT-Kollege Henrik Oerding hat mit der KI von Anthropic, Claude Code, seine Website neu programmiert. Hier erklärt er im Detail, wie er das gemacht hat und worauf man achten muss: Hey Claude, mach mich zum Programmierer. - Der ZEIT-Volontär David Will hat dem KI-Programm OpenClaw die Kontrolle über seinen Rechner überlassen. Hier berichtet er ausführlich von dem Experiment: Mein KI-Assistent regelt das. Oder er räumt mein Konto leer. - Der KI-Podcast des BR hat kürzlich die Frage gestellt: Prompten wir alle falsch? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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