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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.  Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker

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Folgen von Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

1486 Folgen
  • Folge vom 04.11.2022
    US-Special zu den Zwischenwahlen 2022 - Die amerikanische Außenpolitik und ihre Folgen für Europa
    In den USA mehren sich die Stimmen republikanischer Politiker, die das große Engagement der USA im Ukrainekrieg in Frage stellen. Was wären die Folgen für Europa, wenn die Republikaner bei den Zwischenwahlen am 8. November die Mehrheit in einer oder in beiden Parlamentskammern bekämen? Sigmar Gabriel, Chef der Atlantikbrücke und ehemaliger deutscher Außenminister und Vizekanzler, blickt besorgt auf diese Entwicklung, denn sie könnte die Europäer in dem Konflikt alleine stehen lassen. „Da haben wir Glück, einen transatlantischen Präsidenten im Weißen Haus sitzen zu haben, vielleicht der letzte, der da sitzt“, meint Gabriel. Denn der US-Präsident hat große außenpolitische Befugnisse. Dennoch könnten die Republikaner über fehlende Budgetfreigaben die US-Unterstützung limitieren. Die Europäer sollten sich darauf einstellen, dass es mehr kritische Fragen geben könnte, warum sie selbst nicht mehr tun, meint Jeffrey Rathke, ehemaliger US-Diplomat und heute Chef des American Institute for Contemporary German Studies an der Johns Hopkins Universität. Zusammen mit den Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort analysieren Gabriel und Rathke zudem, wie sich die US-Chinapolitik entwickeln dürfte und welche Impulse für das transatlantische Verhältnis zu erwarten sind. Die Zeit der großen Handelsabkommen, sind sie sich einig, ist vorbei. Einen zweiten Anlauf für ein TTIP-Freihandelsabkommen werde es nicht geben. Statt dessen sorgen die enormen Subventionen für die Batteriefertigung in den USA für Ärger in Europa. „Die USA waren schon immer protektionistischer als Europa“, sagt Sigmar Gabriel dazu. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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  • Folge vom 04.11.2022
    Galeria Karstadt Kaufhof vor deutlichen Einschnitten/ G7 beraten über Sanktionen gegen den Iran
    Tränengas, Straßenblockaden und Schüsse: In Karadsch nahe Teheran gab es erneute Auseinandersetzungen zwischen Protestierende und dem iranischen Regime. Auch die G7-Staatengruppe diskutiert nun über mögliche Sanktionen. Seit dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini durch die iranische Sittenpolizei geht eine Welle von Protesten durch den Iran. Nun hat das Auswärtige Amt in einem Reisehinweis alle Deutschen aufgefordert das Land zu verlassen. Auch Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) kritisierte zu Beginn des Treffens der Außenministerinnen und Außenminister der G7-Staaten am Donnerstag in Münster die „brutale Gewalt“ gegen die Protestierenden. „In der offenen Aussprache der G7 ist bereits sehr deutlich geworden, dass Sanktionen vorbereitet werden, sofern die brutale Unterdrückung der Opposition und die Waffenlieferungen nach Russland nicht Einhalt geboten werden“, erklärt Handelsblatt Redakteur Mathias Brüggmann im Podcast Handelsblatt Today. Mit Host Ina Karabasz spricht Brüggmann über die Folgen der anhaltenden Protestaktionen im Iran und den geplanten Konsequenzen. Außerdem: Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof ist insolvent – zum zweiten Mal seit 2020. Nun hat sich der angeschlagene Kaufhauskonzern ein Schutzschirmverfahren beantragt. Bereits während des ersten Sanierungsverfahrens im April 2020 wurden dem Unternehmen Schulden in Höhe von zwei Milliarden Euro erlassen. Von den ursprünglich geplanten Schließung von 85 Häusern sind am Ende jedoch nur 42 geschlossen worden. Das rächt sich nun in der Gegenwart: „Die Sanierer haben die erste Sanierung nicht radikal genug durchgezogen, auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und dadurch wertvolle Zeit verloren“, sagt Handelsblatt-Redakteur Florian Kolf. Im Interview erklärt er was für drastische Schnitte für die Rettung notwendig seien und warum es dafür nun fast schon zu spät ist. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 03.11.2022
    US-Special zu den Zwischenwahlen 2022 - Die Wahl und die Märkte
    Wie sehen die Märkte die Zwischenwahlen und welches Ergebnis hätten sie am liebsten? Welche Rolle spielt die hohe Inflation bei den Wahlen? Und wie steht eigentlich Corporate America zu den beiden Parteien? Um diese Themen geht es in der zweiten Folge unseres Podcast-Secials zu den US-Midterms. Dazu diskutieren die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort mit Harm Bandholz, Professor in Kiel und ehemaliger Chefökonom der Unicredit in New York und mit unser New Yorker Finanzkorrespondentin Astrid Dörner. Wenn es nach dem Willen der Märkte geht, dann kommt bei den Zwischenwahlen als Ergebnis ein geteiltes Washington: „Die Republikaner gewinnen das Repräsentantenhaus und die Demokraten behalten knapp den Senat. Ich glaube, dass ist das, was die Märkte am liebsten hätten“, erklärt der Finanzexperte Bandholz. Der Grund: Mit einem blockierten Kongress und damit legislativem Stillstand sind die Investoren vor Überraschungen gefeit. Überraschungen gab es in den vergangene Monaten auch bereits genug. Vor allem die Inflation macht vielen Amerikanern zu schaffen, wie unsere Finanzmartk-Expertin Astrid Dörner erklärt. Lange hat die Regierung unter Präsident Joe Biden das Thema kleingeredet. Erst in den vergangenen Wochen widmeten sich die Demokraten verstärkt dem Thema, das wahrscheinlich wahlentscheidend sein wird. Wenn die Republikaner gewinnen, dann wird das vor allem Öl- und Energieunternehmen, aber auch Luxusgüterherstellern zugute kommen. Aber es ist keineswegs so, als würden alle Großunternehmen automatisch hinter den Republikanern stehen Das hat zuletzt auch der Eklat um den Unterhaltungskonzern Disney gezeigt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 €, und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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  • Folge vom 03.11.2022
    Für welche Aktien Zinserhöhungen sogar gut sind
    Steigende Zinsen trüben normalerweise die Stimmung an den Aktienmärkten. Doch es gibt auch Gewinner, die vom Zinsanstieg profitieren. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat am Mittwoch einen weiteren großen Zinsschritt beschlossen. Zum vierten Mal in Folge hob sie den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte an. Dieser liegt somit zwischen 3,75 und 4,00 Prozent. Für die Aktienmärkte sind steigende Zinsen grundsätzlich erstmal ein Nachteil. Andere, risikoärmere Anlageklassen werden dadurch attraktiver. Außerdem kann es Unternehmen belasten, wenn das Geld teurer wird. Denn dann wird sowohl der Konsum für Verbraucher kostspieliger, als auch die Kredite der Unternehmen selbst. "Die Aktienmärkte bewegen sich tendenziell entgegensetzt zu den Zinsen. Aber es gibt auch Gewinner", erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus in dieser neuen Folge Handelsblatt Today. Der Asset Manager JP Morgan hat analysiert, welche Aktien historisch von steigenden Zinsen profitieren. Die Ergebnisse stellt Neuhaus im Interview mit Host Lena Jesberg vor. *** Mehr zum Lesen: [Diese Aktien profitieren von steigenden Zinsen am Aktienmarkt](https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/aktienkurse-diese-aktien-profitieren-von-steigenden-zinsen-am-aktienmarkt/28780506.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 €, und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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