Klöster waren schon immer besondere Orte. Spirituelle Räume, in denen Menschen nach festgelegten Regeln leben, bewusst die "Welt draußen" lassen, um in die Beziehung mit Gott zu treten. Doch welche Bedeutung haben Klöster heute – gerade in einer Großstadt wie Berlin? Nach Schließungen von Einrichtungen hat es in den vergangenen Jahren vielfältige Neugründungen klösterlicher Gemeinschaften gegeben.
Religiös
Lebenswelten Folgen
Sinnliche Reportagen, nüchterne Analysen, Porträts von lebenden und historischen Persönlichkeiten, philosophische Betrachtungen existenzieller Themen, kritische Berichte zu aktuellen Fragen, sowie Lebensberatung und Aufklärung.
Folgen von Lebenswelten
47 Folgen
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Folge vom 20.09.2026Berlins letzte Klöster - Wegweisende Inseln der Ruhe
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Folge vom 13.09.202620 Jahre liberale Rabbinerordination in Deutschland - Neuanfang für ein selbstbewusstes JudentumWas Jahrzehnte kaum vorstellbar war, wurde im Spätsommer 2006 Wirklichkeit: Drei junge Männer wurden in Deutschland zu liberalen Rabbinern ordiniert - erstmals seit der Shoah. 1999 wurde das Potsdamer Abraham-Geiger-Kolleg gegründet, das die lange Tradition der Rabbinerausbildung wieder aufnahm. Doch 2022 erschütterte ein Skandal um den Leiter die jüdische Welt. Wie steht es um die Zukunft der liberalen Rabbinerausbildung in Deutschland?
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Folge vom 06.09.2026Die Terroranschläge vom 11. September - New York 25 Jahre danachDie Terroranschläge vom 11. September 2001 waren eine Zäsur in der Geschichte der USA. Für die Bürger von New York war der Einsturz des World Trade Centers ein Trauma, das viele auch 25 Jahre danach nicht überwunden haben. Das gilt für die Angehörigen der fast 3000 Opfer genauso wie für Feuerwehrleute und Ersthelfer, die unter Spätfolgen leiden. Die muslimische Bevölkerung muss sich noch heute gegen Vorurteile wehren. Einer Stadt wurde das Selbstverständnis genommen. Wie sehr prägt 9/11 ein Vierteljahrhundert danach noch New York City?
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Folge vom 05.07.2026250 Jahre USA – Was die Vereinigten Staaten den Schwarzen schuldenAmerikas wirtschaftlicher Aufstieg wäre ohne die jahrhundertelange Ausbeutung von Millionen aus Afrika verschleppten und versklavten Menschen nicht möglich gewesen. Bis heute haben sich die Vereinigten Staaten weder gegenüber den Opfern noch gegenüber deren Nachkommen zu diesem Verbrechen bekannt, geschweige denn dafür entschuldigt. Sollten die Nachfahren von Versklavten entschädigt werden?