Durch das "Sonnentor" von Stonehenge strömt jedes Jahr zur Sommersonnenwende ein strahlendes Lichtmeer. Die Römer verehrten die "unbesiegte Sonne" also Gott, im Christentum ist die Sonne ein Symbol der Auferstehung.
Religiös
NDR Kultur - Glaubenssachen Folgen
In Essays, Features und Erzählungen stellt die Reihe religiöse und ethische Grenzfragen der Gegenwart zur Diskussion.
Folgen von NDR Kultur - Glaubenssachen
32 Folgen
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Folge vom 26.04.2026Echnaton, Stonehenge und die Esoteriker - Warum Sonnenkulte zeitlos sind
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Folge vom 19.04.2026Wie politisch soll oder darf eine Predigt sein? Über eine uralte StreitfrageÜber Gottesdienste wird öffentlich nicht gesprochen. Es sein denn, eine Predigt war besonders politisch. Oder sie wurde als politisch wahrgenommen. Dann geht es hoch her. Aber was ist mit „politische Predigt eigentlich gemeint? Dazu findet man in der langen Geschichte des Christentums viele, widersprüchliche Antworten. Deshalb kann angesichts aktueller Erregungen eine historische und theologische Orientierung nicht schaden.
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Folge vom 12.04.2026Gott? Die ewige Gretchenfrage - Über Erkennen, Glauben und Beten in aufgeklärten ZeitenChristliche Theologen und Geistliche können ins Stammeln geraten bei der Frage „Gibt es Gott?“ Manche retten sich in Umschreibungen, etwa vom „Allmächtigen“ und „Allgütigen“ bis zu Abstraktionen: Gott sei „das Ganze“ oder „die Wahrheit“ oder „die Natur“. Aber bei aller Aufgeklärtheit schleicht sich in unser Leben immer wieder die verlorene Gestalt eines personalen Gottes. Aber wen oder was können wir meinen, wenn wir uns wieder einmal bei einem „Oh Gott“-Ausruf ertappen? Ist er mehr und anderes als die Verinnerlichung schützender und strafender Väter? Oder: ist die Frage falsch gestellt?
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Folge vom 05.04.2026Wenn Ostern passiert - Annäherungen an ein MysteriumEx oriente lux. Aus dem Orient, aus dem Osten kommt das Licht. Die meisten Kirchen sind geostet, damit sich durch die Altarfenster die Morgensonne bricht. Mehr noch: jeder Sonntags-Gottesdienst will an den Tag des HERRN erinnern, an die Auferstehung Christi. Ostern statt Western. Glaubt das noch jemand? Ja, manchmal stehen wir auf – zur Auferstehung, mitten am Tage, wie es bei der Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz heißt. Doch ist Auferstehung nicht viel mehr? Wie das heute bezeugen? Was sprengt die Fesseln des Todes und unsere Todesangst? Da muss man wohl tief ins Grab schauen.