Musikalische Klangkulissen als Speisenbegleiter in der GastronomieRadiomusik als Dauerberieselung im Gastraum war gestern. Heute bemühen sich viele Restaurantbetreiber um eine persönliche Note. Das Spektrum reicht von vorgefertigten Playlists über analoge Mix-Tapes bis zu DJs, die zum Dinner-Menü den passenden Beat servieren. Andernorts wird - um Nerven zu sparen - lieber ganz auf Hintergrundmusik verzichtet. Die Wahl der Musik ist nicht nur eine Geschmacksfrage. Ist sie zu laut, kann man sich beim Essen nicht mehr unterhalten. Ist sie zu leise, könnte gar der Nebentisch mithören. Eine Wiederholung von November 2025.Gestaltung: Noel KriznikEine Produktion des ORF, gesendet am 25.9.2026
Essen & Trinken
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Vom Essen, Trinken und Genießen. Geschichten von Lebensmitteln - und von den Menschen, die sie erzeugen. Winzer, Gastwirte, Köche und Genusshandwerker sprechen über eine Branche, die zu gleich Lebensnotwendiges und Lebensfreude produziert. Und über die Fragen, was die Qualität von Nahrungsmitteln ausmacht.
Folgen von Ö1 Kulinarium
25 Folgen
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Folge vom 25.09.2026Musik zum Essen. Oder eben nicht
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Folge vom 18.09.2026Die Küche OberösterreichsKnödel, Kraut und Most"Knödel sind Oberösterreichische DNA", ist die Grieskirchner Köchin Elisabeth Grabmer überzeugt. In keinem anderen Bundesland werden Knödel so zelebriert, als Suppeneinlage, Beilage und Hauptgericht. Immerhin gilt das Bundesland zwischen Bayern und Böhmen als "Knödelreich". Daneben gehören Erdäpfel, Kraut und Schweinefleisch zu den kulinarischen Eckpfeilern der oberösterreichischen Küche. Auch der Most spielt eine besondere Rolle, besonders im Hausruckviertel. "Moment-Kulinarium“ begibt sich auf eine Reise durch die vielfältige Küchentradition Oberösterreichs. Eine Sendung aus der Reihe "Die Küchentraditionen Österreichs"Gestaltung: Johanna SteinerEine Produktion des ORF, gesendet am 18.9.2026
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Folge vom 11.09.2026Hummer und andere KrustentiereAn der kanadischen Ostküste, in Nova Scotia, beginnt im Mai die Hummersaison. Kurz darauf werden auch Schneekrabben gefangen. Täglich sind die Fischerflotten unterwegs, um die begehrten Krustentiere mit Reusen aus dem Meer zu holen. In Restaurants und privaten Haushalten kommen sie auf den Teller, der weitaus größere Teil wird industriell verarbeitet und exportiert. Auch lebende Hummer werden in alle Welt verschickt. Die Kanadier essen Hummer bevorzugt gekocht, mit zerlassener Butter und Mayonnaise. Das feste, leicht süßliche Fleisch wird warm oder kalt serviert - etwa in Sandwiches oder Brötchen. Umstritten ist allerdings die traditionelle Art der Tötung: Die Tiere werden lebend in kochendes Wasser geworfen. Als Alternative kommen zunehmend Elektroschockverfahren zum Einsatz.Gestaltung: Ernst WeberEine Produktion des ORF. gesendet in Radio Österreich 1 am 11.9.26
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Folge vom 04.09.2026Wagyu und Kobe. Fett und sehr feinDer Kult um das Luxusrindfleisch japanischen UrsprungsDurch jahrhundertelange Züchtung in Japan setzen Wagyu-Rinderrassen besonders viel intramuskuläres Fett an. Zudem werden sie länger gehalten und anders gefüttert als heimische Rassen. Seit rund 20 Jahren werden solche Rinder auch in Österreich gezüchtet und in der Regel unter dem Begriff "Wagyu" vermarktet. "Kobe-Beef" ist eine geschützte Marke und eine Herkunftsbezeichnung - so darf nur hochmarmoriertes Fleisch bezeichnet werden, das aus der Region um Kobe stammt.Die traditionelle japanische Delikatesse, die dort meistens in kleinen Happen serviert wird, ist längst Fleischliebhabern auf der ganzen Welt ein Begriff - und auch in Österreich immer häufiger auf Speisekarten anzutreffen. Diese Folge des Podcasts ist eine Wiederholung aus dem Vorjahr.Gestaltung: Johanna SteinerEine Produktion des ORF, gesendet am 4.9.2026