De-Industrialisierung - ein Dauerzustand?41 Prozent der heimischen Industriebetriebe haben schon Teile ihrer Wertschöpfungskette aus Österreich abgezogen - Tendenz steigend. Leben wir im Zeitalter der De-Industrialisierung oder wird die Krise betont, um politische Forderungen durchzusetzen?Gestaltung: Günter Kaindlstorfer, Thomas Mießgang, Stefan May, Jonathan Scheucher. Redaktion: Ulrike Schmitzer, Ina Zwerger. Gesendet in Ö1 am 28. 04. 2026.
Bildung
Ö1 Radiokolleg Folgen
Hier gibt es wöchentlich neue Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen – breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autorinnen und Autoren verbinden fachliche Expertise mit Alltagserfahrung sowie Hintergrundwissen mit Reflexion und eröffnen neue Perspektiven auf aktuelle Fragen unserer Zeit.Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Ute Maurnböck, Astrid Schwarz.Produktion: ORF Wissen. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg
Folgen von Ö1 Radiokolleg
193 Folgen
-
Folge vom 28.04.2026Industriestandort Österreich (2)
-
Folge vom 27.04.2026Industriestandort Österreich (1)Schwächelnde Gegenwart - Glorreiche Geschichte. Die Industrie steht unter Druck. Globale Unsicherheiten, hohe Energiekosten und der Fachkräftemangel setzen den rund 80.000 Produktionsbetrieben mit rund einer Million Beschäftigten zu. Wie wird es mit dem traditionsreichen Industrieland Österreich weitergehen?Gestaltung: Lukas Tremetsberger, Sabine Nikolay, Günter Kaindlstorfer, Stefan May, Wolfgang Ritschl. Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 27. 04. 2026.
-
Folge vom 27.04.2026Industriestandort Österreich: Interview mit Rudolf StreicherGünter Kaindlstorfer im Gespräch mit Rudolf Streicher. Nach 1945 haben sich SPÖ und ÖVP darauf verständigt, Österreichs Eisen-, Stahl- und Chemieindustrien sowie die großen Energieproduzenten in staatliches Eigentum überzuführen. Die Biographie Rudolf Streichers, Jahrgang 1939, ist eng mit der Geschichte des öffentlichen Wirtschaftssektors verbunden. Streicher begann als Lehrling in der Vöest und arbeitete sich mit Fleiß und Begabung in die obersten Management-Positionen der Verstaatlichten Industrie empor. Als „Minister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr“ war er dann ab 1986 mit einer der schwersten Krisen der Verstaatlichten konfrontiert – einer Krise, die schlussendlich zur weitgehenden Privatisierung von Konzernen wie Voest, OMV und Steyr-Daimler-Puch geführt. Im Gespräch mit Günter Kaindlstorfer blickt Rudolf Streicher, heute 87, auf seine Karriere zurück. Langfassung eines Interviews mit Rudolf Streicher, gesendet im Ö1 Radiokolleg am 29. 04. 2006.
-
Folge vom 23.04.2026In Würde altern (1)Eine Frage der gesellschaftlichen Haltung.Das Älterwerden erfährt jeder Mensch individuell, am eigenen Körper. Doch die Veränderungen des Alltags, der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und der notwendigen Sorgekultur betreffen nicht nur die Einzelnen, sondern reflektieren, wie eine Gesellschaft mit dem Alter umgeht. Wenn dieser Blick auf Jugendlichkeit, Vitalität und Funktionalität gerichtet ist, was bedeutet es dann in Würde zu altern?Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 20. 04. 2026.