Sanktionen statt Diskussionen – Der neue brutale Ton der Macht
Eine bemerkenswerte Woche in Sachen Meinungsfreiheit: Im Hamburger Thalia-Theater wird ein „Prozess gegen Deutschland“ inszeniert – mit echten Kontroversen und scharfen Wortgefechten. Influencer Feroz Khan gerät ins Kreuzverhör, argumentiert mit offiziellen Zahlen – und wird dennoch moralisch gemaßregelt. In Bochum stürmt ein Zuschauer die Bühne, weil er offenbar nicht mehr zwischen Rolle und Realität unterscheiden kann. In Brüssel wird der Schweizer Bürger Jaques Baud für vogelfrei erklärt. Und in Berlin sorgt ein Regierungssprecher für Aufsehen: Sanktionen gegen Einzelpersonen sollen abschreckend wirken – als „erzieherisches“ Mittel.
Diskutiert wird auch über EU-Sanktionspraxis ohne klassisches Gerichtsverfahren, Klarnamenpflicht in sozialen Medien und die Frage: Wie stabil ist die Debattenkultur noch? Eine Woche, die zeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen Staat, Bühne und öffentlicher Rede geworden ist. Ein Gespräch mit Maximilian Tichy über seine Interviews in dieser Sache in dieser Woche.
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Folge vom 22.02.2026Sanktionen statt Diskussionen – Der neue brutale Ton der Macht -TE Wecker am 22.02.2026
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Folge vom 20.02.2026Wird jetzt Habecks Heizhammer gekillt? - TE Wecker am 21.02.2026Wird jetzt Habecks Heizhammer gekillt? Habecks Heizhammer hat gewirkt – aber anders als gedacht: Eigentümer zögern, Handwerker klagen über Auftragsflaute. Alles eine Folge des unseligen Heizungsgesetzes von Habeck. Das soll jetzt verändert werden. Doch CDU/CSU und SPD scheuen sich vor Veränderungen vor den Landtagswahlen. Denn klar ist eines: Es wird sehr teuer für Hausbesitzer und auch Mieter. Holger Douglas berichtet über den aktuellen Stand des Gesetzes, um das es etwas still geworden ist, das aber nach wie vor gilt und für erhebliche Unsicherheiten sorgt. Habecks Heizhammer sollte Tempo machen. Stattdessen herrscht Stillstand im Heizkeller. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
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Folge vom 20.02.2026Windrad-Wahnsinn: Jetzt bluten die Städte - TE Wecker am 20.02.2026Windrad-Wahnsinn: Jetzt bluten die Städte +++ EnBW-50 Millionen-Desaster: Jetzt trifft es Städte und Gemeinden schmerzhaft +++ BDI stellt Merz Ultimatum: „Absicht reicht nicht“ – Wirtschaft fordert Taten +++ AfD Niedersachsen als Verdachtsfall: Hochstufung ohne Akteneinsicht +++ Polnischer Investor prüft Einstieg: PCK-Raffinerie zwischen Sanktionen und NATO-Interessen +++ Ungarn/Slowakei: Druzhba-Streit eskaliert – Diesel-Stopp für Kiew +++ Schneider will Chemiebranche bei CO₂-Zertifikaten entlasten +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
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Folge vom 19.02.2026„Man wollte mich vorführen“ – Feroz Khan im Interview zum "Prozess gegen Deutschland"Im Gespräch mit Maximilian Tichy berichtet der Influencer Feroz Khan (achse:ostwest) über seine Teilnahme am umstrittenen „Prozess gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia Theater. Khan, studierter Eisenbahningenieur und heute vor allem durch seine politischen Formate auf YouTube, TikTok und Instagram bekannt, schildert seine Eindrücke von der Veranstaltung, die als szenischer Gerichtsprozess inszeniert wurde – mit der AfD im Zentrum der Anklage. Denn Khan war als Zeuge geladen und einer der wenigen, die ein positives Bild der AfD transportierten. Dabei wurde er von der angeblichen Anklage persönlich angegangen, die ihm sagte: „Was Sie hier sagen, ist, mit Verlaub, kompletter Bullshit“; doch nicht die Anklägerin wurde für ihre Wortwahl zurechtgewiesen, sondern Khan. Er solle „respektvoll gegenüber Frauen“ bleiben, so Herta Däubler-Gmelin (ehem. Bundesjustizministerin, SPD), die in diesem Theaterstück die Rolle der Richterin spielte.