Nach zwei Wochen ging das Pfadi-Kantonslager «Tatzä» in Jonschwil zu Ende. Rund 2500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus St. Gallen und beiden Appenzell waren dabei. Trotz Hitze und Feuerverbot verlief das Lager ohne grössere Zwischenfälle. Über 100 Freiwillige hatten es zwei Jahre vorbereitet.
Weitere Themen:
· Was die Trockenheit für Feuerwehreinsätze im Alpstein bedeutet
· Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Demenz und die speziellen Angebote für betreuende Angehörige
Regionales
Regionaljournal Ostschweiz Folgen
Informationen für die Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
Folgen von Regionaljournal Ostschweiz
100 Folgen
-
Folge vom 27.07.2026Pfadi-Kantonslager «Tatzä» endet nach zwei Wochen
-
Folge vom 26.07.2026Wittenbach: Ein Badi-Kiosk der anderen ArtIn der Badi Wittenbach ist nicht das Becken das Besondere sondern das Bistro: Im «Badikafi» arbeiten Menschen mit Unterstützungsbedarf. «Man sieht ihnen an, dass sie Spass haben», sagt Sven Hillmann von «Obvita». Die Firma setzt sich für die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen ein. Weiter in der Sendung: · Openair Lumnezia: Knapp nicht ausverkauft
-
Folge vom 24.07.2026Projekt Rhesi wegen neuen Erkenntnissen in Gefahr?Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.
-
Folge vom 24.07.2026Produktion von Forster-Küchen bleibt wahrscheinlich in ArbonDas ehemalige Produktions- und Verkaufsgebäude der Konkurs gegangenen Küchenfirma Forster Swiss Home in Arbon ist an die Emil Egger AG aus St. Gallen verkauft worden. Die Nachfolgefirma von Forster Swiss Home soll in der Liegenschaft aber weiterhin Küchen herstellen können. Ausserdem in dieser Sendung: · Bundesgericht gibt Glarner Regierungsrat im Zusammenhang mit der Pflege von Angehörigen Recht · Rapperswil-Jona stellt wegen Trockenheit öffentliche Brünnen ab · In Bischofszell beginnen die Gemeindeversammlungen ab 2027 eine halbe Stunde früher · Sommer in der Ostschweiz und in Graubünden: Wetter und verhaltener Start am Openair Lumnezia