Nach jahrelangen Diskussionen und zwei gescheiterten Projekten liegt in Bütschwil eine neue Variante für die flankierenden Massnahmen vor. Besonders die umstrittene Ottilienstrasse soll entschärft und sicherer gestaltet werden.
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Folge vom 12.12.2025Flankierende Massnahmen Bütschwil: St. Gallen macht Druck
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Folge vom 11.12.2025Besuch beim Altstätter KlausmarktDie Adventszeit ist geprägt von Weihnachtsmärkten in vielen Dörfern und Gemeinden. Sie laden ein zum Schmökern, Schlendern und Geschenke kaufen. Die Stadt Altstätten feiert 600 Jahr Marktrecht und eine besondere Tradition hat dort der Klausmarkt. Weitere Themen: · Turbulenzen um den Ersatzbau der Kehrichtverbrennungsanlage KVA Weinfelden · Fernwärmeprojekt Wil verzögert sich wegen Einsprachen und mangelnden Bewilligungen · Ostschweizer Skigebiete starten früher in die Saison dank künstlicher Beschneiung - ein Augenschein am Pizol · Grosse Freude bei Ostschweizer Musikfreunden über die Aufnahme des Jodelns in das UNESCO-Weltkulturerbe
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Folge vom 11.12.2025Romanshorn stellt Seewärme-Projekt einDer angestrebte Seewasser-Wärmeverbund Romanshorn wird in nächster Zeit nicht realisiert. Im Rahmen der Projektierungsarbeiten hat sich gezeigt, dass die Infrastrukturkosten zu hoch wären, um ihn wirtschaftlich betreiben zu können. Die Seewärmenutzung ist damit aber nicht endgültig vom Tisch. Weitere Themen: · Beim Bundesasylzentrum Kreuzlingen kam es zu einer Schlägerei mit mehreren Verletzten. · Die SVP Graubünden ist gegen eine Aussetzung von Luchsen im Kanton. · Die Thurgauer Gemeinden Matzingen, Stettfurt und Thundorf fusionieren vorerst noch nicht.
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Folge vom 11.12.2025Radarstandorte in Graubünden werden weiterhin nicht kommuniziertDie Bündner SVP wollte, dass die Polizei die Standorte von fixen und halbstationären Radaranlagen bekannt gibt, so wie das auch in anderen Kantonen gehandhabt wird. Eine Mehrheit des Grossen Rates war jedoch dagegen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Glarus sollen mehr Personen politisch mitbestimmen. Die Regierung passt nun eine Verordnung an, damit Massnahmen am 1. Januar in Kraft treten können.