Skifahren in Braunwald ist diesen Winter definitiv Geschichte. Nun ist offenbar auch die letzte Hoffnung geplatzt: Der Versuch, den Schlepplift privat zu übernehmen und weiterzubetreiben, ist laut der IG Mattwald gescheitert. Die Sportbahnen selbst wollen sich dazu nicht äussern.
Weiter in der Sendung:
· Das geplante Leuchtturmprojekt «Glühwürmchenhöhle» im Gossauer Walter Zoo stockt. Eine Rolle spielt dabei auch der Spardruck bei Kantonen und Gemeinden.
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Informationen für die Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
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Folge vom 30.09.2026Keine private Lösung für Skilift in Braunwald
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Folge vom 29.09.2026Bodensee: Tiefer Wasserstand wird für Böötler zum RisikoIm westlichen Teil des Bodensees, im Untersee, ist der Wasserstand so tief wie noch nie seit Beginn der Messungen vor 135 Jahren. Auch am Obersee hat das Auswirkungen – zum Beispiel für Bootsbesitzer. Ein Augenschein in Altenrhein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Vernehmlassung abgeschlossen zum neuen Spitalverbundsgesetz in Appenzell Ausserrhoden · Persönliche Angriffe gegen eine Stadträtin wegen einem Parkplatz-Knatsch in Frauenfeld · Besuch der neuen Sonderausstellung «Leben & Lassen. Spuren des Menschseins» im Historischen Museum Thurgau
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Folge vom 29.09.2026Arbon könnte 1,2 Millionen Franken verlierenInsgesamt 12 Einsprachen sind in Arbon gegen das vom Stimmvolk letzten März abgesegnete Altstadtaufwertungsprojekt eingegangen. Bis Ende 2027 müssten die Bauarbeiten starten, sonst könnte die Stadt 1,2 Millionen Franken Agglomerationsgelder dafür vom Bund nicht abholen. Ausserdem in dieser Sendung: · Eine breite Mehrheit begrüsst die Stossrichtung des Spitalverbundsgesetzes in Appenzell Ausserrhoden. · 20 Jahre Stadt Rapperswil-Jona: Die Stadt plant für nächstes Jahr ein grosses Stadtfest. · Gewerbe vs. Stadtrat: In Frauenfeld gibt es einen Parkplatz-Knatsch.
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Folge vom 29.09.2026Mehr Wasser für Beschneiung beim Skilift HornDie Betreiberin des Skilifts Horn im innerrhodischen Schwende darf künftig doppelt so viel Wasser für die Beschneiung aus dem lokalen Bach entnehmen wie bisher. Der Bach führe ausreichend Wasser und man habe die Interessen von Bevölkerung und Umwelt sorgfältig abgewogen, so die Regierung. Weitere Themen: · Thurgauer Grosser Rat passt Stimm- und Wahlrecht an: künftig können sich Initianten eines Behördenreferendums in den Abstimmungsunterlagen äussern · Nach Untersuchung des tödlichen Arbeitsunfalls in Frauenfeld 2025: SUST kommt zum Schluss, dass keine neuen Sicherheitsregeln nötig sind