Unter welchen Weihnachtsbaum gehöre ich? Wer sich das fragt, lebt wohl allein. Und dass die Advents- und Weihnachtszeit - die Zeit der Familie - für Singles nicht einfach ist, erzählen viele. Ein noch relativ neues Projekt der Evangelischen Landeskirche in Bayern geht dem nach, was Singles von ihrer Kirche wünschen - auch, aber nicht nur zur Weihnachtszeit.
Religiös
Religion - Die Dokumentation Folgen
Einblicke in das, was die Welt im Innersten zusammenhält, was Menschen unbedingt angeht. Wir erzählen von existentiellen Erfahrungen, berichten über spannende Diskurse aus Religion und Spiritualität - und sind in geistigen Welten unterwegs.
Folgen von Religion - Die Dokumentation
432 Folgen
-
Folge vom 10.12.2021Unter welchen Weihnachtsbaum gehöre ich? Singles und Kirche
-
Folge vom 10.12.2021Natalität - Geburt als spiritueller NeuanfangWir können von uns nicht nur als Sterbliche sprechen, sondern auch als Geburtliche. Geburtlichkeit, dieses Stichwort ist mit der deutsch-amerikanischen Denkerin Hannah Arendt verbunden. Geburtlichkeit beschreibt eine Idee, deren religiöse Wurzeln nicht zu übersehen sind: Denn mit jedem Menschen, der geboren wird, kommt die Chance zu einem Neuanfang, zur Umkehr und zur Besinnung in die Welt. Michael Reitz über Geburt als spiritueller Neuanfang.
-
Folge vom 03.12.2021Ökumenische Perspektiven: Lesen hält Leib und Seele zusammen - Neues vom spirituellen BuchmarktAuf der Suche nach der Seele sind Prof. Johanna Haberer mit ihrem neuen Buch "Die Seele" genauso wie Prof. Werner Thiede mit "Unsterblichkeit der Seele?". "Wie geht Leben?", fragt der Biophysiker Prof. Markolf H. Niemz. Der Theologe Prof. Volker Leppin hat eine Geschichte der christlichen Mystik vorgelegt, Dr. Corinna Mühlstedt und Abt Notker Wolf OSB schreiben: "Jeder kann Mystiker werden". Wieder gibt es eine Vielzahl interessanter Neuerscheinungen zu Spiritualität, Kirche und Theologie. Und wieder stehen Autorinnen und Autoren Rede und Antwort und erzählen über ihre Arbeiten.
-
Folge vom 21.11.2021Getötet, weil sie Frauen sind... Warum Femizide weltweit erst langsam ins Bewusstsein kommen"Ehefrau aus Eifersucht erstochen". Solche Schlagzeilen, die Morde als Familiendrama bezeichnen, halten Aktivistinnen für zu harmlos. Für sie handelt es sich um Femizide, um Morde an Frauen, weil sie Frauen sind. Gewalt gegen Frauen ist eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen weltweit. Welche Ideologien, religiösen Vorstellungen und welches Rollenverständnis legitimieren scheinbar Diskriminierung und Gewalt?