Lisa Schwarz arbeitet bei der Stuttgarter Berufsfeuerwehr. Ihr Einsatzort ist die Feuerwache 1 im Süden der Stadt. Dort ist die 25-Jährige die einzige Frau. Trotzdem fühle sie sich "super wohl". Warum sich die junge Frau für die Berufsfeuerwehr entschieden hat, erzählt sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
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Topthemen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Wir ordnen ein, wir klären auf, wir bohren nach. "SWR Aktuell Im Gespräch" - das sind Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
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Folge vom 17.06.2026Als Frau bei der Feuerwehr: "Es ist der beste Job der Welt"
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Folge vom 17.06.2026Die Hitze kommt: "37 Grad sind möglich"Es wird heiß in Deutschland. Temperaturen über 30 Grad sind möglich – auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. "Am Oberrhein, Kaiserstuhl, Markgräflerland und im Breisgau wird es wohl die heißeste Ecke", meint Meteorologe Tim Staeger vom ARD-Wetterkompetenzzentrum. 37 Grad seien dort möglich. Die Hitze breite sich deutschlandweit aus, sodass es auch an der Küste heiß werde. Wie lange das anhält, lasse sich nur schwer sagen. Allerdings geht der Meteorologe von warmen Tagen bis nach dem Wochenende aus. Vor allem in den Städten staue sich die Hitze und es kühle auch nachts nur schwer ab. Solch hohe Temperaturen seien Mitte Juni eher ungewöhnlich, meint der Meteorologe. "Das ist eine Hitzewelle, die sich eigentlich Mitte Juli bis Mitte August vollzieht", so Staeger. Durch eine hohe Luftfeuchtigkeit sei die Hitze für viele noch unerträglicher. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erklärt Tim Staeger im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem.
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Folge vom 17.06.2026Hoffmeister-Kraut zu Reformen: "Wir haben ein Fundament, das uns trägt"Mit Blick auf die deutsche Wirtschaft vertraut Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut auf das Potenzial im Land.
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Folge vom 17.06.2026Brugger (Grüne) zu Ukrainekrieg: "Auf Donald Trump kann man sich nicht verlassen"Die G7-Staaten haben sich bei ihrem Treffen auf weitere Sanktionen gegen Russland geeinigt. Das sei ein richtger Schritt, meint Grünen-Politikerin Brugger, aber nicht genug.