Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche: Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatspräsidenten Nicolas Maduro nebst seiner Ehefrau in ihre Gewalt gebracht. Vor allem in Europa sorgt man sich, dass Trump der internationalen Ordnung irreparablen Schaden zugefügt hat. Tritt an die Stelle des Völkerrechts das Recht des Stärkeren? Das klärt Christoph Quarch im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
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Topthemen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Wir ordnen ein, wir klären auf, wir bohren nach. "SWR Aktuell Im Gespräch" - das sind Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
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Folge vom 10.01.2026Frühstücks-Quarch: Das Recht des Stärkeren
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Folge vom 09.01.2026Helfen wo es nötig ist: Ein Schwarzwälder Arzt in der UkraineEs ist der vierte Kriegswinter für die Menschen in der Ukraine. Sie versuchen mit der Kälte, der Zerstörung und der ständigen Angst klarzukommen. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit dem Arzt Matthias Werner aus Kirchzarten im Hochschwarzwald. Er fährt regelmäßig in die Ukraine, um den Menschen zu helfen.
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Folge vom 09.01.2026Proteste im Iran: "Was sollen wir eigentlich noch ertragen?"Die Proteste im Iran werden stärker. Viele Menschen können ihre Führung nicht mehr ertragen. Entsprechend reagiert auch das Regime. Über diese Dynamik spricht SWR Aktuell-Moderatorin Marie Gediehn mit der deutsch-iranischen Publizistin Gilda Sahebi.
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Folge vom 09.01.2026Sturmtief "Elli": Im Südwesten erst Regen, dann Schnee und GlätteSturmtief "Elli" macht sich bundesweit bereits deutlich bemerkbar. In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz blieb es bislang vergleichsweise mild, begleitet von Regen und kräftigem Wind. In den Hochlagen gab es jedoch schon schwere Sturmböen: Auf dem Feldberg wurden bis zu 146 Kilometer pro Stunde gemessen, auch im Pfälzerwald traten orkanartige Böen auf. Kaltfront bringt Wetterumschwung zum Wochenende Der Südwesten liegt derzeit noch im Warmsektor des Tiefs, deshalb fällt zunächst überwiegend Regen. Bis zum Mittag können auch in tieferen Lagen stürmische Böen auftreten. Am Abend geht der Regen in höheren Regionen wie Eifel, Westerwald oder Hunsrück wieder in Schnee über. Für den Nachmittag und Abend wird vor erhöhter Glättegefahr gewarnt. Wintersportlich gesehen gibt es auch gute Aussichten: Der Sonntag gilt als bester Tag mit ruhigerem Wetter und teils sonnigen Bedingungen, besonders im Schwarzwald und in den Mittelgebirgen. Der Samstag bleibt wegen Wind und Glätte eher ungünstig.