Die Anhöhe Rittersturz in Koblenz – einstiger Tagungsort der Rittersturz-Konferenz von 1948 – wird offiziell ein "Ort der rheinland-pfälzischen Demokratiegeschichte".
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Topthemen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Wir ordnen ein, wir klären auf, wir bohren nach. "SWR Aktuell Im Gespräch" - das sind Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
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Folge vom 15.09.2026Rittersturz als Demokratieort: "Hier wurde zum ersten Mal über das Grundgesetz geredet"
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Folge vom 14.09.2026Zu wenige Spitzenköchinnen: „Man(n) kann Frauen mehr zutrauen“Von 339 Sternerestaurants in Deutschland werden gerade mal 4,4 Prozent von Frauen geführt. Das hat eine Auswertung der Online-Plattform Chef:in ergeben. Die Plattform will Frauen in der Spitzengastronomie sichtbarer machen. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem mit Viktoria Fuchs, sie betreibt mit ihrer Familie das Hotel und Restaurant Spielweg im Münstertal im Schwarzwald.
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Folge vom 14.09.2026Russland trifft Zug nach Polen: "Wir wussten nichts von dem Angriff"Russland hat am Wochenende die ukrainische Grenzregion zu Polen angegriffen. Dabei haben Drohnen unter anderem eine Tankstelle und einen Passagierzug getroffen. Der Zug konnte rechtzeitig evakuiert werden, niemand wurde verletzt. Betroffen war die Verbindung zwischen Kiew und Warschau. Auf dieser Strecke musste sicherheitshalber auch ein Sonderzug mit westlichen Politikern anhalten. Er wurde teilweise geräumt, konnte seine Fahrt später aber fortsetzen. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Robin Wagener saß in diesem Zug. Im Gespräch mit SWR-Aktuell Moderator Andreas Fischer berichtet er von seinen Erlebnissen. "Im Zug selbst haben wir den normalen Alarm mitgekriegt", erklärt er. Zu dem Zeitpunkt habe er nicht gewusst, dass es den Angriff auf der Strecke gegeben habe. Erst in Polen hätten er und seine Mitreisenden realisiert, was da passiert sei. Auf einem Video bei Telegram habe man gesehen, wie eine russische Drohne in den vorausfahrenden Zug einschlage. Dass Russland vermehrt in fremden Luftraum eindringe und Drohnenangriffe starte wertet Wagner als steigende Bedrohung: "Das ist eine deutliche Eskalation Russlands, die man wahrnehmen kann." "Das Einzige, was wir tun können, um Nato-Gebiet zu schützen ist sehr entschlossen auf diese russische Eskalation zu reagieren und Stopp-Schilder aufzuzeigen", so Wagener. Er fordert, alles Mögliche zu tun, um Russland die Kriegsfinanzierung zu erschweren. Andernfalls würde Russland immer weiter eskalieren, meint Außenpolitiker Robin Wagener.
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Folge vom 14.09.2026Europäer an der Arktis: "Wir müssen uns militärisch schützen können"In Rovaniemi in Lappland beraten die Spitzen der EU darüber, welche strategische Rolle die Arktis für Europa spielt.