Die Union hat die K-Frage beantwortet. CDU-Chef Friedrich Merz soll
Kanzlerkandidat werden. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag gab
CSU-Chef Markus Söder bekannt, er habe seine "ausdrückliche
Unterstützung". Wie authentisch ist dieser Schulterschluss? Das
analysiert Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT.
Es sollte das ganz große Ding werden, sowohl für Sachsen-Anhalt als auch
für Deutschland insgesamt: die Halbleiterfabrik des Chipherstellers
Intel in der Nähe von Magdeburg. 30 Milliarden Euro wollte das
Unternehmen dort investieren und 3.000 Arbeitsplätze schaffen. Dazu
hatte die Bundesregierung Subventionen über 10 Milliarden Euro zugesagt.
Nun aber ist der Bau des Werks erst mal gestoppt: Das Projekt werde sich
voraussichtlich um zwei Jahre verzögern, wie Firmenchef Pat Gelsinger am
Montag mitteilte. Welche Auswirkungen hat das auf die Region und auf die
deutsche Wirtschaft? Und: Was passiert jetzt mit den 10 Milliarden Euro
der Bundesregierung? Antwort darauf gibt Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsexperte bei ZEIT ONLINE.
In den Hochwassergebieten in Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien
sind bislang mindestens 19 Menschen gestorben. Nun geht der Wasserstand
vielerorts langsam zurück. Nur in Tschechien ist die Lage weiterhin
angespannt.
Was noch? Ein besonderer Mond in zweierlei Hinsicht.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Kanzlerkandidatur: "Die K-Frage ist entschieden. Friedrich Merz macht's"
US-Chiphersteller: Intel verschiebt Bau von Chipfabrik in Magdeburg
Liveblog: Hochwasser
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Folge vom 17.09.2024Update: Merz macht's
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Folge vom 17.09.2024Wer lenkt Europa durch die nächsten Jahre?Im Juli ist Ursula von der Leyen erneut zur Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt worden. Diesen Dienstag will sie ihre Vorschläge für die 27 Posten in der EU-Kommission vorlegen. Ulrich Ladurner berichtet für die ZEIT und ZEIT ONLINE aus Brüssel. Im Podcast ordnet er ein, warum sich die Zusammensetzung der Kommission dieses Mal besonders kompliziert gestaltet. Österreich erlebt gerade ein Jahrhunderthochwasser – und das ausgerechnet zwei Wochen vor den Nationalratswahlen. Florian Gasser leitet das Wiener Büro der ZEIT. Im Podcast berichtet er, wie das Hochwasser den Wahlkampf in Österreich verändert und wem das politisch nützen oder schaden könnte. Und sonst so? Nach Sachsen und Thüringen bekommt auch Berlin den Reparaturbonus. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Ursula von der Leyen: Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: Wie viel Grün geht noch? Thierry Breton: Frankreichs EU-Kommissar Thierry Breton tritt zurück Hochwasser: Katastrophenalarm in Österreich, Jahrhunderthochwasser in Tschechien Liveblog: Hochwasser aktuell Überschwemmungen in Österreich: Wien galt als sicher, bis jetzt Hochwasser: Zahl der Hochwassertoten in Europa steigt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.09.2024Update: FBI vermutet Attentatsversuch auf Donald TrumpSicherheitskräfte haben offenbar einen weiteren Anschlag auf den frühren US-Präsidenten Donald Trump verhindert. Ein Mann wurde nahe Trumps Golfclub in West Palm Beach im US-Bundesstaat Florida mit einem Sturmgewehr entdeckt. Der Verdächtige flüchtete mit einem Auto und wurde kurze Zeit später festgenommen. Trump wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Was bisher über das versuchte Attentat bekannt ist und ob es Trump einen Vorteil im Wahlkampf verschafft, ordnet die internationale Korrespondentin Rieke Havertz ein. Seit dem gestrigen Sonntag gilt ganz Niederösterreich als Katastrophengebiet. Drei Menschen sind nach Angaben der Polizei in Österreich durch das Hochwasser gestorben, darunter ein Feuerwehrmann. Florian Gasser, Leiter des Österreich-Büros der ZEIT, sitzt momentan in Tirol fest und berichtet über die Lage in der Hochwasserregion. Auch in Polen, Tschechien und Rumänien hat es schwere Überschwemmungen und Tote gegeben. In Dresden ist aufgrund der Wassermassen in den Nachbarländern bereits die Elbe angestiegen. In ganz Deutschland haben Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken die Arbeit niedergelegt. Sie fordern mehr Lohn und eine Reform der Schichtarbeit. Aufgerufen zum Warnstreik und einer zentralen Kundgebung in Frankfurt am Main hat die Gewerkschaft Marburger Bund. Was noch? In Berliner Backstuben schnuppern. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Vorfall in West Palm Beach: Was zum möglichen Anschlagsversuch auf Donald Trump bekannt ist Möglicher Anschlagsversuch auf Donald Trump: Was niemals Alltag werden darf Überschwemmungen in Österreich: Wien galt als sicher, bis jetzt Hochwasser: Hochwassergefahr in Ost- und Süddeutschland Hochwasser in Polen: Eine Flut, mit der keiner gerechnet hat Hochwasser: Zahl der Hochwassertoten in Europa steigt Liveblog: Hochwasser aktuell Hochwasser-Karte: Verfolgen Sie die aktuelle Hochwasserlage in Deutschland Tarifkonflikt: Ärzte fordern bei Kundgebung bessere Arbeitsbedingungen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.09.2024Jetzt wird an allen deutschen Grenzen kontrolliertAb dem heutigen Montag gibt es an allen deutschen Grenzen Polizeikontrollen. Damit tritt eine Maßnahme in Kraft, die die Bundesregierung nach den jüngsten islamistischen Anschlägen beschlossen hat. Die neuen Grenzkontrollen gelten zunächst für ein halbes Jahr. Sie betreffen vor allem die Grenzen im Norden und Westen Deutschlands; an den Grenzen zu Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz gibt es bereits Kontrollen. Wie das in der Praxis abläuft, hat sich ZEIT-ONLINE-Redakteur Philipp Daum an der deutsch-polnischen Grenze angeschaut. Er erklärt im Podcast, wie die Polizei bei den Kontrollen vorgeht. Während Frauen nach wie vor häufiger in Altersarmut rutschen, weniger verdienen und in Spitzenpositionen unterrepräsentiert sind, schneiden Jungen im Bildungssystem schlechter ab. Der Gender-Education-Gap zeigt, dass sie weniger lernen, schlechtere Leistungen erbringen und in Schule, Kita und Universität zunehmend vor Herausforderungen stehen. ZEIT-Wissensredakteur Martin Spiewak, erklärt, dass für die Leistungskrise der Jungen sowohl biologische als auch soziale Faktoren verantwortlich sind. Und sonst so? Wählen aus dem All Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Grenzkontrollen: Grenzregionen fürchten Nachteile durch Kontrollen Schengenraum: Grenzenlos mit Grenzen Grenzkontrollen: Bundesregierung rechnet nicht mit langen Staus durch Grenzkontrollen Leistung von Jungen: Jung, männlich, abgehängt Gender-Pay-Gap: "Hartnäckige Rollenbilder" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.