Man hätte es wohl kaum geglaubt, doch auf einmal will Bundeskanzler Olaf
Scholz Tempo machen bei den Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch wie
geht es mit den Lieferungen überhaupt voran? Das weiß der
sicherheitspolitische Korrespondent von ZEIT ONLINE, Hauke Friederichs,
der die vergangenen Tage bei der Sicherheitskonferenz in München war. Er
spricht mit Erica Zingher darüber, ob auch die westlichen Verbündeten
bereit sind, Tempo bei den Waffenlieferungen aufzunehmen.
Heute vor drei Jahren, am 19. Februar 2020, tötete ein Mann in Hanau
neun Menschen aus rassistischem Motiv. Bis heute sind viele Fragen zu
der Tat ungeklärt. Aufklärungsarbeit leisten vor allem die Angehörigen
der Opfer. ZEIT-ONLINE-Autorin Antonia Baum hatte bereits kurz nach dem
Anschlag mit den Hinterbliebenen gesprochen. Nun hat sie diese erneut
getroffen. Sie berichtet im Podcast, wie es den Angehörigen der Opfer
heute geht und ob sie inzwischen etwas Ruhe gefunden haben.
Alles außer Putzen: der ukrainische Film Stop Zemlia auf der
diesjährigen Berlinale.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Münchner Sicherheitskonferenz: Aussichten auf einen langen Krieg
- Sicherheitskonferenz: Suche Panzer und Granaten
- Münchner Sicherheitskonferenz: "Der Kreml kann die Sicherheit aller
zerstören"
- Anschlag in Hanau: Doch, so etwas passiert in Deutschland
- Anschlag in Hanau: Dann ist es wieder still
- Hanau: Sie sind müde
- Berlinale: Stop Zemlia
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Folge vom 19.02.2023Kommen die Panzer so schnell wie versprochen?
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Folge vom 18.02.2023Spezial: Ukraine-Krieg – "Während ich hier bin, geht das Leben für andere einfach weiter"Seit einem Jahr überzieht Russland die Ukraine mit dem größten Angriffskrieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 100.000 Gebäude wurden zerstört, Zehntausende Menschen getötet – und auch der Alltag der meisten Ukrainerinnen und Ukrainer ist ganz anders als noch vor einem Jahr. In dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" kommen drei Menschen aus der Ukraine zu Wort, deren Leben seit einem Jahr vom Krieg bestimmt wird. Sie erzählen vom Nachhausekommen, vom Helfen und Kämpfen, davon, wie müde sie manchmal sind und warum es trotz Raketenangriffen und Sirenenheulen Momente gibt, in denen sie glücklich sind. Walerij Tschornyj ist Mitte 50. Sein ganzes Leben hat er in Possad-Pokrowske, 30 Autominuten nördlich von Cherson, verbracht. Vor einem Jahr lag sein Bauernhof plötzlich an der Front. Er und seine Frau mussten fliehen. Jetzt wollen sie den Hof wiederaufbauen. Tania und Anna Pashynska haben vor knapp einem Jahr das Projekt Co-Haty gestartet. Mit anderen Freiwilligen haben sie ein leer stehendes Wohnheim in Iwano-Frankiwsk renoviert, in diesem Jahr wollen sie Wohnungen für rund 900 geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer schaffen. Timur ist Mitte 20. Früher hat er unter dem Künstlernamen John Object elektronische Musik gemacht. Kurz nach dem ersten Luftalarm hat er sich freiwillig beim ukrainischen Militär gemeldet. Im Podcast erzählt er, wie sehr der Krieg sein Leben verändert hat. Timur kennen Sie möglicherweise schon aus unseren ersten beiden Sonderfolgen "Stimmen aus der Ukraine". Im März haben er und andere Menschen aus der Ukraine uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten Wochen des Krieges gegeben. Nach einem halben Jahr haben wir noch mal mit ihnen gesprochen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus, Anastasia Tikhomirova und Isolde Ruhdorfer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 18.02.2023Der Kampf um eine bessere ArbeitsweltIn Frankreich sind in den vergangenen Wochen Millionen Menschen gegen die geplante Rentenreform auf die Straße gegangen. In Großbritannien legten Anfang Februar Zehntausende Angestellte ihre Arbeit nieder. Und in Deutschland hat die Gewerkschaft ver.di mit Warnstreiks den Betrieb an zahlreichen deutschen Flughäfen stillgelegt. Die Menschen in ganz Europa demonstrieren auch für mehr Mitsprache in der Arbeitswelt, schreibt Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. FDP und Grüne sind in den vergangenen Tagen bei der Festlegung des Bundeshaushalts für das Jahr 2024 aneinandergeraten. Hintergrund ist, dass der Koalitionsvertrag zu umfassend für den Haushalt scheint. Die Grünen fürchten nun, dass ihre Vorhaben auf der Strecke bleiben. Der Koalitionspartner SPD steht derweil ratlos daneben, sagt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Michael Schlieben. Könnte der Streit politische Auswirkungen haben? Und sonst so? Urlaub via Google Street View Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge - Streiks: Es geht um viel mehr als ein paar Euros - Rentenreform in Frankreich: "Ich finde es eine an Dreistigkeit nicht zu überbietende Frechheit" - Streik in Großbritannien: Trillerpfeifen in Downing Street - Streit um Bundeshaushalt: Plötzlich wieder beim Sie - Christian Lindner: "Ich möchte Ihnen jetzt ungern die Überschriften des kalten Neoliberalen liefern" - FDP: Die Freien im Fall Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 17.02.2023Update: "Wir müssen den russischen Goliath besiegen"In München hat am Freitag die 59. Sicherheitskonferenz begonnen. Um welche Themen es dort abgesehen vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine noch gehen soll, weiß Holger Stark. Der Leiter des ZEIT-Investigativressorts beobachtet die Veranstaltung vor Ort. Fünf Tage nach der Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben die ersten Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung stattgefunden. Am Vormittag traf die CDU, die mit 28 Prozent als klarer Sieger aus der Wahl hervorging, auf die SPD, am Nachmittag auf die Grünen. Die Gewerkschaft ver.di droht mit einer Ausweitung der Streiks im öffentlichen Dienst. Als Beispiele nannte er die Müllabfuhr und Krankenhäuser. Am Donnerstag sind im Iran wieder zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die politische und geistliche Führung zu demonstrieren. Was noch? Ein guter Tag für Frauenrechte. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thema: Münchner Sicherheitskonferenz Thema: Berlin Berlin-Wahl 2023: Alle Ergebnisse der Berliner Wiederholungswahl Gewerkschaft: Ver.di droht mit Ausweitung von Streiks im öffentlichen Dienst Iran: Augenzeugen berichten von neuen Protesten in mehreren Städten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.