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Was jetzt?

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 10.02.2023
    Update: Was bedeuten die neuen russischen Angriffe?
    Die russische Armee greift verstärkt ukrainische Stellungen im Osten des Landes an. Was könnte diese neue Offensive für den Kriegsverlauf bedeuten? Und: Welches Ziel verfolgt Russland damit? Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, analysiert die Lage. Die Sicherheitslage in Israel und den Palästinensergebieten hat sich weiter verschärft: In Ost-Jerusalem ist ein mutmaßlicher Terrorist bei einer israelischen Siedlung mit dem Auto in eine Menschenmenge gerast. Mindestens zwei Menschen wurden dabei getötet, fünf weitere verletzt. Der Umfang des Meereises in der Antarktis ist auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnung vor rund 40 Jahren gefallen. Das teilte das Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Freitag in Bremerhaven mit. Eine mögliche, aber nicht die einzige Ursache sind laut AWI die ungewöhnlich warmen Lufttemperaturen in Teilen der Antarktis. Was noch? Bremen hatte kurz eine Skulptur aus Wurstresten. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Ole Pflüger und Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Ukraine-News Thema: Israel Israel: Mindestens zwei Tote bei mutmaßlichem Anschlag in Ost-Jerusalem Südpol: Umfang des Meereises in der Antarktis so gering wie nie Erderwärmung: Antarktische Eskalation Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 10.02.2023
    Erdoğans System hat versagt
    Nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet mit Tausenden Toten mehrt sich die Kritik am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Auch Burak Çopur, Politikwissenschaftler und Türkei-Experte, sieht Erdoğan in der Verantwortung. Er spricht von einem "Systemversagen" und erklärt, wie das Ausmaß der Katastrophe mit Erdoğans Politik der letzten 20 Jahre zusammenhängt. Viele Bundesländer haben in den vergangenen Wochen Alarm geschlagen: Die Kapazität, Geflüchtete aufzunehmen, sei ausgeschöpft. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu der Situation der Geflüchteten in Deutschland recherchiert. Er ordnet ein, ob die Sorgen der Länder berechtigt sind und welche Maßnahmen es braucht, um die Versorgung der Geflüchteten sicherzustellen. Und sonst so? Warum Schafe Fans von Solarenergie sind. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Erdbeben: Türkischer Oppositionsführer wirft Erdoğan Versagen vor - Geflüchtete in Deutschland: Müssen jetzt wieder Menschen in Zelten schlafen? - Unterbringung von Geflüchteten: Länder am Limit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.02.2023
    Update: Eine Waffenlieferung macht noch keine Kriegspartei
    Nach einem kurzen Besuch in London und Paris ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstagvormittag in Brüssel eingetroffen. In einer Rede vor dem Europaparlament dankte Selenskyj den Verbündeten für die bisherigen Waffenlieferungen und forderte zugleich die Bereitstellung von Kampfjets. Damit steht erneut die Frage im Raum: Wie kann die EU der Ukraine helfen, ohne eine rote Linie zu überschreiten? Wann gilt ein Land als Kriegspartei? Eine völkerrechtliche Antwort darauf kennt Samiha Shafy, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 72 Stunden ist das erste Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion mittlerweile her. Auch aus Deutschland sind heute drei Flugzeuge der Bundeswehr mit Hilfsgütern gestartet. Warum diese dringend gebraucht werden, schildert Rami Araban von Care Deutschland. Er hat das Erdbeben selbst miterlebt und ist mit seiner Familie in einer Notunterkunft in Gaziantep untergekommen. Knapp drei Monate vor Einführung des bundesweiten 49-Euro-Tickets hat der Bundestag mit der Beratung über die Pläne begonnen. Unter anderem warb Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) im Parlament für die digitale Form des Tickets und brachte einen Gesetzentwurf zur Finanzierung vor. Was noch? Frankreich macht aus Wein Desinfektionsmittel. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Gipfel: Was beim Sondergipfel in Brüssel diskutiert wird Liveblog: Ukraine-News Liveblog: Erdbeben in Türkei und Syrien Hilfe für Erdbebenopfer: "Die Kinder schreien nachts: 'Wieder ein Erdbeben!'" 49-Euro-Ticket: So funktioniert das Deutschlandticket Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.02.2023
    Geldregen für grüne Geschäfte
    Die 27 Mitgliedstaaten der EU kommen an diesem Donnerstag zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen. Der Fokus wird auf dem neuen US-Subventionsprogramm Inflation Reduction Act (IRA) liegen. Die USA wollen 370 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investieren. Die EU-Staaten befürchten dadurch einen Wettbewerbsnachteil. Wie wird die EU also mit dem IRA umgehen? Darüber sprechen wir heute mit unserem Europakorrespondenten Ulrich Ladurner. Außenministerin Annalena Baerbock warb lange für die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine, Bundeskanzler Scholz war lange zögerlich. In der Titelgeschichte der ZEIT haben die Redakteure Holger Stark und Robert Pausch rekonstruiert, wie es zu den Lieferungen kam – und wie sie zum Konfliktthema zwischen Auswärtigem Amt und Kanzleramt wurden. In Was jetzt? fasst Robert Pausch den Text zusammen. Und sonst so? Es gibt ETFs, die die Investments von amerikanischen Kongressabgeordneten nachbilden. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Hier können Sie Tickets für das ZEIT ONLINE Podcastfestival am 30. April in Berlin kaufen. Ein vierwöchiges Gratisabo von ZEIT ONLINE oder der ZEIT bekommen Sie hier. Weitere Links zur Folge: Panzerlieferungen: Die Vertrauensfrage Inflation Reduction Act: Das Ziel ist ein Happy End Inflation Reduction Act: Robert Habeck sieht Entspannung im Subventionsstreit mit USA Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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