Am Dienstagabend hat US-Präsident Joe Biden seine zweite Rede zur Lage
der Nation gehalten. Die Ansprache bot Biden die Chance, die eigenen
Erfolge hervorzuheben und seine politischen Gegner zu kritisieren. Heike
Buchter, US-Korrespondentin im New-York-Büro der ZEIT, berichtet, ob ihm
das gelungen ist.
Gestern haben das Wirtschafts- und das Verteidigungsministerium
gemeinsam mitgeteilt, dass die deutsche Rüstungsindustrie bis zu 178
Leopard-1A5-Kampfpanzer an die Ukraine liefern kann. Weil die Panzer
erst instand gesetzt werden müssen, dauert es aber noch, bis diese
Panzer dort eintreffen. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Probleme bei den
Panzerlieferungen bevorstehen.
Nach den Erkenntnissen eines internationalen Ermittlungsteams hat
Russlands Präsident Wladimir Putin 2014 eine aktive Rolle beim Abschuss
des Passagierflugzeugs MH17 über der Ostukraine gespielt. Das gehe aus
abgehörten Telefongesprächen hervor. Die Erkenntnisse reichten jedoch
nicht aus, um Putin strafrechtlich zu verfolgen; zudem genießt Putin
durch sein Amt Immunität.
Was noch? LeBron James hat mit 38.390 Punkten den NBA-Rekord geknackt.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Joe Biden: Seine bislang stärkste Rede
- Verteidigungsminister: Boris Pistorius nach Kiew gereist – Bund
genehmigt Leopard-1-Ausfuhr
- Panzerlieferungen: Es wird noch dauern
- Flug MH17: Putin soll Raketenlieferung für Abschuss von Flug MH17
genehmigt haben
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Folge vom 08.02.2023Update: Warum deutsche Panzer für die Ukraine nur bedingt einsatzfähig sind
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Folge vom 08.02.2023Folgt in der Türkei jetzt das politische Beben?Das Erdbeben vom vergangenen Montag erschüttert die Türkei auch politisch. Am 14. Mai sollen in der Türkei die vorgezogenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden. Entsprechend wird nun genau geschaut, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan als Krisenmanager auftritt. Wie das Beben die Wahl beeinflussen könnte, bespricht Elise Landschek im Nachrichtenpodcast mit dem freien Journalisten Issio Ehrich. Nach Jahren der Nullzinspolitik steigen derzeit aufgrund der Inflation die Zinsen wieder. Zuletzt hat die Europäische Zentralbank den Leitzins auf drei Prozent erhöht. Das mag für Sparer erst einmal gut klingen – oft aber streichen die Banken die Gewinne selbst ein und geben sie nicht an die Kundinnen weiter. Warum das so ist, weiß der ZEIT-ONLINE-Hospitant und gelernte Bankkaufmann Leon Berent. Und sonst so? Acht Prozent des in der Arktis gefundenen Plastikmülls stammen laut einer Untersuchung aus Deutschland. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Hilfe im Erdbebengebiet: "Viele Leute haben Angst, wieder in ihre Häuser zu gehen" - Erdbeben in Syrien und der Türkei: "Plötzlich hat alles gewackelt" - Erdbeben in der Türkei: "Die Erdplatten haben sich um mehrere Meter gegeneinander verschoben" - Zinsen auf Tagesgeldkonto: Zins mit Sternchen - Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,5 Prozent - Zinsen und Geldanlage: Wenn das Girokonto Geld vernichtet - Umweltverschmutzung: In der Arktis findet sich auch Plastikmüll aus Deutschland- Aufzählungs-Text Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 07.02.2023Update: Gekommen, um zu helfenDie ersten internationalen Such- und Bergungsteams sind im Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien eingetroffen. Jesco Weickert, Nothilfekoordinator der Welthungerhilfe in Gaziantep, berichtet von vor Ort, wie die Unterstützung anläuft. Am Sonntag findet in Berlin die Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksparlamenten statt. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien sind dieselben wie 2021. Wie die Chancen stehen, dass Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, ihr Amt verteidigen kann, und was die starken Umfragewerte der CDU bedeuten, bespricht Jana Hensel. Beim Hamburger Verlag Gruner + Jahr sollen 23 Zeitschriften eingestellt oder verkauft und etwa 700 Stellen gestrichen werden. 2022 hatte RTL Deutschland die deutsche Magazinsparte von Gruner + Jahr übernommen. Beide Medienunternehmen gehören zum Bertelsmann-Konzern. Was noch? Christian Lindner wurde zum Grünkohlkönig gekürt. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Erdbeben in der Türkei: "Die Erdplatten haben sich um mehrere Meter gegeneinander verschoben" - Hilfe im Erdbebengebiet: "Viele Leute haben Angst, wieder in ihre Häuser zu gehen" - Berliner Wiederholungswahl: Seine Wahl - Abgeordnetenhaus: Wahlleiter: Berliner Wiederholungswahl wird funktionieren - Gruner + Jahr: RTL streicht rund 500 Stellen im Bereich Zeitschriften Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 07.02.2023Eine erwartbare KatastropheTausende Menschen sind im Südosten der Türkei und in Nordsyrien nach schweren Erdbeben gestorben und verletzt. Expertinnen und Experten hatten Beben der Stärke für die Region vorausgesagt. Doch wie zuverlässig sind solche Voraussagen? Darüber spricht Claudia Vallentin, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. Die Post streikt. Rund eine Million Briefe und hunderttausende Pakete werden ihr Ziel nur mit Verspätung erreichen. Steffi Unsleber, Redakteurin im Ressort Arbeit, war bei dem Streik in Berlin dabei und hat mit den Protestierenden gesprochen. USS? Wie der perfekte Stein zum Steinehüpfen aussehen muss. _Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: David Rech und Lisa Pausch_ Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Aufzählungs-TextErdbeben in der Türkei: Eine Katastrophe, die seit Jahrzehnten lauerte - Aufzählungs-TextErdbeben in der Türkei und Syrien: Hoffen zwischen den Trümmern - Aufzählungs-TextTarifverhandlungen: Tausende Beschäftigte der Deutschen Post erneut im Warnstreik Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.