Weltweit nutzen 1,7 Milliarden Menschen die chinesische
Video-Sharing-Plattform TikTok. Es ist die erste App, die mit einem so
großen Erfolg aus China nach Europa und in die USA schwappte. Doch nun
appelliert der US-Senator Michael F. Bennet in einem Brief an die
Geschäftsführer von Apple und Google, TikTok aus den App-Stores zu
entfernen. Seine Begründung: "TikToks enormer Einfluss und die
aggressive Datensammlung stellen eine besondere Bedrohung für die
nationale Sicherheit der USA dar." Jakob von Lindern, Leiter des
Digital-Ressorts bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Angst der
US-Politiker vor TikTok.
Über eine Million Menschen aus der Ukraine sind seit Beginn des
russischen Angriffskrieges im Februar letzten Jahres nach Deutschland
gekommen. Erstaunlich viele haben schon Jobs gefunden. Tina Groll,
Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat sich neue Zahlen zur
Beschäftigung der Geflüchteten aus der Ukraine genauer angeschaut.
Alles außer Putzen: Februar ist Black History Month. Alice Hasters zu
Gast bei "Alles gesagt?", einer bekannten Stimme der jungen Schwarzen in
Deutschland.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Geflüchtete aus der Ukraine: "Die unbemerkte Integration"
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Folge vom 04.02.2023Warum US-Politiker TikTok für eine chinesische Waffe halten
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Folge vom 03.02.2023Update: Warum das Maskentragen nicht umsonst warEine neue Publikation des Forschungsnetzwerks Cochrane scheint auf den ersten Blick nahezulegen, dass die Maskenpflicht die Ausbreitung von Corona kaum verlangsamt hat. Eine solche Interpretation der Ergebnisse aber wäre falsch, sagt das Autorenteam selbst – und auch Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast. Im Kampf gegen die Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder ist es bayerischen Ermittlern gelungen, drei Plattformen im Darknet abzuschalten. Die Maßnahmen während der Corona-Pandemie haben bei Kindern zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit geführt. Zu diesem Schluss kommt das Robert Koch-Instituts (RKI) nach der Auswertung von 39 Studien zum Thema. Nachdem die Bundesregierung vergangene Woche dem Export von Leopard-2-Panzern zugestimmt hatte, will sie nun auch das ältere Leopard-1-Modell an die Ukraine liefern. Was noch? Forschende haben im Irak eine 5.000 Jahre alte Kneipe entdeckt. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thema: Coronavirus XXX Sexueller Kindesmissbrauch: Ermittler schließen mehrere Plattformen mit Missbrauchsabbildungen RKI-Metastudie: Offenbar mehr psychische Belastungen bei Kindern in der Pandemie Liveblog: Ukraine-News Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 03.02.2023Selenskyjs Kampf an der "inneren Front"Beim EU-Ukraine-Gipfel in Kiew geht es neben finanzieller und militärischer Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland um die EU-Beitrittsperspektive des Landes. Ein Problem dabei ist die große Korruption in der Ukraine. ZEIT-Redakteurin Simone Brunner war vor Kurzem in Kiew und hat zu diesem Thema recherchiert. Sie berichtet, welche Fortschritte es im Kampf gegen die Korruption gibt. Seit mehreren Wochen wird auf den Straßen Perus gegen die Regierung protestiert. Inmitten der Unruhen hat das Parlament nun erneut dagegen gestimmt, die für 2024 angestrebten Neuwahlen auf dieses Jahr vorzuziehen. Die freie Journalistin Sophia Boddenberg war zuletzt häufiger in Peru und erzählt, wie es mit den Protesten weitergeht, bei denen durch Konfrontationen mit Sicherheitskräften bereits mindestens 47 Menschen getötet wurden. Und sonst so? Quereinsteiger gesucht! Auch die Filmbranche leidet unter Fachkräftemangel. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz und Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Korruption in der Ukraine: Offensive an der zweiten Front - Proteste in Peru: "Wir haben keine Angst, weil wir weiterkämpfen müssen" - Proteste in Peru: Perus Parlament stimmt erneut gegen Neuwahlen in diesem Jahr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 02.02.2023Update: Welche Rolle die USA im Pazifik spielenDie USA bauen ihre Militärpräsenz auf den Philippinen aus. Dies gaben die beiden Staaten am heutigen Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung bekannt. Wie sich das unter anderem auf den China-Taiwan-Konflikt auswirkt, analysiert Katharin Tai, freie Autorin für ZEIT ONLINE. Auf den Tag genau vor 80 Jahren, am 2. Februar 1943, endete die Schlacht von Stalingrad mit dem Sieg der Roten Armee. Heute dient das Gedenken in Russland vor allem der Propaganda im Krieg gegen die Ukraine. Wie, das erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau. Im Korruptionsskandal des Europaparlaments sind zwei weitere Abgeordnete der sozialdemokratischen Fraktion unter Verdacht geraten, Vergünstigungen von Katar erhalten zu haben. Das Parlament hob ihre Immunität auf, um strafrechtliche Ermittlungen zu ermöglichen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat weitere Sanktionen gegen Russland angekündigt. Dieses zehnte Sanktionspaket der Europäischen Union soll noch vor dem Jahrestag des russischen Angriffskriegs in der Ukraine am 24. Februar verhängt werden. Was noch? Die Queen verschwindet von den australischen Geldscheinen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Pazifik: USA erweitern Militärpräsenz auf den Philippinen Taiwan: Die Stachelschwein-Strategie Stalingrad: "Wir allein gegen den Rest der Welt" Thema: Europäisches Parlament Korruptionsskandal: EU-Parlament hebt Immunität von weiteren zwei Abgeordneten auf Liveblog: Ukraine-News Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.