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Wetterfrage

Wie entsteht der Gugiiföhn, weshalb werden auf dem Jungfraujoch immer die stärksten Winde gemessen, weshalb sinken die Temperaturen in La Brevine teilweise auf unter minus 30 Grad oder wie entstehen die kleinen Windteufel? Das Wetter und seine vielfältigen Phänomene beeinflusst unser Leben, macht es vielfältig, hinterlässt aber auch viele Fragezeichen. Jeweils am Samstagmorgen um 9.15 Uhr beantworten die Meteorologen von SRF Meteo Ihre Fragen zum Wetter. Teilen Sie uns deshalb Ihre Wetter-Beobachtung mit, die Sie im Verlauf der Woche in Ihrer Wohnregion oder auf einer Reise gemacht haben und sie ins Staunen versetzt haben.

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Folgen von Wetterfrage

100 Folgen
  • Folge vom 28.03.2026
    Was bedeuten Bauernregeln in Zeiten der modernen Meteorologie?
    Vor Messnetzen und Modellen dienten Zeichen der Natur als Wettervorhersage. Doch wie viel sagen Bauernregeln über das Wetter aus – und wie viel über die Zeit, in der sie entstanden sind? Bauernregeln sind jahrhundertealte, oft poetisch formulierte Natur- und Wetterbeobachtungen. Sie entstanden lange bevor es systematische Wettervorhersagen gab. Einige dieser Regeln erkannten bereits meteorologische Zusammenhänge, viele andere halten heute einem Fakten-Check nicht mehr stand. Trotz ihrer begrenzten Genauigkeit haben Bauernregeln einen kulturellen und historischen Wert: Sie spiegeln Weltbilder wider und zeugen von frühen Versuchen, Muster im Wettergeschehen zu erkennen. In den letzten 150 Jahren nahm die Meteorologie Fahrt auf und ermöglichte immer genauere Prognosen. Was bleibt, ist die chaotische Natur des Wetters. Deshalb ist das Wetter auch heute noch über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen hinaus grösstenteils unberechenbar.
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  • Folge vom 21.03.2026
    Frühlingsanfang am 19., 20. oder 21. März?
    Früher war er am 21. März, heute findet er meist am 20. März statt. Warum sich der astronomische Frühlingsanfang verschiebt und was Schaltjahre damit zu tun haben. Der astronomische Frühling beginnt mit der Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die Sonne senkrecht über dem Äquator steht. Dieser Zeitpunkt fällt heute meist auf den 20. März und lange nicht mehr auf den 21. März wie früher. Grund dafür ist, dass die Umlaufzeit der Erde um die Sonne nicht exakt 365 Tage dauert, sondern rund 365 Tage, 5 Stunden und 49 Minuten. Schaltjahre gleichen diese Differenz zwar aus, aber nicht perfekt. Dadurch verschiebt sich das Datum über längere Zeiträume leicht.
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  • Folge vom 14.03.2026
    Es wird frostig für die Pflanzen
    In der kommenden Woche wird sowohl Bodenfrost wie auch Luftfrost zum Thema. Es gibt verschiedene Arten von Frost: Luftfrost und Bodenfrost: Für Luftfrost misst man die Temperatur 2 m über dem Boden, bei Bodenfrost nur 5 cm Höhe. In der Wettervorhersage und in den Apps wird nur die Lufttemperatur auf 2 m angegeben. Deshalb können Pflanzen am Morgen gefroren sein, obwohl die Wetter-App Plusgrade anzeigt. Die Ursache liegt beim Boden: In klaren, windstillen Nächten strahlt der Boden viel Wärme ab und kühlt stark aus. Die Luft direkt darüber wird durch den Kontakt ebenfalls kalt, während die Luft in 2 m Höhe wärmer bleibt. Wolken wirken wie ein Pfannendeckel, der die Wärme zurückhält. Wind vermischt die Luft – die Temperatur bleibt ähnlich. Neben Frost-Warnungen in der SRF Meteo App gibt es eine Faustregel, um Bodenfrost abzuschätzen: Bei klarer, windstiller Nacht rund fünf Grad von der Tiefsttemperatur in der App abziehen
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  • Folge vom 07.03.2026
    Gehört das Münstertal zum Süden?
    Die Wetterfrage vom 3. Januar handelte vom Engadin. Das Wetter in diesem inneralpinen Tal unterscheidet sich deutlich von dem auf der Alpensüdseite. Nun möchte Herr Fasola wissen, wo das Münstertal dazugehört. Die Bündner Südtäler liegen südlich des Alpenhauptkammes und haben somit grundsätzlich Alpensüdseiten-Wetter. Doch es gibt von West nach Ost grosse Unterschiede. Während das Wetter im Calancatal und im Misox beinahe identisch ist mit dem Tessiner-Wetter, kommt die feuchte Luft im Bergell oft etwas später an im Puschlav dauert es noch eine Spur länger. Ziemlich speziell ist das Wetter im Münstertal: Obwohl es topographisch gesehen zur Alpensüdseite gehört, ist das Wetter oft ähnlich wie das Wetter im inneralpinen Unterengadin.
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