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Wetterfrage Folgen
Wie entsteht der Gugiiföhn, weshalb werden auf dem Jungfraujoch immer die stärksten Winde gemessen, weshalb sinken die Temperaturen in La Brevine teilweise auf unter minus 30 Grad oder wie entstehen die kleinen Windteufel? Das Wetter und seine vielfältigen Phänomene beeinflusst unser Leben, macht es vielfältig, hinterlässt aber auch viele Fragezeichen. Jeweils am Samstagmorgen um 9.15 Uhr beantworten die Meteorologen von SRF Meteo Ihre Fragen zum Wetter. Teilen Sie uns deshalb Ihre Wetter-Beobachtung mit, die Sie im Verlauf der Woche in Ihrer Wohnregion oder auf einer Reise gemacht haben und sie ins Staunen versetzt haben.
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Folge vom 12.09.2026Wolkengucken - wie werden Wolken getauft?Ufos, Elefanten und Atompilze - Wolken sind sehr facettenreich. Was bestimmt deren Form und wie werden die verschiedenen Wolkentypen klassifiziert. Wolke am Himmel beobachten macht jedem Spass. Von Ufos über Elefanten bis zu Atompilzen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Manchmal sind sie gross, klein, lang, hoch, kantig, flockig, wellig, düster, grell oder blumenkohlartig. Je nach Gegebenheit der Atmospähre sehen Wolken wieder anders aus. Sie befinden sich stetig in einem Umwandlungsprozess. Was es dazu braucht und wie man her der Wolkendinge wird, erfahren Sie in der Wetterfrage "Wolkengucken".
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Folge vom 05.09.2026Wetterfrage
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Folge vom 29.08.2026Wie kommt es zu riesigem Hagel?Am Freitag, dem 28. August 2026, zogen starke Gewitter über die Schweiz hinweg. Sturmböen und Hagel sorgten für grosse Schäden. Damit ein Gewitter entstehen kann, sind verschiedene Zutaten nötig: Eine instabile und feuchte Atmosphäre sowie einen Hebungsprozess. Sind diese Gewitterzutaten „optimal”, kann eine sogenannte Superzelle entstehen. Superzellen gehören zu den stärksten Gewittern und sind berüchtigt für ihre riesigen Hagelkörner. Am 28. August konnte sich über dem Jura eine Superzelle bilden, die anschließend über das Mittelland zog und Hagelkörner mit einer Größe von bis zu 6 cm brachte. In der Schweiz ist so grosser Hagel relativ selten. In anderen Gebieten kommen solche riesigen Hagelkörner häufiger vor. Die Poebene in Norditalien gilt beispielsweise als Hagel-Hotspot. Das weltweit grösste Hagelkorn wurde übrigens im Jahr 2010 in South Dakota/USA mit einem Durchmesser von 20.3 cm gefunden.
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Folge vom 22.08.2026Ein paar nützliche und unnütze Fakten zum RegenNach einer gefühlten Ewigkeit kam in den letzten Tagen endlich wieder verbreitet Regen auf. Nach der langen Trockenperiode ist es also der perfekte Zeitpunkt, um ein paar nützliche und unnütze Dinge über den Regen zu erfahren. Wusstet ihr zum Beispiel, dass ein Regentropfen in Wirklichkeit ganz anders aussieht, als die meisten denken? Seine Form entspricht nicht etwa einer Träne, sondern eher einem Burger-Brötchen. Beim Herunterfallen wird der anfangs noch runde Tropfen nämlich vom Luftwiderstand von unten her flach gedrückt. Je nach Grösse des Regentropfens dauert seine Reise von der Wolke bis zum Boden übrigens mehrere Minuten. Apropos Regentropfen. Habt ihr gewusst, dass man bei 20 mm Regen etwas eine halbe Million Regentropfen pro Quadratmeter zählen kann. Je nach Tröpfchengrösse sind es sogar noch deutlich mehr. Und zum Schluss noch dies: Werde ich beim gemütlichen Spazieren oder beim Rennen durch den Regen nasser? Bei der Annahme, dass kein Wind im Spiel ist, werden wir sowohl beim Spazieren als auch beim Rennen von Regentropfen von vorne und von oben getroffen. Die Anzahl der von vorne treffenden Tropfen hängt nur von der im Regen zurückgelegten Distanz ab. Die Anzahl der Regentropfen, die uns von oben treffen, hängt zusätzlich von der Dauer ab, die wir im Regen verbringen. Schlussendlich sind wir beim Rennen weniger lang im Regen und werden dadurch weniger nass.