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Auf den Punkt

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Folgen von Auf den Punkt

2076 Folgen
  • Folge vom 31.12.2021
    USA 2021: Trump, Biden und eine unsichtbare Dritte
    Nach vier Jahren Trump hat man mit einem eher ruhigen Jahr in den USA gerechnet. Nichts davon wurde wahr. Teil drei unserer Jahresrückblicksserie.Das Jahr 2021 war noch jung, da hat es schon den ersten richtigen Knall gegeben: Am 6. Januar 2021 sollte eigentlich nur der US-Kongresses die Wahl von Joe Biden zum 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten bestätigen. Normalerweise eine Formsache, doch es kommt zum Eklat. Über diese wilde Zeit spricht unser USA-Korrespondent Hubert Wetzel. Auch darüber, wie beliebt Biden heute ist - und wie sich Vize-Präsidentin Kamala Harris macht. Die Sendungen von Tami Holderried über Corona finden Sie hier. Die von Franziska von Malsen über die Bundestagswahl hier. Unseren Recherchepodcast “Das Thema” über Afghanistan hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Antonia Franz Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über NBC.
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  • Folge vom 29.12.2021
    Merkel geht, Scholz kommt - Wie 2021 politisch gelaufen ist
    2021 hat politisch viel verändert. Dass Merkel geht, war klar. Aber wer hätte auf die Ampel gewettet? Wie es so gekommen ist und was das für 2022 bedeutet. Teil 2 des Jahresrückblicks.
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  • Folge vom 27.12.2021
    Jahr drei mit Corona: Geht die Pandemie 2022 endlich vorbei?
    Das zweite Pandemiejahr ist vorbei, die Infektionszahlen steigen und es ist kein Ende in Sicht. Teil eins unserer Jahresrückblicksserie.
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  • Folge vom 21.12.2021
    Droht ein neuer Bosnien-Krieg?
    Serbenführer Milorad Dodik will Bosnien-Herzegowina spalten. Riskiert er einen neuen Krieg? Der Bürgerkrieg in Bosnien und Herzegowina hat mindestens 100.000 Tote und eine Millionen Flüchtlinge gefordert. Seit dem Frieden von Dayton 1995 leben die Volksgruppen in einem fragilen Staat mehr oder weniger zusammen. Doch jetzt forciert Milorad Dodik, der serbische Repräsentant im dreiköpfigen Staatspräsidium Bosnien-Herzegowinas, praktisch die Abtrennung des serbischen Teils vom Gesamtgebilde. Innerhalb von sechs Monaten soll die Zuständigkeit für Armee, Justiz und Steuern von Bosnien-Herzegowina auf den serbischen Teilstaat Srpska übertragen werden. "Dodik ist mit allen Wassern gewaschen und hängt sein Mäntelchen dahin, wo der beste Wind weht", sagt SZ-Osteuropa-Korrespondent Florian Hassel. Ein "erheblicher Teil" des aktuellen Konflikts sei sicher "Wahlkampfgetöse", aber Dodik könne sich auch auf Serbien und Moskau verlassen. Russlands Interesse sei schlicht und ergreifend, dem Westen "mit relativ wenig Aufwand so viel Ärger wie möglich zu machen". Es sei enttäuschend, dass sich EU und USA nicht bereits wieder stärker engagieren würden. Das Gespräch mit Christian Schmidt, dem Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina, finden Sie hier. Weitere Nachrichten: Giffey neue Berliner Bürgermeisterin, Kontaktbeschränkungen, Boostern nach drei Monaten. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Franziska von Malsen Produktion: Jakob Arnu, Justin Patchett Der Bürgerkrieg in Bosnien und Herzegowina hat mindestens 100.000 Tote und eine Millionen Flüchtlinge gefordert. Seit dem Frieden von Dayton 1995 leben die Volksgruppen in einem fragilen Staat mehr oder weniger zusammen. Doch jetzt forciert Milorad Dodik, der serbische Repräsentant im dreiköpfigen Staatspräsidium Bosnien-Herzegowinas, praktisch die Abtrennung des serbischen Teils vom Gesamtgebilde. Innerhalb von sechs Monaten soll die Zuständigkeit für Armee, Justiz und Steuern von Bosnien-Herzegowina auf den serbischen Teilstaat Srpska übertragen werden. "Dodik ist mit allen Wassern gewaschen und hängt sein Mäntelchen dahin, wo der beste Wind weht", sagt SZ-Osteuropa-Korrespondent Florian Hassel. Ein "erheblicher Teil" des aktuellen Konflikts sei sicher "Wahlkampfgetöse", aber Dodik könne sich auch auf Serbien und Moskau verlassen. Russlands Interesse sei schlicht und ergreifend, dem Westen "mit relativ wenig Aufwand so viel Ärger wie möglich zu machen". Es sei enttäuschend, dass sich EU und USA nicht bereits wieder stärker engagieren würden.
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