In der neuesten Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit dem ehemaligen Topmanager und Multiaufsichtsrat Gerhard Cromme über seine lange Karriere in der deutschen Industrie, Managementfehler und die Zukunft der deutschen Wirtschaft.
„Wir werden in den nächsten Jahren Millionen Arbeitsplätze in den klassischen Industrien verlieren“, sagt Cromme. Er ist dennoch optimistisch für die deutsche Industrie. Allerdings müsse die nächste Bundesregierung umsteuern und digitale Themen und Innovationen viel stärker in den Fokus nehmen. Deutschland müsse bei der Digitalisierung an die Spitze kommen.
Cromme selbst engagiert sich stark für junge Technologiefirmen. Er investiert selbst in Start-ups und steht Unternehmerinnen und Unternehmern als Coach zur Seite. Im Podcast spricht er darüber, was die Jungunternehmer von ihm lernen können – und auch, was er von ihnen lernt.
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Wissenschaft & Technik
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Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Folgen von Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft
359 Folgen
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Folge vom 17.09.2021Cromme: „In den klassischen Industrien werden wir Millionen Jobs verlieren“
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Folge vom 10.09.2021SPD-Kanzlerkandidat Scholz: “Deutschland steht vor einem großen Modernisierungsjahrzehnt”Im Zentrum der aktuellen Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt steht der Handelsblatt Bankengipfel. Einmal im Jahr treffen sich bei der hochkarätig besetzten Veranstaltung in Frankfurt die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter von Großbanken, Investmentfirmen und Fintechs, um über aktuelle Entwicklungen auf den Märkten, technologische Disruptionen und den Wandel der Branche zu diskutieren. Zum Start in den zweiten Tag hat Handelsblatt- Chefredakteur Sebastian Matthes Bundesfinanzminister Olaf Scholz interviewt. Scholz beschreibt seinen Plan für die Zukunft des Bankensektors, spricht über künftige Regulierung und seine für Deutschland als möglicher künftiger Kanzler. Im Anschluss daran ein Gespräch mit dem Mitgründer und CEO der schnell wachsenden Smartphonebank N26, Valentin Stalf. Er spricht über die Wachstumspläne der jungen Bank, die Zukunft des Bankings und die Kritik an seinem Unternehmen. Und zum Schluss noch ein Gespräch mit Sebastian Siemiatkowski, Mitgründer und CEO von Klarna, dem aktuell wertvollsten Fintech Europas. Er erklärt, wie Klarna zur Bank der Zukunft werden will und äußert sich zu den Vorwürfen, sein Unternehmen treibe junge Menschen in die Verschuldung. /// Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes und Larissa Holzki aber auch direkt kontaktieren: Mail an an: matthes@handelsblatt.com und holzki@handelsblatt.com.
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Folge vom 03.09.2021Hometogo-Chef Andrae zum Spac-IPO: "Natürlich war Geschwindigkeit ein Argument"Patrick Andrae soll Börsengeschichte in Deutschland schreiben: Im dritten Quartal könnte sein Marktplatz für Ferienwohnungen Hometogo der erste erfolgreiche Spac-Börsengang in Deutschland gelingen. Seit diese Börsengänge im Schnellverfahren in den USA einen Riesenhype erfahren, hat es in Deutschland noch keinen Versuch gegeben. Alle Augen ruhen auf Hometogo. Konkret funktioniert die Sache so: Eine extra zu diesem Zweck gegründete Mantelfirma (Special Purpose Acquisition Company, kurz: Spac) sammelt an der Börse Geld ein. Dann macht sie sich auf die Suche nach einer Firma, die sie kaufen kann. Im Fall von Hometogo war das der Lakestar Spac I von Investor Klaus Hommels. Letzterer hat sich Hometogo ausgeguckt, um das Spac-Verfahren in Deutschland zu testen - und er will es populär machen. Warum die Vehikel so umstritten sind und welche Vorteile sie haben, das diskutiert Chefredakteur Sebastian Matthes in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Tech-Reporterin Larissa Holzki. Und die hat im Anschluss viele Fragen an Patrick Andrae: Wieso hat er sich für den Spac entschieden? Was kann bei dem Börsengang noch schiefgehen? Und warum geht es seinem Marktplatz für Ferienwohnungen in der Coronazeit so gut? Alle zitierten Daten zu Spacs in den USA finden Sie [bei Spac Analytics: ](https://www.spacanalytics.com/)https://www.spacanalytics.com/ Wenn Sie mehr über die zweite deutsche Spac-Fusion wissen wollen, geht es [hier entlang:](https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/boersengang-toniebox-hersteller-boxine-geht-per-spac-an-die-boerse/27564030.html) *** Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes und Larissa Holzki aber auch direkt kontaktieren: Mail an an: matthes@handelsblatt.com und holzki@handelsblatt.com.
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Folge vom 27.08.2021Aleph-Alpha-Gründer Andrulis: “Die nächste Stufe der KI wird eine industrielle Revolution auslösen”Der KI-Experte Jonas Andrulis arbeitet an der neuen Generation der Künstlichen Intelligenz, der sogenannten Artificial General Intelligence. Sein zweites, in Heidelberg gegründetes Start-up Aleph Alpha hat bei Investoren gerade 23 Millionen Euro Kapital eingesammelt, eine hohe Summe für eine frühe Finanzierungsrunde. Sein erstes Unternehmen hatte der KI-Experte an Apple verkauft und dann einige Jahre in den USA für den Tech-Konzern gearbeitet. Dort leitete er Teams für Sonderprojekte, zu denen bei Apple selbstfahrende Autos gehören. Später wechselte er in die Weiterentwicklung des Sprachassistenten Siri. Die neue Generation der Künstlichen Intelligenz soll ohne spezifisches Training in verschiedenen Bereichen einsetzt werden können. Sie soll Texte schreiben, Musik komponieren oder komplexe Probleme analysieren können. Letztlich soll diese Artificial General Intelligence jede intellektuelle Aufgabe übernehmen, die bislang nur Menschen können. Soweit die Theorie. Löst diese neue Entwicklungsstufe der KI wirklich eine Revolution aus, wie Andrulis glaubt? Was steckt hinter dieser Revolution? Oder ist es nur wieder eine dieser Prognosen, die ohnehin nie eintreten? Und wie ist es eigentlich, bei Apple zu arbeiten? Diese Fragen diskutiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes diese Woche mit dem Heidelberger im Podcast Handelsblatt Disrupt. /// Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Oder direkt an: matthes@handelsblatt.com