Wirtschaft
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Folgen
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Folge vom 03.11.2022US-Special zu den Zwischenwahlen 2022 - Die Wahl und die MärkteWie sehen die Märkte die Zwischenwahlen und welches Ergebnis hätten sie am liebsten? Welche Rolle spielt die hohe Inflation bei den Wahlen? Und wie steht eigentlich Corporate America zu den beiden Parteien? Um diese Themen geht es in der zweiten Folge unseres Podcast-Secials zu den US-Midterms. Dazu diskutieren die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort mit Harm Bandholz, Professor in Kiel und ehemaliger Chefökonom der Unicredit in New York und mit unser New Yorker Finanzkorrespondentin Astrid Dörner. Wenn es nach dem Willen der Märkte geht, dann kommt bei den Zwischenwahlen als Ergebnis ein geteiltes Washington: „Die Republikaner gewinnen das Repräsentantenhaus und die Demokraten behalten knapp den Senat. Ich glaube, dass ist das, was die Märkte am liebsten hätten“, erklärt der Finanzexperte Bandholz. Der Grund: Mit einem blockierten Kongress und damit legislativem Stillstand sind die Investoren vor Überraschungen gefeit. Überraschungen gab es in den vergangene Monaten auch bereits genug. Vor allem die Inflation macht vielen Amerikanern zu schaffen, wie unsere Finanzmartk-Expertin Astrid Dörner erklärt. Lange hat die Regierung unter Präsident Joe Biden das Thema kleingeredet. Erst in den vergangenen Wochen widmeten sich die Demokraten verstärkt dem Thema, das wahrscheinlich wahlentscheidend sein wird. Wenn die Republikaner gewinnen, dann wird das vor allem Öl- und Energieunternehmen, aber auch Luxusgüterherstellern zugute kommen. Aber es ist keineswegs so, als würden alle Großunternehmen automatisch hinter den Republikanern stehen Das hat zuletzt auch der Eklat um den Unterhaltungskonzern Disney gezeigt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 €, und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Folge vom 03.11.2022Für welche Aktien Zinserhöhungen sogar gut sindSteigende Zinsen trüben normalerweise die Stimmung an den Aktienmärkten. Doch es gibt auch Gewinner, die vom Zinsanstieg profitieren. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat am Mittwoch einen weiteren großen Zinsschritt beschlossen. Zum vierten Mal in Folge hob sie den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte an. Dieser liegt somit zwischen 3,75 und 4,00 Prozent. Für die Aktienmärkte sind steigende Zinsen grundsätzlich erstmal ein Nachteil. Andere, risikoärmere Anlageklassen werden dadurch attraktiver. Außerdem kann es Unternehmen belasten, wenn das Geld teurer wird. Denn dann wird sowohl der Konsum für Verbraucher kostspieliger, als auch die Kredite der Unternehmen selbst. "Die Aktienmärkte bewegen sich tendenziell entgegensetzt zu den Zinsen. Aber es gibt auch Gewinner", erklärt Finanzredakteur Andreas Neuhaus in dieser neuen Folge Handelsblatt Today. Der Asset Manager JP Morgan hat analysiert, welche Aktien historisch von steigenden Zinsen profitieren. Die Ergebnisse stellt Neuhaus im Interview mit Host Lena Jesberg vor. *** Mehr zum Lesen: [Diese Aktien profitieren von steigenden Zinsen am Aktienmarkt](https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/aktienkurse-diese-aktien-profitieren-von-steigenden-zinsen-am-aktienmarkt/28780506.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 €, und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Folge vom 02.11.2022US-Special zu den Zwischenwahlen 2022 - Eine Wahl auf Messers SchneideDie größte Volkswirtschaft der Welt, die älteste bestehende Demokratie der Welt wählt in wenigen Tagen. Bei den Zwischenwahlen am 8. November geht es um die Mehrheit beider Abgeordnetenkammern und damit um entscheidende Weichenstellungen für die Wirtschafts- und Innenpolitik – und die Präsidentschaftswahlen in zwei Jahren. In einer sechsteiligen Sonderstaffel „HB Today – das US-Special zu den Zwischenwahlen 2022“ beleuchtet das Handelsblatt von Mittwoch, 2. November, an zentrale Fragen: Droht den USA eine noch stärkere Spaltung? Was wollen die USA außenpolitisch erreichen und was erwarten sie von Deutschland? Warum stehen die USA wirtschaftlich gerade besser da als Europa? Was sind die zentralen Wahlthemen? Und welches Wahlergebnis wünschen sich die Finanzmärkte? Dazu diskutieren die Hosts Nicole Bastian und Katharina Kort unter anderem mit dem ehemaligen deutschen Außenminister Sigmar Gabriel, mit der deutsch-amerikanischen Politologin Cathryn Clüver Ashbrook, mit der Buchautorin Sandra Navidi, dem ehemaligen US-Diplomaten Jeffrey Rathke sowie den Professoren Herbert Kitschelt und Harm Bandholz – sowie mit den Handelsblatt USA-Korrespondenten. Und natürlich besprechen wir die Ergebnisse der Wahl am Tag nach der Wahlnacht. „Es ist eine Wahl auf Messers Schneide“, meint Clüver Ashbrook in der ersten der sechs Folgen. Sollten die Republikaner die Mehrheit in einer oder beider Parlamentskammern gewinnen, wäre Präsident Joe Biden in zentralen Bereichen für zwei Jahre blockiert. Es gehe um die Frage: „Kann das amerikanische Wahlsystem eigentlich noch Demokratie?“ Sie sieht die reale Gefahr von gewalttätigen Auseinandersetzungen am Wahltag. Bei einem Sieg der Republikaner in beiden Abgeordnetenkannen könnte die republikanische Partei dann „gänzlich eine Trump-Partei werden“. Handelsblatt Washington Korrespondentin und Buchautorin Annett Meiritz erläutert, warum diese Zwischenwahlen sich so stark wie selten bereits um den jetzigen und vorigen Präsidenten sowie den künftigen drehen. Und sie schaut mit Pennsylvania und Arizona auf einige der spannendsten Einzelwahlkämpfe und was sie über die Zwischenwahlen insgesamt aussagen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Folge vom 02.11.2022Das ist der neue Plan für die Strom- und GaspreisbremseDer Strompreisdeckel und die Gaspreisbremse bergen noch viele Unklarheiten, Details sorgen für Diskussionen. Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand. Die Gaspreisbremse kommt voraussichtlich früher als angekündigt. Am 1. März nächsten Jahres wird das neue Instrument zur Drosselung des Gaspreises eingeführt, rückwirkend soll sie aber schon ab dem 1. Februar greifen, so der Beschlussvorschlag des Kanzleramts für die Ministerpräsidentenkonferenz. Auch ein Strompreisdeckel soll nun kommen und zwar schon ab dem ersten Januar. Das wird bereits von den Anbietern als zu schnell kritisiert, so schnell ließe sich das kaum umsetzen. Zudem gibt es im Dezember Sofortzahlungen als Ausgleich für die hohen Gaspreise. Dafür plant die Bundesregierung Ausgaben in Höhe von 8,9 Milliarden Euro, die aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) getragen werden sollen. Nach wie vor gibt es Diskussionsbedarf und einige offene Fragen. Handelsblatt-Redakteur Julian Olk spricht im Interview über den aktuellen Stand der Gespräche. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427