Wirtschaft
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Folgen
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Aileen Bunte und Ben Mendelson. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann
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Folge vom 21.10.2022Geldanlage in Krisenzeiten – Sie fragen, wir antworten (Teil 2) / Habeck plant billigen Strom für VerbraucherTiefrote Zahlen an der Börse versetzen viele nun in Sorge. Doch es gibt Wege, wie Anlegerinnen und Anleger ihr Depot krisensicher gestalten können. Innerhalb nur eines Jahres hat die Welt einen fundamentalen Wandel erlebt, der sich zunehmend auch in der Wirtschaftswelt bemerkbar macht: Inflation, Rezessionsängste und Zinswende stellen die Depots von Anlegerinnen und Anlegern auf eine harte Probe. Entsprechend wollen viele ihr Depot nachjustieren und es krisensicher machen. Handelsblatt Today hat Fragen von Hörerinnen und Hörern zum Thema Anti-Krisen-Depot gesammelt und lässt diese von den Fachautoren aus dem Geldanlage-Team in einem zweiteiligen Podcast-Special beantworten. Im ersten Teil des Specials stand Markus Hinterberger, Chefreporter des Handelsblatt-Geldanlageteams, unseren Hörerinnen und Hörern Rede und Antwort. Neben Dividendentiteln und ETFs ging es dabei auch um die Chancen und Risiken bei Immobilienaktien. In diesem zweiten Teil erklärt Handelsblatt-Geldanlage-Chefin Anke Rezmer, warum das Alter der Anleger eine entscheidende Rolle spielt. „Das Alter bestimmt grob die mögliche Dauer einer Geldanlage. Je länger man spart bzw. investiert ist, desto stärker ist beispielsweise der Zinseszins-Effekt“, sagt Rezmer. Wie Anleger in Krisenzeiten generell anfangen können zu sparen und wer von steigenden Zinsen in den USA profitiert, bespricht Rezmer mit Host Agatha Kremplewski. Außerdem: Nach dem Aus für die Gasumlage sucht die Bundesregierung nun nach anderen Lösungswegen, um die steigenden Gaspreise zu regulieren. Ursprünglich sollten mit der Umlage stark vom Krieg gebeutelte Gasunternehmen unterstützt werden. Dafür waren Ausgleichszahlungen, welche über die Verbraucher laufen sollten, angedacht. Nun plant Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), zusätzlich eine Strompreisbremse einzuführen: Verbraucher sollen entlastet werden, indem jeder Haushalt ein Grundkontingent an vergünstigtem Strom erhält. Das soll sich am bisherigen Verbrauch orientieren. Im Podcast erklärt Handelsblatt-Energie-Expertin Catiana Krapp, wie die Umsetzung geplant ist – und warum ausgerechnet die Erneuerbare-Energie-Branche den Vorschlag kritisiert. *** Die Handelsblatt-Leserfavoriten in dieser Woche: [Was Profi-Investoren Anlegern in der Krise raten](https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/geld-anlegen-2022-was-profi-investoren-anlegern-in-der-krise-raten/28756210.html) [Wer Manager werden will, sollte diese vier Fehler unbedingt vermeiden](https://www.handelsblatt.com/karriere/top-management-wer-manager-werden-will-sollte-diese-vier-fehler-unbedingt-vermeiden/28732868.html) [Von der Studentenfirma zum Milliarden-Konzern – und dann kommt die Krise](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/zalando-in-der-krise-das-sind-die-probleme-des-modehaendlers/28741672.html) [Legaler Steuertrick - Steuerfrei erben mit dem Nießbrauchdepot](https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/erbschaftsteuer-legaler-steuertrick-steuerfrei-erben-mit-dem-niessbrauchdepot/28743602.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Folge vom 20.10.2022Geldanlage in Krisenzeiten – Sie fragen, wir antworten (Teil 1) / Regierungskrise in London: Wer folgt auf Liz Truss?Drohende Rezession, hohe Inflation, Zinswende – der aktuelle Mix aus verschiedenen Krisen ist ein Stresstest für jedes Depot. Handelsblatt-Experten beantworten Fragen dazu im Podcast. Die Depots von Anlegerinnen und Anlegern werden derzeit auf eine harte Probe gestellt: Die drohende Rezession samt Aktienflaute, zweistellige Inflationsraten und die Zinswende haben die Ausgangssituation fundamental verändert. Viele fragen sich nun, wie sie ihr Depot auf die neuen Zeiten einstellen können. Handelsblatt Today hat die Fragen von Hörerinnen und Hörern zu dem Thema gesammelt und lässt diese von den Fachautoren aus dem Geldanlage-Team in einem zweiteiligen Podcast-Special beantworten. Den Anfang macht Markus Hinterberger, Chefreporter des Handelsblatt-Geldanlage-Teams. Neben Dividenden-Titeln und ETFs geht es im ersten Teil des Specials um die Chancen und Risiken von Immobilien-Aktien. In der morgigen Folge von Handelsblatt Today sprechen wir ebenfalls über das Anti-Krisen-Depot: Wie sollten sich Anleger in Krisenzeiten aufstellen? Schreiben Sie Ihre Fragen hier rein: https://app.sli.do/event/sEDCGL24yXtWuEtMCtgVV7/live/questions Außerdem: Die britische Premierministerin Liz Truss hat nach nur sechs Wochen im Amt ihren Rücktritt verkündet. „Sie hatte aufgrund des Chaos im Unterhaus und dem fehlenden Vertrauen innerhalb der eigenen Partei keine andere Wahl“, erklärt Torsten Riecke, Handelsblatt-Korrespondent in London. In der neuen Folge von Handelsblatt Today spricht Host Anis Mičijević mit Riecke darüber, wer sich nun für die Nachfolge von Liz Truss in Stellung bringt und wer das erschütterte Vertrauen an den Märkten in die britische Regierung wiederherstellen könnte. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Folge vom 19.10.2022Blackout-Angst: Kann der Strom komplett ausfallen? / Wie Dax-Konzerne vom schwachen Euro profitierenDas Sorgenthema „Blackout“ bestimmt die öffentliche Debatte seit Wochen. Wir klären, wie realistisch ein Stromausfall ist. Für den diesjährigen Winter bereiten sich Städte, Gemeinden und Netzbetreiber darauf vor, dass für einige Zeit kein Strom verfügbar sein könnte. Ein Blackout, also ein flächendeckender Stromausfall in ganz Deutschland, ist mittlerweile für viele ein beängstigendes Szenario. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass es wirklich so weit kommt? „Ich halte einen Blackout in Deutschland für sehr unwahrscheinlich“, sagt Frank Reyer, Leiter der Systemführung beim Übertragungsnetzbetreiber Amprion. Angespannt sei die Lage aber allemal. Die Energieversorgung hängt auch vom Wetter ab. „Eine ruhige erste Winterhälfte würde die Gasverstromung stark befördern“, sagt Energie- und Meteorologieexperte Klaas Dozeman vom Analysehaus Brainchild Commodity Intelligence. Denn im Falle eines milden Winters wäre zu wenig Windstrom vorhanden, um die Gaskraftwerke ausreichend zu entlasten. Außerdem: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die nötige Änderung des Atomgesetzes gebilligt, um den Weiterbetrieb dreier Atommeiler auf den Weg zu bringen. Bedeutet die verlängerte Laufzeit eine Entlastung für die Versorgung? Handelsblatt-Today-Host Sonja Schlacht spricht in der heutigen Folge mit Handelsblatt-Redakteurin Catiana Krapp darüber, ob die Blackout-Angst begründet ist und wie realistisch einige Szenarien sind. Trotz der Krise erwarten einige Dax-Konzerne Milliardengewinne. Die Telekom etwa soll ihren Rekordgewinn aus dem Jahr 2000 übertreffen. Mit etwas mehr als sieben Milliarden Euro Gewinn rechnet die Dachgesellschaft von Europas größtem Telekommunikationsunternehmen in etwa. Aktien-Experte Ulf Sommer nennt drei Gründe, warum einige Unternehmen trotz schwerer Zeiten solch hohe Gewinne verzeichnen könnten. *** In den kommenden Folgen von Handelsblatt-Today geht es um das Anti-Krisen-Portfolio: Wie sollten sich Anleger in unruhigen Marktzeiten aufstellen? Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben, [schicken Sie uns diese gerne hier.](https://app.sli.do/event/sEDCGL24yXtWuEtMCtgVV7/live/questions) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Folge vom 18.10.2022US-Quartalssaison: Warum Anleger sich von der Rally an den Märkten nicht euphorisieren lassen solltenWall-Street-Experte Markus Koch erklärt, warum Analysten US-Unternehmen derzeit verhältnismäßig gute Bilanzen bescheinigen und warum die nächsten Quartale schwieriger werden. Während noch vergangene Woche die Gewinnrückgänge bei den großen US-Geldhäusern die Stimmung der Anlegerinnen und Anleger der Wall Street trübte, scheint es nun eine Kehrtwende zu geben: Sowohl der Leitindex Dow Jones, als auch der breiter angelegte S&P 500, als auch der Technologieindex Nasdaq 100 stiegen merklich an. Auch das über den Erwartungen liegende Ergebnis des zweitgrößten US-Kreditinstitut Bank of America, das dessen Aktien um mehr als sechs Prozent nach oben trieb, wurde als positives Zeichen an der Wall Street aufgenommen. Dabei sei das Ende des Bärenmarktes noch nicht erreicht, meint Börsenexperte Markus Koch und gibt einen Überblick zu den Auswirkungen des starken Dollars, der drohenden Rezession und dem angekündigten Zinsanstieg. Außerdem: Aufgrund des über zwei Wochen anhaltenden Streiks der französischen Mitarbeiter von TotalEnergies und ExxonMobil können rund ein Drittel aller Tankstellen in Frankreich keinen Sprit anbieten. Doch es sind längst nicht mehr nur Mitarbeitende der Raffinerien Frankreichs: Das Linksbündnis NUPES ruft zur Demonstration „gegen das teure Leben“ auf. In den kommenden Tagen werden auch Bahn- und Nahverkehr-Mitarbeitende ihre Tätigkeiten zeitweise niederlegen. „In Frankreich gibt es eine etwas zersplitterte Gewerkschaftslandschaft“, erklärt Handelsblatt Frankreich-Korrespondent Gregor Waschinski. Er sieht in der eher linksorientierten radikaleren Gewerkschaft CGT (Confédération Générale du Travail) als treibende Kraft hinter den Streiks. Im Podcast spricht Waschinski mit Host Ina Karabasz über die innerpolitischen Auswirkungen des Streiks: „Auch Frankreich hat mit hohen Gas- und Energiepreisen zu kämpfen. Damit sind die Probleme, die durch die Streiks entstehen ein weiterer Tropfen, die das Fass zum überlaufen bringen“, so Waschinski. *** Welche Fragen haben Sie zum Thema Geldanlage in Krisenzeiten? [Schreiben Sie Ihre Fragen gerne hier rein.](https://app.sli.do/event/sEDCGL24yXtWuEtMCtgVV7/live/questions) Wir versuchen, am Donnerstag und Freitag so viele wie möglich im Podcast zu beantworten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen