Davos möchte den Verkehr vor und während des WEF reduzieren. Deshalb hat die Gemeinde unter anderem eine Obergrenze für temporäre Bauten beschlossen. Diese kommt jetzt zum ersten Mal zum Einsatz.
Weitere Themen:
· Ein Mann wollte eine Frau mit halbnackten Bildern von ihr erpressen. Anstatt Geld von ihr zu erhalten, bekam er nun einen Strafbefehl von der St. Galler Staatsanwaltschaft.
· In Graubünden wurden diesen Sommer mehr Menschen von Herdenschutzhunden gebissen.
· Der Rapperswiler Autor Gerold Späth ist kurz vor seinem 87. Geburtstag gestorben.
· Am Säntis könnte es immer noch zu einem Felssturz beim Girenspitz kommen.
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Informationen für die Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
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Folge vom 15.10.2026Obergrenze: Davos schränkt temporäre WEF-Bauten ein
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Folge vom 15.10.2026Innerrhoder Staatsanwaltschaft soll enger interkantonal arbeitenDer Kanton Appenzell Innerrhoden ist mit anderen Ostschweizer Kantonen im Gespräch, um eine Zusammenarbeit zu prüfen. Ein Konzept für eine solche Zusammenarbeit wird in einem Bericht der Fachkomission für Strafverfolgung empfohlen. Weitere Themen: · Eine der ältesten Quellfassungen Europas befindet sich in St. Moritz.
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Folge vom 14.10.2026Raupenplage im SarganserlandTausende Raupen des Schmetterlings Einpunkt-Graseule sind überall im Sarganserland. Sie fressen ganze Wiesen kahl und finden sich auch auf den Strassen oder an Hausmauern. Der Kanton St. Gallen hofft auf einen kalten Winter, damit die Raupen sterben. Pestizide dürfe man im Moment nicht einsetzen. Weitere Themen: · GL: Gemeinde Glarus Nord fordert 130'000 Franken an Wasser- und Abwassergebühren aus den letzten fünf Jahren ein · SG: Bundesgericht verbietet der Stadt St. Gallen, einer Frau die Sozialhilfe zu kürzen, weil sie wieder mit ihrem Ex-Mann zusammenlebt · GR: Ein 2.5 Kilometer langer Wildzaun soll einen Schutzwald in der Gemeinde Sumvitg retten · Brunnenserie: Die Tradition des Gautschens aus der Druckerei- und Medienbranche am Beispiel der Appenzeller Druckerei
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Folge vom 14.10.2026130'000 CHF Nachzahlungen für Wasser und Abwasser in Glarus NordWeil über Jahre niemand auf der Gemeinde offenen Fragen zu Wasser- und Abwasserrechnungen nachging, muss Glarus Nord nun Gebühren nachfordern. Die Gmeinde verschickt 240 Rechnungen für die Jahre 2021 bis 2025. Auf 120'000 Franken Gebühren muss sie verzichten, weil die Forderungen verjährt sind. Weitere Themen: · GR: Bündner Regierung rechnet für 2027 mit einem Minus von 100 Millionen Franken · GR: Attentäter von Brescia, der in Landquart lebt, soll nicht nach Italien ausgeliefert werden · SG: Zuglinie zwischen Buchs SG und Feldkirch in Österreich geht heute nach monatelangen Bauarbeiten wieder auf