Neu können sich Betroffene direkt bei der kantonalen Opferhilfe melden – und damit bei einer unabhängigen Anlaufstelle ausserhalb der Kirche. Ziel sei es, dass Opfer schnell und unkompliziert Hilfe erhalten.
Weitere Themen:
· Entwarnung rund um verunreinigtes Trinkwasser in Tomils GR
· Kanton Glarus verbietet Wasserentnahme aus Bächen und Flüssen
· Neues Kinder- und Jugendgesetz in Graubünden soll jetziges Förderungsangebot langfristig sichern
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Informationen für die Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
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Folge vom 14.08.2026Bistum St. Gallen lagert Anlaufstelle für Missbrauchsopfer aus
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Folge vom 13.08.2026Für Bauern und Industrie: Thurgau hat genug BrauchwasserTrotz Hitze und Trockenheit hat es im Thurgau auch in Zukunft genug Brauchwasser. Also Wasser, das nicht als Trinkwasser genutzt wird – etwa für die Bewässerung von Feldern. Das zeigt ein neuer Bericht des Kantons. Entscheidend dafür sind der Bodensee und der Grundwasserstrom der Thur. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. · Im Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen 10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst. Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.
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Folge vom 13.08.2026Nach Erdrutsch: Albulalinie länger gesperrt als erwartetNach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. Der Bach Beverin fliesst immer noch teilweise über das Bahntrassee. Weitere Themen: · Wasserknappheit in Weesen: Aufgrund eines Lecks an einer Trinkwasserleitung hat die Gemeinde Weesen ein akutes Problem. Sie ruft deshalb dringend dazu auf, Wasser nur noch für das Nötigste zu verwenden. · Genügend Brauchwasser: Ein neuer Bericht des Kantons Thurgau zeigt, dass es in den nächsten Jahren genügend Wasser für Bäuerinnen und Bauern, die Industrie und das Gewerbe gibt.
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Folge vom 13.08.2026Kanton Thurgau will ehemalige Feuchtgebiete wieder nutzenIn den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert und für die Land- und Forstwirtschaft nutzbar gemacht. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete jetzt wiedervernässen, weil sie gerade auch in Phasen von extremer Trockenheit wie jetzt wertvoll sind. Ausserdem in dieser Sendung: · Unterbruch der Berninalinie der Rhätischen Bahn wegen Erdrutsch im Val Bever · Glarner Regierung kommt ÖV-Forderung aus Bevölkerung und Gewerbe nach