Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist.
Weitere Themen:
· Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde.
· Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen?
· Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten.
· Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
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Informationen für die Kantone St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
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Folge vom 02.07.2026EU-Abfall darf weiterhin in der Schweiz verbrannt werden
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Folge vom 02.07.2026PFAS: St. Galler Regierung will Bauernbetrieben mehr unterstützenDie St. Galler Regierung will Bauernbetriebe, die von der Ewigkeitschemikalie PFAS betroffen sind, finanziell stärker unterstützen. Zu diesem Zweck will die Regierung das Landwirtschaftsgesetz anpassen und einen Sonderkredit verdoppeln. Das Geschäft kommt noch in den St. Galler Kantonsrat. Weitere Themen: · Ab morgen Freitag ist das Feuermachen im Wald und in Waldesnähe im Kanton St. Gallen ganz verboten. Es besteht grosse Waldbrandgefahr. · In Bischofszell wurde eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Stadtrat eingereicht. Gegenstand ist der Hangrutsch an der Haldenstrasse. · In der Gemeinde Eschenz wurden die Menschen aufgefordert, mit Wasser sparsam umzugehen. Hat der Regen gestern etwas gebracht? Wir haben nachgefragt. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
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Folge vom 02.07.2026Staatsrechnung 2025: Heftige Kritik an Thurgauer RegierungDie Rechnung 2025 des Kantons Thurgau mit einem Minus von 6,6 Millionen Franken hat der Thurgauer Grosse Rat gestern Mittwoch zwar genehmigt. Dies allerdings erst nach einer langen und hitzigen Diskussion, viel Kritik an der Thurgauer Regierung und Nebengeräuschen. Ausserdem in dieser Sendung: · Der St. Galler FDP-Kantonsrat und langjährige Präsident des St. Galler Bauernverbandes, Peter Nüesch, ist gestorben. · Der Kanton St. Gallen startet das Verfahren für zwei Windparks in den Gemeinden Wattwil und Mosnang. · Der FC St. Gallen leiht seinen Publikumsliebling Jordi Quintillà eine Saison in die höchste zypriotische Liga aus.
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Folge vom 01.07.2026«Jede Ohrfeige schadet»Seit dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung im Zivilgesetzbuch verankert. Kinder, die Gewalt erlebt haben, oder Eltern, die selber Gewalt angewendet haben, können sich beim Kinderschutzzentrum St. Gallen Hilfe holen. Anna Mähr vom Kinderschutzzentrum erklärt warum der Gesetzesartikel wichtig ist. Weitere Themen: · Thurgauer Parlament bürgert im zweiten Anlauf einen Mann aus Syrien ein · Stadt St. Gallen zieht Urteil um zu hohe Gaspreise ans Bundesgericht weiter · Konsumraum Chur wird genutzt, dennoch bleibt die Beschaffungskriminalität · Seltene Schneckenart im Thurgau soll gerettet werden