Männer sterben öfter an der vom Coronavirus verursachten Krankheit Covid-19. Bei den indirekten Auswirkungen der Pandemie ist es genau umgekehrt: Arbeitsplatzverlust, Kinderbetreuung und häusliche Gewalt ist für Frauen ein viel größeres Problem als für Männer. Beate Hausbichler vom STANDARD erklärt, warum die Corona-Krise Frauen ganz besonders trifft.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
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Folge vom 31.07.2020Wieso die Corona-Krise besonders Frauen trifft
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Folge vom 30.07.2020Corona-Goldrausch: Ist es schlau, jetzt zu investieren?Auf den Finanzmärkten ist es so etwas wie eine Faustregel: Wenn die Wirtschaft in eine Krise schlittert, steigt der Goldpreis. Demnach dürften viele gerade ziemlich pessimistisch in die Zukunft schauen – der Goldpreis hat nämlich ein All-Time-High erreicht. Nächste Woche wird er aller Voraussicht nach erstmals über 2000 US-Dollar pro Unze steigen. Was es damit auf sich hat und ob wir gerade alle in Gold investieren sollten – das erklärt Bettina Pfluger vom STANDARD.
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Folge vom 29.07.2020Anschober: Österreichs Lieblingsminister in der Krise?Der Gesundheitsminister ist in Österreich wohl kaum einmal so im Rampenlicht gestanden wie in den letzten Monaten. Die Corona-Pandemie hat den Grünen-Politiker Rudolf Anschober zu einer der wichtigsten Schlüsselpersonen des Landes gemacht – wobei er anfangs viel Lob geerntet hat, nun aber immer mehr Kritik einstecken muss. Warum er diese Woche eine Reform des Gesundheitsministeriums angekündigt hat und was er damit vor hat, erklärt Katharina Mittelstaedt vom STANDARD.
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Folge vom 28.07.2020Wiens Clubs stehen vor dem RuinSeit dem Corona-Lockdown haben fast alle Lokale zumindest teilweise wieder aufsperren dürfen, nur die Clubs und Diskotheken müssen weiterhin geschlossen bleiben. Was in Sachen Corona Sinn ergibt, ist für die Betreiber ein Desaster. Wie sie mit der Krise umgehen und wann und ob das Nachtleben wieder wird wie früher, erklärt Amira Ben Saoud vom STANDARD.