Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs bis ins Jahr 1999 ereigneten sich in Wiener Kinderheimen unzählige Missbrauchsfälle. Vergangenen Mittwoch hat die Stadt Wien den Abschlussbericht veröffentlicht: Mehr als 3.000 Personen hatten sich gemeldet, insgesamt wurden 52 Millionen Euro zur Unterstützung der Opfer ausgegeben. Über die schwierige Aufarbeitung dieser dunklen Vergangenheit berichtet Chronikredakteurin Gudrun Springer.
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"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
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Folge vom 07.11.201952 Millionen Euro für 3.000 missbrauchte Kinder
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Folge vom 06.11.2019Asylwerber in der Lehre: Wo ist das Problem?In Österreich befinden sich rund 800 Asylwerber in der Lehre. Was soll man tun, wenn dann ein Asylantrag abgelehnt wird? Soll man diese Lehrlinge abschieben oder trotzdem hier arbeiten lassen? Eine Frage, die eine der heftigsten politischen Debatten der letzten Jahre ausgelöst hat. Warum das so ist und welche Lösung nun erarbeitet wurde, erklärt Wirtschaftsredakteur András Szigetvari.
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Folge vom 05.11.2019Fake-Bewertungen auf Amazon: Betrug im großen StilSie kennen das: Sie wollen online etwas kaufen und vergleichen entsprechende Produkte anhand von Kundenbewertungen. Ob bei Amazon oder anderen Onlineshops: Viele Fünf-Sterne-Wertungen werden quasi als Gütesiegel wahrgenommen. Doch der Schein trügt: Denn immer öfter verfälschen gekaufte Rezensionen das Bild. Wie dieser Betrug funktioniert und warum Plattformen und Behörden kaum etwas dagegen tun können, erklärt Webstandard-Redakteurin Muzayen Al-Youssef.
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Folge vom 04.11.2019E-Autos für alle - wird das was?Der Kampf gegen den Klimawandel erfolgt an vielen Fronten. Ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken zunehmend Elektroautos. 2020 geht eine Vielzahl neuer Modelle an den Start, die erstmals auch den Massenmarkt ansprechen sollen. Wieso es eine E-Auto-Revolution braucht und welche Hürden dazu überwunden werden müssen, erklärt Wirtschaftsredakteur Günther Strobl.