Die EU-Staats- und Regierungschefs haben es geschafft: Sie haben beim Gipfeltreffen in Brüssel das größte Budget- und Finanzpaket in der Geschichte der Europäischen Union geschnürt. Der EU-Budgetrahmen für die nächsten sechs Jahre steht damit. Doch vor allem beinhaltet der Deal auch 750 Milliarden an Finanzhilfen für die Mitgliedsstaaten, mit denen die Länder nach der Corona-Krise wieder auf die Beine kommen sollen. Woher dieses Geld kommt, wo es hinfließen soll und vor allem, was das alles für Österreich bedeutet, erklärt Thomas Mayer vom STANDARD.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Folgen von Thema des Tages
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Folge vom 21.07.2020Was der EU-Megadeal für Österreich bedeutet
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Folge vom 20.07.2020Wieso trifft das Coronavirus so oft Gläubige und Kirchen?Das Coronavirus ist eine Glaubensfrage – zumindest wenn es um das Ansteckungsrisiko geht. Immer wieder ist das Virus bei Gottesdiensten und in Glaubensgemeinschaften in Österreich übertragen worden. Zuletzt sind am Wochenende Fälle in Kirchengemeinschaften aufgetaucht, in zwei serbisch-orthodoxen Kirchen in Wien. Zuvor waren schon Freikirchen in Ober- und Niederösterreich Corona-Hotspots. Warum Corona ausgerechnet die Gläubigen trifft und wie damit umgegangen wird, erklärt Markus Rohrhofer vom STANDARD.
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Folge vom 17.07.2020Corona-Impfung: Wann, für wen und wie sicher?In Österreich gibt es wieder mehr Corona-Infektionen, und Gesundheitsminister Rudolf Anschober liebäugelt damit, die Maskenpflicht wieder einzuführen. Lockerungen aussprechen, Lockerungen zurücknehmen, wieder lockern, wieder nachbessern – so wird es wohl die nächsten Wochen und Monate weitergehen. So lange, bis es eine Corona-Impfung gibt. Klaus Taschwer vom STANDARD hat den Überblick über das aktuelle Rennen um einen wirksamen Impfstoff gegen Covid-19.
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Folge vom 16.07.2020Der Bankenskandal, der das Burgenland erschüttertEin Bilanzskandal erschüttert das Burgenland: Die Commerzialbank Mattersburg dürfte über Jahre hinweg Eigenmittel vorgetäuscht haben, die es gar nicht gab. Aufgeflogen ist der Bilanzskandal Anfang der Woche bei einer Vor-Ort-Prüfung der Finanzmarktaufsicht. Tausende kleine Sparer, aber auch große Unternehmen bangen jetzt um ihr Geld. Wie die Commerzialbank jahrelang ihre Anleger täuschen konnte und warum es in dem Fall noch viele offene Fragen gibt, erklärt Eric Frey vom STANDARD.