Übereinstimmenden Medienberichten zufolge will der Konzern weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen. Zudem seien mittelfristig vier Werke in Deutschland in Gefahr: Hannover, Emden, Zwickau und der Audi-Standort Neckarsulm. Gewerkschaften protestieren.
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Hier hören Sie in gut 25 Minuten die wichtigsten Nachrichten für den Norden. Aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Das Topthema wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. In Gesprächen mit Korrespondenten und Interviews mit Experten oder Politikern. Meinungsstark, zuverlässig und verständlich. Von Montag bis Freitag sowie an Sonn- und Feiertagen gibt es hier jeden Abend zuverlässig einen ausführlichen Nachrichtenüberblick.
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Folge vom 26.06.2026VW droht massiver Stellenabbau
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Folge vom 25.06.2026Länder wollen Bund bei Kosten mehr in die Pflicht nehmenDie Ministerpräsidenten der Länder fordern vom Bund mehr finanzielle Entlastungen für die Kommunen. Bei einem Treffen der Regierungschefs mit Kanzler Merz geht es um Leistungen, über die auf Bundesebene entschieden wird, für die aber die Städte und Gemeinden aufkommen müssen. Dazu zählen etwa Eingliederungshilfen für Menschen mit Handicap und Unterhaltsvorschüsse für Alleinerziehende.
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Folge vom 24.06.2026Social Media: Wie Kinder und Jugendliche besser geschützt werden sollenKinder und Jugendliche sollen im Internet besser geschützt werden - eine Expertenkommission nimmt dabei vor allem die Plattformen, Schulen, Eltern und auch den Staat in die Pflicht.
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Folge vom 23.06.2026Koalition will alle Rentenvorschläge umsetzenAlle Vorschläge für die Reform der Rente sollen laut Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) umgesetzt werden. Eine Expertenkommission hat das Konzept erarbeitet. Es sieht zum Beispiel vor, die Altersgrenze für den Renteneintritt langsam anzuheben, angepasst an die Lebenserwartung. Die Rente ohne Abschläge für besonders langjährig Versicherte soll wegfallen. Außerdem sollen mehr Menschen in die Rentenversicherung einzahlen, etwa Selbstständige und Abgeordnete.Die Reaktionen sind gemischt: Wirtschaftsverbände sehen die Vorschläge überwiegend positiv, Gewerkschaften üben Kritik. Widerstand zeichnet sich auch in den Ländern ab. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig zum Beispiel hält es für falsch, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Die SPD-Politikerin spricht sich im "Tagesspiegel" dafür aus, nach Beitragsjahren zu gehen. Das sei gerechter.