US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor
Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu
"übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein
wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen
hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches
Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin der ZEIT.
Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen
Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel
Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem
Angriff sollen außerdem der Chef der Basidsch-Miliz und dessen
Stellvertreter getötet worden sein.
Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch
kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische
Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der
nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für
die Kirchen ein Weckruf sein, findet Johannes Schneider, Redakteur im
Politischen Feuilleton.
Und sonst so? In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge,
Vierlinge … geboren.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Energiekrise in Kuba: "Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA
Kuba übernehmen"
Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA
Iran: Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat
Irankrieg: Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen
getötet
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Folge vom 17.03.2026Update: Was will Trump mit Kuba?
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Folge vom 17.03.2026Ein Jahr Sondervermögen: Wo ist es hin, das ganze Geld?Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann. Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren, wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das Land darauf reagiert, weiß Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Und sonst so? Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Verwendung des Sondervermögens: Fast das gesamte Sondervermögen wird zweckentfremdet Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise Ukraine und der Irankrieg: Ein Versuch, Partner zu werden Hanna Notte: "Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.03.2026Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von HormusDie Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, Michael Thumann und Jörg Lau, erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt. Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es. Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur (dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. Und sonst so? Banksy ist enttarnt – schade eigentlich! Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße von Hormus ab Irankrieg: Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab Benzinpreise: Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher Benzinkosten Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich EU-Parlament: CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP Konservative Fraktion im Europaparlament: EVP-Chef weist Verantwortung für Zusammenarbeit mit der AfD von sich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.03.2026Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie VerratDer Krieg gegen Iran sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von US-Präsident Donald Trump für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?". Doch prominente Stimmen wie Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen, sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge: Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance vertreten unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem "America First"-Versprechen verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser Krieg unbeliebt ist, sagt Paul Middelhoff im Podcast. In Budapest haben Ministerpräsident Viktor Orbán und sein Herausforderer Péter Magyar am Nationalfeiertag Wahlkampfkundgebungen abgehalten. Beide Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12. April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als ernsthafter Herausforderer von Orbán etabliert. Einst ein Insider des Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren regierende Fidesz-Partei für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen. ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner war bei beiden Kundgebungen dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests. Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse bei Emojis Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Irankrieg: Dieser Krieg muss sofort aufhören Lage im Iran: "Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns vorhat" Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag US-israelischer Angriff auf den Iran: Regierungswechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität Donald Trump und Maga: America First ist flexibel Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt Viktor Orbán: Endlich ist er weg! Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten Was jetzt? / Druschba-Pipeline: Viktor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter Ungarn: Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.