Wohlstand für Alle
Wie viel muss in einer Planwirtschaft eigentlich gearbeitet werden? Und muss jeder unabhängig von seinem Talent gleich lange arbeiten? Benötigt man überhaupt noch Geld, wenn doch die Produktion vergesellschaftet ist und nicht mehr Geld investiert wird, um noch mehr Geld zu genieren?
Darauf gibt ein Konzept Antwort, das sich „Arbeitszeitrechnung“ nennt. Wenn man die Zeit, die gearbeitet wird, vernünftig erfasst und nach einer räterepublikanischen Ordnung demokratisch darüber entschieden wird, wofür Zeit aufgebracht wird, ist das Geld obsolet und sollte schon deshalb abgeschafft werden, weil es zirkulieren kann und wieder neue kapitalistische Strukturen entstehen können. Die Zeit soll jedoch nicht einfach eine neue Währung sein, sondern ein sozialistisches Wirtschaften ermöglichen.
Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.
WERBUNG:
Zum Jacobin-Magazin geht es hier entlang:
https://www.jacobin.de/wohlstand
Literatur/Quellen:
Guenther Sandleben: Gesellschaft nach dem Geld. Arbeitszeitrechnung als Alternative, PapyRossa.
Gruppe Internationaler Kommunisten: Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung, Red & Black Books.
https://arbeitszeit.noblogs.org/
Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank!
Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang
Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang
Konto:
Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen
Betreff: Wohlstand fuer Alle
IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12
BIC: MALADE51NWD
Social Media:
Instagram:
Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/
Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/
Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/
TikTok:
https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang
Twitter:
Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang
Ole: twitter.com/nymoen_ole
Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior
Die gesamte WfA-Literaturliste:
https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Bitte melde dich an oder registriere dich, um fortfahren zu können.
Wirtschaft
Wohlstand für Alle Folgen
Wir, Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt, sprechen wöchentlich über Geld. Jeden Mittwoch behandeln wir in "Wohlstand für Alle" ein Wirtschaftsthema und werfen dabei einen anderen Blick auf ökonomische Zusammenhänge. Impressum (Angaben gemäß § 5 TMG): Bitte keine Fanpost/Anfragen an folgende Adresse! Wolfgang M. Schmitt c/o Rechtsanwalt Markus Kompa (zustellungsbevollmächtigt) Geißelstraße 11 50823 Köln Deutschland Kontakt: E-Mail: oleundwolfgang@gmail.com Telefon: +49 (0)221 29960001 Fax: +49 (0)221 29960002 Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE3303228702
Folgen von Wohlstand für Alle
514 Folgen
-
Folge vom 13.12.2023Ep. 227: Gibt es im Sozialismus Geld? Die Arbeitszeitrechnung
-
Folge vom 06.12.2023Ep. 226: Sahra Wagenknecht und die linke MigrationskritikWohlstand für Alle Sahra Wagenknecht ist schon seit Jahren immer wieder in der Kritik, wenn sie sich zur Migrationspolitik äußert. Im Gegensatz zu vielen Mitgliedern der Partei Die Linke, aus der sie kürzlich ausgetreten ist, hält Wagenknecht den Zuzug von Migranten vor allem deshalb für problematisch, weil so die Löhne der deutschen Arbeitnehmer leichter gedrückt werden können. Solange stets genug Arbeitskräfte einwandern, die Ware Arbeitskraft also nicht knapp wird, sehen sich die Unternehmen nicht dazu veranlasst, die Löhne anzuheben, lautet das Argument, das auch von anderen linken Migrationskritikern immer wieder zu vernehmen ist. Aber stimmt das wirklich? Und sollte man diese Opposition zwischen Arbeitern im In- und Ausland überhaupt entstehen lassen? Denn tatsächlich verschleiert diese den eigentlichen Gegensatz, nämlich den zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Marx und Engels erklärten bereits im „Kommunistischen Manifest“, dass die Arbeiter kein Vaterland haben. Gilt das immer noch? Darüber sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Werbung: Zu den Blättern für deutsche und internationale Politik geht es hier: https://blaetter.de/abo Literatur: Peter Schadt: "Im Geiste der Nation", in: https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/457801.linke-debatte-im-geiste-der-nation.html. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
-
Folge vom 29.11.2023Ep. 225: Der vollautomatische Luxus-Kommunismus (und das Elend der linken Theorie)Wohlstand für Alle Die aktuelle linke Theorieproduktion ist unbefriedigend und blöde, vor allem im englischsprachigen Bereich werden seit Jahren Bücher auf den Markt geworfen, die aus einem halbgaren Gedanken bestehen, der aber auf 300 Seiten ausgewalzt wird. Und so ist es auch zu erklären, dass die aktuellen Debatten über Planwirtschaft an Intelligenzproblemen leiden. Vor allem zwei Bücher sind dafür verantwortlich: „People’s Repubic of Walmart“ und „Fully Automated Luxury Communism“ – verfasst von Autoren, die zu den hippen Linken zählen, aber offenbar Marx nie gelesen haben. Die Thesen klingen reizvoll: Walmart funktioniert eigentlich wie eine sozialistische Volksrepublik, lautet die eine. Die andere besagt: Ein vollautomatischer Kommunismus kommt bald. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ besprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt diese Thesen. Literatur: Aaron Bastani: Fully Automated Luxury Communism. A Manifesto, Verso. Leigh Phillips, Michal Rozworski: People's Republic of Walmart. How the World's Biggest Corporations are Laying the Foundation for Socialism, Verso. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
-
Folge vom 25.11.2023Teaser: Wieso wird so wenig Bertolt Brecht gespielt?WfA-Literatur Die ganze Folge könnt ihr bei Patreon und Steady hören! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang Am 5. Juni 1948 erlebte ein außergewöhnliches Stück von Bertolt Brecht, das er während seines Exils in Finnland geschrieben hatte, seine Uraufführung am Schauspielhaus Zürich: „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ unterscheidet sich deutlich von Brechts frühen Lehrstücken, denn dieses Mal versuchte sich der Dramatiker und Marxist an einem Volksstück, das aber nicht bloß der Unterhaltung dienen sollte, sondern auf neue Weise marxistische Lehren vermitteln will. Herr Puntila ist ein Gutsbesitzer, der immer, wenn er betrunken ist, sein menschliches Antlitz zeigt und seinen Angestellten das Blaue vom Himmel verspricht. Ist er wieder nüchtern, bereut er seine Offenherzigkeit und setzt wieder die Charaktermaske der Härte auf, um nach Gutsherrenmanier zu agieren. Sein Knecht, der Chauffeur Matti, durchschaut das Spiel durchaus, wenngleich er nicht zum Revolutionär wird. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“-Literatur diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Brechts Volksstück. Literatur: Bertolt Brecht: Herr Puntila und sein Knecht Matti. Suhrkamp. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD