Ref.: Esther von Krosigk, Biographin von Mary Pyle, geistlicher Tochter von Padre Pio, Rott am Inn
P. Pio ist einer der bekanntesten und spektakulärsten Heiligen überhaupt. Der stigmatisierte und mit allerlei Gaben ausgestattete Kapuzinerpater war Beichtvater und Seelenführer für zahllose Menschen seiner Zeit - aber unter ihnen war Mary Pyle eine Ausnahmegestalt: Die gebildete Amerikanerin aus gutem Hause ließ nach ihrer Begegnung mit dem berühmten italienischen Priester alles stehen und liegen, um sich in seinen Dienst zu stellen. Fortan lebte sie in strenger Einfachheit und Armut neben dem Kloster, diente den Pilgern und den Armen. In der Lebenshilfe nehmen wir am Gedenktag von P. Pio mit der Journalistin und Biographin Esther von Krosigk die große geistliche Tochter des Kapuziners in den Blick: Was können wir von ihr über einen christlichen Umgang mit Geld und irdischen Gütern lernen?
Adelia Mary Pyle war viele Jahre P. Pios Assistentin und geistliche Vertraute. Da sie mehrere Sprachen beherrschte, übernahm sie die Erledigung der Korrespondenz des berühmten Kapuziners. Mary Pyle nahm auch zahlreiche Gäste in ihrem „rosa Schloss in San Giovanni Rotondo auf, darunter Pater Pios Eltern bis zu deren Tod. Pater Pio selbst starb im September 1968 einige Monate nach Mary Pyle , wie er es vorausgesagt hatte.
Esther von Krosigk arbeitete nach ihrem Studium der Japanologie als Redakteurin bei großen deutschen Verlagen. Heute ist sie Buchautorin, Journalistin (u. a. für „Die Tagespost") und Texterin für Unternehmen und Agenturen.
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Folge vom 23.09.2025Mary Pyle: Wie man Reichtum einsetzt, um in den Himmel zu kommen
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Folge vom 19.09.2025Testament, Erbe und Vermächtnis. Unser Experte stellt sich Ihren Fragen.Ref.: Paul Grötsch, Fachanwalt für Erbrecht, Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, München Ein sorgfältig geordneter Nachlass beugt Familienstreitigkeiten vor. Umgekehrt kann ein fehlendes Testament den Nachfahren böse Überraschungen bescheren, wie etwa eine ungeahnt hohe Erbschaftssteuer. Dennoch bleibt Erbe ein sensibles Thema - es ist ja immer auch Ausdruck von Zuwendung und auch von gefühlter Bevorzugung oder Benachteiligung unter Geschwistern. Ein Grund mehr, sich rechtzeitig und genau zu überlegen, wem wir was von unseren großen und kleinen Besitztümern hinterlassen. In der Lebenshilfe stellt sich der Erbrechtsanwalt und Geschäftsführer des Deutschen Forums für Erbrecht, Paul Grötsch, Ihren Fragen rund um Testament, Erbe und Vermächtnis: Was ist bei der Ausgestaltung eines Testamentes zu beachten? Wie viel Gestaltungsfreiheit gibt es und wo ist man durch gesetzliche Pflichtanteile begrenzt? Wann ist es sinnvoll, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen - und wie viel kostet so etwas?...
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Folge vom 08.09.2025"Gesandte der göttlichen Liebe": 150 Jahre Steyler MissionareRef.: P. Manfred Krause SVD, leitender Pfarrer der kath. Pfarrgemeinde St. Arnold Janssen, Goch Pater Manfred Krause ist einer von fast 6000 Steyler Missionaren weltweit. Als echter Missionspriester war er unter anderem im afrikanischen Kongo, in Frankreich, in Berlin und im niederländischen Steyl im Einsatz, also an dem Ort, wo sein Orden vor 150 Jahren gegründet wurde. Heute ist Pater Krause Pfarrer in Goch - bei der Kirche, in der sein Ordensgründer Arnold Janssen einst getauft wurde. Er hatte also vielerlei Gelegenheit, die Geschichte der Steyler Missionare zu studieren. Am heutigen Jubiläumstag des Ordens erzählt er uns davon in der Lebenshilfe.
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Folge vom 05.09.2025Abtreibung und assistierter Suizid: Wie Töten im Namen der Selbstbestimmung gesellschaftsfähig wirdRef.: Alexandra Maria Linder, Vorsitzende Bundesverband Lebensrecht e.V, Viersen/Aller Das Verständnis in unserer Gesellschaft für Lebensrecht und Menschenwürde ungeborener Kinder sinkt - das wurde bei den Diskussionen um das Thema Abtreibung in diesem Sommer wieder deutlich: Das Selbstbestimmungsrecht der Frau wird mehr oder weniger absolut gesetzt - das Lebensrecht von Ungeborenen relativiert. Beim Thema Euthanasie ist die Zustimmung in der Bevölkerung sogar noch breiter: Was soll auch falsch daran sein, wenn ein Mensch den Zeitpunkt seines Todes selber wählen kann? In der Lebenshilfe sprechen wir mit Alexandra Maria Linder, die seit mehr als 30 Jahren in der Lebensschutzbewegung aktiv ist und sich gegen einen Zeitgeist stemmt, der die Selbstbestimmung als oberstes Recht des Menschen propagiert.