Am 17.12.2025 war der geplante „Denk-Ort für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ Thema bei „Queering Public“, einer Vorlesungsreihe des Institut für Empirische Kulturwissenschaft Hamburg (Entwicklung und Durchführung: Florian Helfer, Foto re.). – Es gab Vorträge von Gottfried Lorenz (2.v.l.), Martin Eichenlaub (beide von der Denk-Ort-Initiative) und Eva Mikkelsen (Architekturbüro Studio Other Spaces, verantwortlich für die Errichtung des Denk-Orts, Foto li.).
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Folge vom 03.01.2026Pavillon der Stimmen an der Binnenalster
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Folge vom 03.01.2026Das Superwahljahr 2026Ein Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin): Welche politischen Veränderungen drohen – und was bedeutet ein möglicher Rechtsruck für queeres Leben in Deutschland?
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Folge vom 03.01.2026Pink Channel Nachrichten 03.01.2026Niedersachsen: Hunderte ändern ihren Geschlechtseintrag nach dem neuen Selbstbestimmungsgesetz. – Berlin: AfD scheitert mit Antrag gegen Drag-Kunst in Charlottenburg-Wilmersdorf. Bild-Umfrage sieht Alice Weidel als beliebteste Politikerin – andere Erhebungen widersprechen. – Bauwirtschaft: Berufsgenossenschaft BG Bau unterzeichnet Charta der Vielfalt. – Kasachstan: Präsident Tokajew unterzeichnet Gesetz gegen sogenannte „Homopropaganda“.- Aserbaidschan: Über 100 Festnahmen bei Razzia in queerm Club in Baku. – Polen: Regierung bringt Gesetzentwurf für eingetragene Partnerschaften ein; Präsident droht mit Veto. – Immer neue Nachrichten bei queer.de
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Folge vom 03.01.2026Zum Tod von Rosa von PraunheimEr starb am 17. Dezember mit 83 Jahren. Wir werden ihm ewig dankbar sein, gerade deshalb, weil er so eigensinnig war. Er wollte Schwule mit seinem berühmten Film von 1971 „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ zum Handeln bringen und sich offen zu ihrem Schwulsein zu bekennen. – In einem Interview von 2021 sagte er, er freue sich über Kontroversen, weil sie die Community wachrütteln. – Zum Teddy Award, dem queeren Filmpreis der Berlinale, äußerte er, dass dieser wichtige Impulse gebe und besonders für Filmschaffende aus Ländern, in denen Homosexualität diskriminiert wird, eine große Bedeutung habe.