Künstlerin Nanne Meyer verarbeitet, was sie beschäftigt, in Formen, Bildern und Worten. Nun sind 500 Werke in einer Ausstellung der Kunsthalle Karlsruhe in der Orangerie zu sehen.
Kultur & Gesellschaft
SWR2 am Samstagnachmittag Folgen
Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
Folgen von SWR2 am Samstagnachmittag
100 Folgen
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Folge vom 05.06.2026Gezieltes Umherirren: Nanne Meyer in der Orangerie Karlsruhe
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Folge vom 01.06.2026Ausstellung im Naturkundemuseum Reutlingen: Fotograf Ingo Arndt gibt Einblicke ins faszinierende Leben der WaldameisenSammler, Jäger, Gärtner, Baumeister und noch vieles mehr: Ameisen gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Erde. Naturfotograf Ingo Arndt zeigt im Naturkundemuseum Reutlingen, was die kleinen Krabbler zu Superheldinnen macht.
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Folge vom 30.05.2026Allen Ginsbergs rebellierendes „Howl“ - vor 100 Jahren kam der Autor zur WeltAllen Ginsberg gilt als eine der wichtigsten Stimmen der Beat Generation und wurde mit seinem Gedicht „Howl“ weltberühmt. Er rebellierte gegen Kapitalismus und gesellschaftliche Konventionen der Nachkriegszeit. Seine Texte verbanden Literatur mit Themen wie Sexualität, Drogen, Spiritualität und fernöstliche Philosophie. Ginsberg experimentierte mit LSD, beschäftigte sich intensiv mit Zen-Buddhismus und reiste auf der Suche nach Erkenntnis durch Asien und Südamerika. Als politischer Aktivist engagierte er sich unter anderem gegen den Vietnamkrieg, für die Rechte Homosexueller und für eine liberale Drogenpolitik.
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Folge vom 30.05.2026„Ich bin ein anderer Mensch nach dieser Revolution“ – „Unspoken“ von Gitarrist Mahan MirarabMahan Mirarab wuchs in Teheran auf und lebt heute in Wien. Protest, Gewalt, Angst und Exil haben sein Leben und seine Musik in den letzten vier Jahren verändert. Sein neues Album ist deshalb eine wichtige Botschaft - und sein Instrument ein Beweis dafür, dass der Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Ost und West gelingen kann. Die beiden Griffbretter seiner Gitarre ermöglichen ein Wechselspiel zwischen iranischer Klangtradition und westlicher Harmonik - und sind zugleich ein Symbol für kulturelle Verständigung. Das Album „Unspoken“ erzählt von Austausch und Empathie und wartet mit einer Starbesetzung auf: dem klassischen Cellisten Kian Soltani, dem schwedischen Jazzbassisten Lars Danielsson und der Musikerin Golnar Shahyar. „Der Jazz braucht genau jetzt Menschen wie Mahan Mirarab“ - meint unsere Jazzkritikerin Fanny Opitz: „Musiker, die uns verantwortungsvoll ins Gedächtnis rufen, worum es eigentlich geht. Um ein Miteinander jenseits kultureller Unterschiede.“