Gerade hat er den Kaiserslauterer Kulturpreis gewonnen – „ein gutes Gefühl“, wie er sagt, dass seine Arbeit so mal ganz offiziell gewürdigt werde. Jörg Heieck bringt sich an ganz unterschiedlichen Ecken ins Kulturleben der Stadt ein: Als Fotograf, als Aktivist, als Betreiber einer Galerie und gelegentlich als Musiker.
Kultur & Gesellschaft
SWR2 am Samstagnachmittag Folgen
Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 13.06.2026Der Kaiserslauterer Fotograf und Physiker Jörg Heieck über seine Heimatstadt
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Folge vom 13.06.2026Peter Probst und sein Roman „Am helllichten Tag“Die junge Journalistin Toni fährt hektisch in ihre Heimatstadt Pirmasens, aber es ist zu spät: Ihr Vater ist verstorben. In seinem Haus findet Toni Hinweise, dass ihn etwas sein Leben lang belastet hat. Toni findet Verbindungen zu einem Entführungsfall in den 1960er Jahren. Geschickt verwebt Autor Peter Probst ungeklärte Fälle der Vergangenheit mit einer fiktiven Geschichte in der Gegenwart zu einem ebenso spannenden wie unterhaltsamen Krimi.
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Folge vom 13.06.2026Von der Wut einer jungen Deutsch-Türkin: Aysima Ergün liest Fatma Aydemirs „Ellbogen“Der Roman „Ellbogen“ (2017) war Fatma Aydemirs literarisches Debüt. Er handelt von der Wut einer jungen Deutsch-Türkin in Berlin, die sich von der Mehrheitsgesellschaft ausgeschlossen fühlt. Für das Hörbuch ist Schauspielerin Aysima Ergün die perfekte Besetzung. Sie verleiht der Protagonistin eine authentische Stimme, auch wenn der trotzige Grundton des Romans leicht monoton wirkt.
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Folge vom 13.06.2026Retten statt Wegwerfen: Warum ein Künstlerpaar Tausende Alltagsobjekte sammeltTortenschaufeln, Christbaumkugeln, alte Messer oder Stoffbären: In einem historischen Haus neben der Sayner Hütte haben Rita Ternes und Thomas Naethe eine ungewöhnliche Sammlung zusammengetragen. Die beiden Keramikkünstler bewahren nicht einfach Dinge auf: Sie retten Geschichten. Ihr denkmalgeschütztes Haus, das sie einst für einen Euro kauften und restaurierten, ist heute Wohnort, Kulturstätte und „Schatzkammer“ zugleich. Ein Besuch bei Menschen, die ein Ohr für die Sprache der Dinge haben.