Tofu hat den schlechten Ruf, nach „Nichts“ zu schmecken. Unverständlich für Genussforscher Prof. Thomas Vilgis, der mit einem leichten Trick Tofu sehr aufnahmefähig für alle möglichen Geschmacksrichtungen machen kann. Er schätzt ihn vor allem wegen seiner Textur und den wertvollen Proteinen. Dazu passt das Grün von Möhren und anderem Gemüse, das viel zu schade ist zum Wegwerfen.
Kultur & Gesellschaft
SWR2 am Samstagnachmittag Folgen
Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
Folgen von SWR2 am Samstagnachmittag
100 Folgen
-
Folge vom 16.05.2026Kochen mit Genussforscher Prof. Thomas Vilgis - Tofu, besser als sein Ruf
-
Folge vom 16.05.2026Vom Lost Place zum Kulturort: Der Bahnhof Ahütte erwacht zu neuem LebenDer Bahnhof Ahütte in der Vulkaneifel war jahrzehntelang verlassen. Heute ziehen dort Krimidinner, Theatervorstellungen und historische Schienenbusse wieder Besucher an. Museumsbahnhof-Leiter Andreas Kurth hat die frühere Station der Oberen Ahrtalbahn mit viel Originalinventar und kreativen Ideen wiederbelebt. Zwischen Stellwerk, Fahrkartenschalter und nostalgischen Zugabteilen können Gäste in die Atmosphäre vergangener Bahnreisen eintauchen. Ziel ist ein Ort, an dem Geschichte gemeinsam erlebt wird.
-
Folge vom 16.05.2026Die Briefdetektivin – Der Roman „Die Reise der verlorenen Worte“ von Jule WengenrothJanne liebt ihren Job bei der Post. Sie sieht sich als Briefdetektivin, die dafür sorgt, dass unzustellbare Briefe doch noch den Menschen erreichen, für den sie gedacht waren. Dafür darf Janne die Briefe öffnen und Nachforschungen anstellen. Doch dann wird sie daran erinnert, dass sie schon viel zu lange keinen Kontakt mehr zu ihrem eigenen Großvater hat. Ein an ihn adressierter Brief landet auf ihrem Schreibtisch. Die Adresse stimmt, aber warum ist er unzustellbar? Und wer ist Rieke Hubert, die den Brief geschrieben hat? Janne beschließt, das herauszufinden. Ein einfühlsames Buch darüber, wie schwer und wichtig es ist, die richtigen Worte zu finden.
-
Folge vom 16.05.2026Freinsheimer Lese 2026: Lesung mit Volker Weidermann über Mascha KalékoDie deutsch-jüdische Lyrikerin Mascha Kaléko lebte lange in Berlin, wanderte 1938 jedoch aus Angst vor den Nationalsozialisten in die USA aus. Nach Berlin kam sie ein paar mal zurück, nur auf Besuch. Mit ihrem scharfen analytischen Blick nahm sie genau wahr, was sich in der Stadt und in den Menschen dort verändert hatte. Der Autor Volker Weidermann begleitet in seinem neuen Buch „Wenn ich eine Wolke wäre“ Mascha Kaléko auf ihrer Reise durch Berlin. Er liest aus seinem Buch bei der „Freinsheimer Lese“ am 30. Mai in Freinsheim.