Das Antoine Spranger Quartet um den deutsch-französischen Pianisten und Komponisten Antoine Spranger ist ein noch junges internationales Jazzensemble. Zur Band gehören außerdem Ludovic Ernault am Saxophon, Matis Regnault am Kontrabass und Tobias Frohnhöfer am Schlagzeug.
Das Quartett verbindet Modern Jazz mit klassischer Musik, wobei die Harmonik stark vom musikalischen Impressionismus beeinflusst ist, sagt Antoine Spranger und verweist auf Claude Debussy und Maurice Ravel. Spranger hat an der Musikhochschule in Mannheim studiert und lässt nun mit seinem Debütalbum „Castle of Ice“ aufhorchen, das beim Bremer Label „Laika Records“ veröffentlicht wurde.
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 23.05.2026„Castle of Ice“ – Antoine Spranger Quartet
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Folge vom 23.05.2026Gutes Essen, gute Laune - Hans-Ulrich Grimm„Man ist, was man isst“, sagte der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach schon Ende des 19. Jahrhunderts. Und möglicherweise stimmt das heute mehr denn je. Schließlich ist Essen mehr als nur Hungerstillen. Essen kann auch Lebensgefühl sein, soziales Ereignis, Ideologie, Statussymbol, Modetrend oder Lifestyle.
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Folge vom 23.05.2026Kochen mit Genussforscher Prof. Thomas Vilgis – „Tarte Renversée“„Nose to Tail“ – von der Nase bis zum Schwanz. Dieser Begriff steht für die Idee, ein Tier möglichst vollständig zu verwerten - also nicht nur die klassischen Fleischstücke. Ganz ähnlich verhält es sich bei dem Trend „Root to Leaf“, bei dem vom Blattgrün über die Schalen bis zur Wurzel alles verwertet wird. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern schafft auch Platz im Kühlschrank. Mit am meisten Blätter, die das Gemüsefach füllen, hat der Blumenkohl. Normalerweise werden die weggeschmissen und nur der weiße Kopf wandert in den Topf. Weil Genussforscher Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz nur ungern etwas wegwirft, nimmt er die Blumenkohlblätter und das Kraut von Radieschen-Bünden als Grundlage für seine Version eines französischen Klassikers: einer Tarte aus umgestürzten Mürbeteigkuchen.
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Folge vom 23.05.2026„Alte Lieben“ - Eva Christina ZellerIn ihrem autofiktionalen Roman hat die Tübinger Autorin ihre ehemaligen Geliebten aufgesucht und mit ihnen Interviews über die lang zurückliegende, gemeinsame Zeit geführt. Dabei fällt der Rückblick auf die Beziehung oft irritierend unterschiedlich aus.