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Das Thema

Verschiedene Stimmen und Aspekte zum Thema des Tages – aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur. In zehn Minuten blicken wir hinter die Schlagzeilen, erklären Zusammenhänge und zeigen unterschiedliche Perspektiven auf. Mit der Expertise und der Recherchekraft von NDR Info. Immer montags bis freitags ab 13 Uhr.

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Folgen von Das Thema

78 Folgen
  • Folge vom 29.05.2026
    Chef-Suche der FDP vor dem Parteitag
    "Nach 55 Jahren FDP-Mitgliedschaft muss man mir einfach nachsehen, dass ich nicht zusehen wollte, dass meine Partei zugrunde geht." Wolfgang Kubicki will es allen zeigen: Die FDP, die Freie Demokratische Partei, sie atmet. Sie lebt noch. Am Wochenende ist Bundesparteitag der Liberalen in Berlin. Da will der 74-Jährige neuer Partei-Vorsitzender werden. Und wir fragen deshalb heute: Rettet Wolfgang Kubicki die FDP?Weitere Informationen:Wolfgang Kubicki: So will er als Parteichef die FDP rettenhttps://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kubicki-156.htmlKubicki einziger Kandidat für FDP-Spitze nach Höne-Rückzughttps://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kubicki-154.htmlJuLi-Chef Flebbe: FDP ist einzige glaubwürdige Reformkrafthttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3269800.htmlKann Wolfgang Kubicki die FDP wirklich retten?https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3269740.htmlFDP vor dem Bundesparteitag: Zwischen Krise und Hoffnunghttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3269840.htmlWahlergebnisse und Wählerschaft der FDPwww.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/kleinparteien/fdp/273480/wahlergebnisse-und-waehlerschaft-der-fdp/Moderation: Jessica Chmura Interviews: Stefan Schlag Planung: Oliver Christ Produktion: Dirk Leukroth und Georg Czoske
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  • Folge vom 28.05.2026
    Drei Monate Iran-Krieg
    Vor genau drei Monaten begann der Iran-Krieg mit Angriffen der USA und Israels auf Ziele im Land. Trump war sich damals offenbar sicher, den Krieg schnell beenden und gewinnen zu können. Doch es kam anders: Der Iran schlug zurück, attackierte Ziele in der Golfregion, unter anderem US-Militärstützpunkte - und blockierte die wichtige Meerenge der Straße von Hormus - mit Folgen, die auf der ganzen Welt zu spüren sind. Trotz einer verkündeten Waffenruhe hat es in der vergangenen Nacht wieder einzelne Angriffe der USA gegeben - und die entsprechenden Gegenangriffe der Iraner.Unser Korrespondent Benjamin Weber sagt: Das müsse nicht zwangsläufig das Ende der Waffenruhe sein. Aber von einem bevorstehenden Abkommen, das US-Präsident Trump vor einigen Tagen in Aussicht gestellt hatte, scheine man sehr weit entfernt zu sein. Dass die USA jetzt während laufender Verhandlungen erneut angriffen, erschwere die Lage.Nicoals Lieven aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion sagt, selbst wenn es einen Deal zwischen den USA und dem Iran gebe, würden die wirtschaftlichen Auswirkungen noch lange zu spüren sein. Es werde Monate dauern, bis feststeckende Tankschiffe an den Zielhäfen ankommen. Und vielleicht sogar Jahre, bis zerstörte Ölfelder und Raffinerien wieder funktionsfähig seien.Feedback zur Folge an podcast@ndr.deDrei Monate Iran-Krieg: Die wirtschaftlichen Folgenhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3268558.htmlDrei Monate Krieg im Iran: Wie geht es den Menschen dort?https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3268522.htmlZehn Minuten Wirtschaft: Drei Monate Iran-Krieg: Was der Konflikt für uns bedeutethttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/audio-3268984.htmlSpritpreise aktuell: So entwickeln sich Benzin- und Dieselpreisehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/spritpreise-128.htmlDrei Monate Irankrieg: Trump sucht einen Ausweghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-drei-monate-irankrieg-100.htmlModeration: Peter MückeInterviews: Stefan SchlagProduktion: Dennis FilimonowPlanung: Oliver Christ
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  • Folge vom 27.05.2026
    ARD-Dialogprojekt: "Was Deutschland verbindet"
    Was passiert, wenn Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten, ein Wochenende lang reden - nicht übereinander, sondern miteinander? Das wollte das ARD-Dialogprojekt “Was Deutschland verbindet" herausfinden. Am 9. und 10. Mai haben sich 84 Menschen aus unterschiedlichen Gegenden und Lebensrealitäten – Menschen, die sich nicht kennen und ganz verschiedene Perspektiven haben, ein Wochenende lang getroffen, um miteinander zu diskutieren. Über Dialog, Gleichberechtigung, über Migration und Demokratie, Meckerkultur und Wandel. Themen, die sie selbst ausgesucht haben. 84 Menschen stellvertretend für die 84 Millionen Menschen, die in Deutschland leben. Wir haben das ARD-Dialogprojekt „Was Deutschland verbindet“ zum Anlass genommen, zu fragen: Wie steht es um die Debattenkultur bei uns? Gar nicht so schlecht, sagt der Medienforscher Jan-Hinrik Schmidt vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Leibnitz-Institut für Medienforschung in Hamburg. Wenn das Setting stimme - so wie bei diesem Projekt – sei es möglich, auch über gesellschaftliche Reizthemen zivilisiert zu streiten und kontroverse Meinungen auszutauschen. In den vergangenen Jahrzehnten hätten die Gelegenheiten abgenommen, mit Menschen, die anders sind als man selbst, ins Gespräch zu kommen. Die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach von der Uni Hamburg sagt, die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft gebe es in dieser Form nicht. Empirische Forschung zeige, dass eine sehr große gesellschaftliche Mitte existiere, die nur von den Rändern getrennt sei – und das auch nur bei bestimmten Themen, wie Klimaschutz, geschlechtergerechte Sprache oder Migration. Die mediale Berichterstattung und vor allem Social Media seien verantwortlich dafür, dass “besonders laute, besonders emotionale, empörende, skandalisierende Stimmen im Diskurs” von viel Aufmerksamkeit bekämen. Was Deutschland verbindet - alle verfügbaren Videos - jetzt streamen! https://www.ardmediathek.de/sendung/was-deutschland-verbindet/ZjFkOWIzMzItN2YxMC00YTQwLTljNmEtMWM4YzBjZGU4OGEw "Was Deutschland verbindet": Zwei Niedersächsinnen beim ARD-Dialog: https://www.ndr.de/nachrichten/info/was-deutschland-verbindet-zwei-niedersaechsinnen-beim-ard-dialog,wasdeutschlandverbindet-100.html Kommunikationsforscher Schmidt: "Dialogische Fähigkeiten einüben": https://www.ndr.de/nachrichten/info/kommunikationsforscher-schmidt-dialogische-faehigkeiten-einueben,audio-3267360.html Reuschenbach zur Diskussionskultur: Große Mitte und extreme Ränder:https://www.ndr.de/nachrichten/info/reuschenbach-zur-diskussionskultur-grosse-mitte-und-extreme-raender,audio-3267506.html ARD-Format "Was Deutschland verbindet": Ein besonderes Wochenende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/ard-format-was-deutschland-verbindet-ein-besonderes-wochenende,audio-3263780.html Moderation: Peter Mücke Interviews: Stefan Schlag und Sebastian Ottowitz Planung: Jan Oppel 
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  • Folge vom 26.05.2026
    Ja oder nein? Hamburg vor Olympia-Entscheidung
    Olympische Spiele - die einen denken da an magische Sportmomente und große Emotionen. Die anderen an hohe Kosten und Verkehrschaos. Die Olympischen und Paralympischen Spiele sollen nach Deutschland kommen - im Jahr 2036, 2040 oder 2044. Und es gibt gleich mehrere Interessenten: München, die Region "KölnRheinRuhr", Berlin und Hamburg. Doch auch die Einwohner dürfen mitreden, abstimmen, ob sie die Spiele überhaupt in ihrer Region haben wollen. Die Münchner haben schon "Ja" gesagt und auch in der Region "KölnRheinRuhr" ist man für einen Olympia-Bewerbung. Die Berliner wurden erst gar nicht gefragt.Und in Hamburg, da entscheiden die Bürgerinnen und Bürger am kommenden Sonntag, ob sie die Olympische Flamme in ihre Stadt holen wollen.Die Umfragen sind nicht eindeutig: Es gibt welche mit einer Mehrheit für eine Olympia-Bewerbung und welche mit einer Mehrheit dagegen, sagt NDR-Reporter Jörg Naroska. Er sagt: Das Olympia-Konzept Hamburgs habe sich gegenüber der Bewerbung 2015 stark verändert. Die Stadt habe mehr Mitspracherecht und die Kosten seien deutlich geringer als damals. Doch das könnte auch ein Argument gegen eine Olympia-Bewerbung sein, sagt der Ökonom Alexander Budzier von der Universität in Oxford. Er forscht seit Jahren zu Olympia-Budgets und sagt: Geringe Investitionen bedeuteten auch, dass die Ausrichterstadt am Ende wenig profitiere. Insgesamt habe sich in den vergangenen Jahren aber gezeigt, dass Olympische Spiele grüner und ökonomischer geworden seien. In Paris, Tokio, Rio und London hätten die Investitionen dazu genutzt werden können, die Städte nachhaltig und sozial weiterzuentwicken.Weitere Informationen: Deutschlandreportage: Ja oder nein? Hamburg vor der Olympia-Entscheidunghttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3266074.htmlÖkonom Budzier: Hamburg muss für Olympische Spiele ins Risiko gehenhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3266168.htmlVoller Einsatz für Olympische Spiele in Hamburghttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3266148.htmlAusgang des Olympia-Referendums in Hamburg ist noch völlig offenhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3266170.htmlOlympia-Referendum in Hamburg: Alle Fragen und Antwortenhttps://www.ndr.de/sport/mehr_sport/olympia-526.htmlHost: Peter MückeInterviews: Stefan SchlagPlanung: Jan OppelFeedback bitte per Mail an podcast@ndr.de
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