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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg

Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet.

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Folgen von Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg

377 Folgen
  • Folge vom 05.11.2024
    #241 Was Nordkorea im Ukraine-Krieg erreichen will
    Kämpfen nordkoreanische Soldaten bei Kursk bereits gegen die Ukrainer? Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler ist noch unklar, ob sie schon direkt ins Kampfgeschehen eingreifen. Seiner Einschätzung nach dürfte es für die russische Armee nicht leicht werden, sich mit den Nordkoreanern zu koordinieren. Da dürfte es unter anderem Sprachbarrieren geben. Auch scheine die Ausrüstung der Nordkoreaner nicht besonders gut zu sein. Eingehend sprechen Bühler und Host Tim Deisinger darüber, welche Motive Nordkorea mit seinem Einsatz im Ukraine-Krieg verfolgen könnte. Die aktuelle militärische Lage: Bei Kursk gibt es derzeit Angriffe und Gegenangriffe. Die Front auf russischem Gebiet verschiebt sich aber nur unwesentlich. Auch an vielen anderen Frontabschnitten gibt es Kampfhandlungen. Kritisch ist die Lage für die Ukraine südlich und südöstlich von Pokrowsk. Im Süden der Front ist es vergleichsweise ruhig. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 12. November 2024 geplant.
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  • Folge vom 30.10.2024
    #240 Wo Nordkoreas Soldaten zum Einsatz kommen könnten
    Die Hinweise verdichten sich: Die nordkoreanischen Soldaten in Russland sind mittlerweile im Kampfgebiet angekommen – zumindest ein Teil von ihnen. Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler ist noch unklar, wo genau sie eingesetzt werden sollen. Sie könnten die ukrainisch-russische Grenze sichern, im Hinterland eingesetzt werden oder direkt die bei Kursk stehenden ukrainischen Truppen angreifen. "Zunächst ist es zweifellos eine Eskalation des Krieges. Nordkorea schickt Soldaten in die Region Kursk." Das Land würde sehr wahrscheinlich zur Kriegspartei. Nordkorea schließe sich also dem Angriffskrieg Russlands an. Der Westen müsse nun eine geeignete Antwort finden. Eine wichtige Rolle könnte dabei auch Südkorea spielen. Die aktuelle Lage: In der Region Kursk halten die Ukrainer noch rund 60 Prozent des ursprünglich besetzten russischen Gebietes. In der Region Donezk ist der russischen Armee an einer Stelle ein taktischer Einbruch gelungen. An den anderen Frontabschnitten gibt es keine größeren Veränderungen, aber vielerorts heftige Kämpfe. Die russischen Verluste sind dabei oft hoch. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 5. November 2024 geplant.
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  • Folge vom 23.10.2024
    #239 Nordkoreanische Soldaten für Putins Krieg?
    Derzeit verdichten sich die Meldungen, dass nordkoreanische Soldaten nach Russland verlegt worden sind. Perspektivisch könnten es mehr als 10.000 Soldaten werden, so die Berichte. Sollen sie für Russland in der Ukraine kämpfen? Ex-Nato-General Erhard Bühler hält das für möglich. Noch wisse man aber zu wenig. In jedem Fall seien die Entwicklungen besorgniserregend. Außerdem geht es um den "Siegesplan" des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Es ist eine Art Roadmap der Ukraine in Richtung eines Friedens, der den Fortbestand des Landes sichern soll. Punkte darin sind unter anderem: eine Nato-Beitrittsperspektive, die Stärkung der militärischen Fähigkeiten der Ukraine, der Wegfall der Auflagen für die vom Westen gelieferten Waffen und die gemeinsame Nutzung von ukrainischen Bodenschätzen. Bühler analysiert den Plan und erklärt, wo er zustimmt und wo nicht. Die militärische Lage im Ukraine-Krieg: Bei Kursk haben die Ukrainer einen Teil des Gebiets verloren, das sie in Russland erobert hatten. Die Lage dort ist laut Bühler für die ukrainische Armee nicht einfach. Im Donbass steht die Ukraine weiter unter Druck, es gibt kleinere Geländegewinne seitens Russlands. Weitere Themen: Ein aufschlussreiches Spiegel-Interview mit dem europäischen Oberbefehlshaber der Nato, US-General Cavoli, und dem Generalinspekteur der Bundeswehr Breuer + Die Einweihung des Marinehauptquartiers in Rostock, das künftig die Aktivitäten der Nato in der Ostsee koordinieren soll Link: Bühler-Interview mit der NZZ - https://www.nzz.ch/international/krieg-in-deutschland-ex-general-sieht-europas-sicherheit-bedroht-ld.1853105 Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. Oktober 2024 geplant.
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  • Folge vom 15.10.2024
    #238 Mit Selenskyjs "Siegesplan" zur NATO-Mitgliedschaft?
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist vergangene Woche quer durch Europa gereist. Er hat dem Westen seinen "Siegesplan" vorgestellt. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt im Gespräch mit Host Tim Deisinger, was dazu bekannt ist. Er bezieht sich dabei auf ein Interview in der "Welt" mit Mychajlo Podoljak, einem Berater Selenskyjs. Öffentlich ist der Plan des ukrainischen Präsidenten noch nicht. Bühler hat dafür Verständnis. Vieles werde sonst vorab zerredet. Man müsse Vertrauen haben, dass es in die richtige Richtung gehe. Weiteres Thema sind Aussagen des vor kurzem abgelösten Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu einer Nato-Mitgliedschaft der Ukraine. Zur aktuellen Lage erklärt Bühler, dass es keine grundsätzlichen Veränderungen gebe. Die Ukraine verzögere und verteidige entlang der Frontlinie. Die Russen griffen mit Schwerpunkt im Donbass an, versuchten aber auch, die Ukrainer aus dem Gebiet Kursk zu vertreiben. Im zweiten Teil beantwortet Bühler außerdem Fragen von Hörerinnen und Hörern. Es geht um Proliferation von Kernwaffen, um verpasste Chancen bei Waffenlieferungen an die Ukraine, oder darum wie zuverlässig die USA mit ihren Verbündeten umgehen. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 23. Oktober 2024 geplant.
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