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Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig Folgen
Wir alle sind hormongesteuert. Hormone regulieren nicht nur die Sexualität, sondern auch Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Schlaf. Und wenn sich einige Hormone in der Mitte unseres Lebens langsam verabschieden, kann es Probleme geben. Aktuell sind neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Und doch ist das Thema Menopause unsexy und schambehaftet. Wohl deshalb wurde bislang darüber am liebsten geschwiegen. Doch eine neue Generation Frauen kommt nun in die Wechseljahre und fordert Öffentlichkeit für das Thema. Prominente Frauen reden offen über ihre Probleme, auf sozialen Medien wird mehr und mehr darüber diskutiert. Also höchste Zeit, offen und ohne Scham über die Wechseljahre zu reden. Dieser Podcast will Frauen informieren, mit Tabus und Vorurteilen aufräumen. Zusammen mit der Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig bespricht MDR AKTUELL-Moderatorin Katrin Simonsen die vielfältigen Symptome der Wechseljahre. Schaudig ist eine absolute Kennerin der Materie. Sie ist nicht nur Frauenärztin, sondern auch Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft. Unter anderem beantworten wir folgende Fragen: Was ist die Perimenopause? Warum können so viele Frauen nicht mehr schlafen? Wie schütze ich mich vor Inkontinenz und Osteoporose? Warum bekommen so viel Frauen auf einmal Bluthochdruck und Diabetes? Für wen eignet sich eigentlich die Hormonersatztherapie? Warum wissen viele Ärztinnen und Ärzte so wenig über die Wechseljahre? Und wir beantworten die ganz spezifischen Fragen unserer Hörerinnen. Schreibt an hormongesteuert@mdraktuell.de.
Folgen von Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig
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Folge vom 11.11.2025#42 Wechseljahre: Was Nahrungsergänzungsmittel bringenDie Wechseljahre sind eine anstrengende Lebensphase. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme. Viele Nahrungsergänzungsmittel versprechen Hilfe. Doch es gibt auch Nebenwirkungen. Was bringen mir diese Nahrungsergänzungsmittel? Das klären wir in dieser Folge.Die Hormonschwankungen und später der Hormonmangel sorgen für unterschiedlichste Symptome. Da hilft es, bewusster auf seinen Körper zu hören, ihm Gutes zu tun und ihn gesund zu halten. Welche Nährstoffe und Vitamine braucht es dazu? Und kann man mit pflanzlichen Stoffen etwas gegen Hitzewallungen, die Schlaflosigkeit oder die schlechte Konzentration tun? Wer sich dann im Internet auf die Suche begibt, wird regelrecht erschlagen von dem großen Angebot. Es ist, als würde sich eine ganze Industrie nur um das Wohlergeben der mittelalten Frau kümmern. Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel wächst weltweit.Doch was ist von den Mischungen aus Rotklee, Soja, Vitamin B oder Eisen zu halten? Wie gut helfen sie? Gibt es bei den Produkten Qualitätsunterschiede? Und darf ich das auch nehmen, wenn ich Vorerkrankungen habe? Darüber sprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit Dr. Susan Zeun. Sie ist Fachärztin für klinische Pharmakologie und Phytotherapeutin.Links- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: ARD Klima-Update - https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp- Hormongesteuert #20 Mit Pflanzenpower durch die Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2ebf39b1245e36e/- Hormongesteuert #21 Mit Pflanzen gegen Haarausfall und Frozen Shoulder - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f1bddd458b2cd338/- Monografie und Listeneinträge der EU für pflanzliche Wirkstoffe - https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory-overview/herbal-medicinal-products/european-union-monographs-list-entries- Verschriftlichte Version des Podcasts - https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/index.htmlInhaltsverzeichnis:0:02:20 Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel boomt0:04:50 Warum sind viele Produkte Mischungen aus Pflanzen und Vitaminen?0:06:50 Welche Regeln gelten für Nahrungsergänzungsmittel (NEMs)?0:11:30 Manchmal ist das Marketing für NEMs grenzwertig0:12:30 Tue ich mir mit NEMs was Gutes?0:15:20 Interaktionen mit anderen Wirkstoffen muss nicht ausgewiesen werden0:17:00 Viel hilft nicht immer viel0:18:00 Nahrungsergänzungsmittel dürfen eigentlich keine pharmakologische Wirkung haben0:19:30 Warum es mittlerweile für Grüntee-Extrakte eine Mengenbegrenzung gibt0:21:00 Keine feste Höchstgrenzen für Isoflavone – wieso?0:22:50 Empfohlene Höchstmenge an Rotklee wird in den meisten Produkten überschritten0:23:10 Gibt es eine Kontrolllücke?0:24:40 Wie kann ich sichere Nahrungsergänzungsmittel erkennen?0:26:44 Wer sich eine Wirkung erhofft, sollte auf pflanzliche Arzneimittel setzen0:29:44 Wo kann ich die Dosierempfehlungen nachlesen?0:32:00 Mönchspfefferextrakt ist nicht Mönchspfefferfruchtextrakt0:35:00 Zulassung von funktionellen Arzneimitteln dauert lang und ist teuer0:36:40 Vorsicht von Interaktionen mit den eigenen anderen Medikamenten0:37:00 Kurkuma und die Sache mit den Pfefferscharfstoffen0:42:30 Johanniskraut kann Wirkung der Anti-Baby-Pille abschwächen0:47:00 Interaktionen der Pflanzenstoffe in NEMs manchmal schwer nachzuvollziehen0:50:00 DIMs (Diindolylmethan) und der positive Effekt auf den Hormonhaushalt?0:52:00 DIMs schwächen Wirkung der Hormontherapie ab0:53:00 NEMs gehören in die Medikamentenliste0:56:40 Konkrete Tipps: Auf was kann ich bei NEMs achten?1:02:40 Soll man zu Statinen Q10 gegen Muskelschmerzen dazunehmen?1:05:20 Baldrian bei Schlafstörungen – welche Qualität brauche ich?Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de
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Folge vom 20.10.2025#41 Hörerinnenfragen: Migräne und Panik bei Hormontherapie?In dieser Folge beantwortet Frauenärztin und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig wieder Hörerinnenfragen. Viele Frauen sind unsicher, ob die Hormontherapie das Richtige für sie ist. Andere berichten von Nebenwirkungen wie Migräne oder Panikattacken.Mit den Hormonen ist es nicht so einfach. Jede Frau reagiert anders darauf. Und leider gibt es keine Empfehlung, die für alle Frauen passt. Außerdem muss man beachten, dass in der Perimenopause manchmal die Eierstöcke noch mitmischen. In dieser Folge beantworten wir wieder viele Fragen unserer Hörerinnen rund um die Hormontherapie. Muss ich Hormone nehmen, wenn durch eine Esstörung die Blutung ausbleibt? Was ist zu beachten, wenn ich als relativ junge Frau Blutverdünner nehmen muss? Kann es sein, dass das Östrogengel eine Migräne auslöst? Und warum bekomme ich unter der Gestagen-Mono-Pille Panikattacken oder Beinschmerzen? Kann ich, wenn ich kein Progesteron vertrage, mir stattdessen eine Hormon-Spirale legen lassen? Und wie nehme ich die Hormone, wenn ich Nachtschicht arbeiten muss? Dr. Katrin Schaudig nimmt sich Zeit, die Fragen unserer Hörerinnen zu analysieren und den Frauen eine Empfehlung zu geben. Links:- RBB-Doku Frauensauna - https://1.ard.de/frauensauna2?p=hormon- Hormongesteuert zum Nachlesen- #33 Über die Untiefen der Hormontherapie - https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/wechseljahre/audio-myome-hormontherapie-endometriose-ms-100.htmlInhaltsverzeichnis:0:01:20 Essstörung und keine Blutung – muss man Hormone nehmen?0:10:00 Herzinfarkt und Blutverdünner - Was muss ich beachten?0:16:00 Hormone nach Herzinfarkt0:20:00 Restless-Legs-Syndrom und Migräne in der Postmenopause0:24:00 Kann Gynokadin Migräne verursachen?0:28:00 Wie lange halten die Eierstöcke nach Gebärmutterentfernung durch?0:30:00 Kein geschlucktes Östrogen bei Migräne0:32:20 Slinda und Panikattacken0:37:00 Gestagen Chlormadinon und warum es mittlerweile selten verwendet wird0:40:30 Gestagen-Mono-Pille und Beinschmerzen oder Wassereinlagerungen0:46:00 Schützt vaginales Östriol auch meine Knochen?0:46:32 Statt Progesteron eine Hormonspirale legen lassen?0:51:00 Pille Qlaira und zusätzlich durchgängiges Progesteron – geht das?0:54:00 Bei Hitzewallungen auch Schilddrüse und Insulinresistenz im Blick behalten0:55:40 Nach sieben Jahren Hormonpause mit 62 wieder anfangen?1:01:10 Nimmt man Gewicht ab, wenn man Hormone nimmt?1:02:00 Wie nehmen ich die Hormone, wenn ich Nachtschicht arbeiten muss?Ihr könnt uns schreiben: hormongesteuert@mdraktuell.de
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Folge vom 06.10.2025#40 ADHS und Wechseljahre – eine explosive MischungADHS ist eine neurobiologische Besonderheit, mit der man geboren wird. Es ist ein Ungleichgewicht der Gehirnchemie, welches durch die Wechseljahre dann nochmal deutlich verstärkt wird. Mindestens drei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität. Viele sind nicht diagnostiziert und auch nicht in Betreuung. ADHS zeigt sich bei Frauen oft anders als bei Männern und wird bei den Mädchen häufig übersehen. Manchmal werden Frauen erst in der Mitte ihres Lebens mit der Diagnose konfrontiert. Durch die Wechseljahre ist das Gehirn zusätzlich gestresst. Betroffene können die ADHS-Probleme dann oft nicht mehr kaschieren und sind extrem erschöpft.In dieser Folge sprechen Host Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig mit der Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Dr. Astrid Neuy-Lobkowicz. Sie ist eine der führenden Expertinnen in Deutschland für ADHS bei erwachsenen Frauen. Warum wird die Diagnose oft erst so spät gestellt? Wie kann man den Frauen helfen? Welche besonderen Herausforderungen kommen auf Betroffene in den Wechseljahren zu? Können Hormone helfen? Warum hatte Ritalin lange Zeit so einen schlechten Ruf? Und warum spricht man immer von ADHS, wenn doch die meisten Frauen ADS haben?Links:- sehenswerte Reportage zum Thema: Y-History "ADHS: Karriere einer Diagnose" - https://1.ard.de/y-history-adhs?pod=hgPodcast-Tipp "DNA des Ostens": https://1.ard.de/dna-des-ostens- Hormongesteuert zum NachlesenInhaltsverzeichnis:0:02:20 ADS oder ADHS – gibt es Unterschiede?0:04:30 ADHS ist eine neurobiologische Besonderheit und keine Krankheit0:07:00 Botenstoff Dopamin wird zu schnell abgebaut0:08:20 Unkonzentriert, abgelenkt, kein Antrieb – wann ist es ADS?0:10:10 Wie verhalten sich Mädchen mit ADS?0:12:10 Mädchen werden seltener diagnostiziert0:14:30 Wie diagnostiziert man ADS und ADHS?0:17:40 Welchen Einfluss hat der Zyklus auf das ADS?0:23:00 Stimmungseinbruch direkt vor und in der Menstruation0:25:10 Doppelt so häufig Schwangerschaftsdepressionen bei ADS-Frauen0:27:30 Hilft bei ADS-Frauen die Pille gegen die Schwankungen der Symptome?0:29:00 Diagnose ADS/ADHS bekommt erst jetzt richtig Aufmerksamkeit0:31:10 Über drei Millionen Menschen in Deutschland haben ADHS0:33:10 Neun Jahre weniger Lebenserwartung bei unbehandelter ADHS0:34:10 Warum wird ADS oft erst in den Wechseljahren erkannt?0:35:40 Haben ADS-Frauen besonders stark Brain Fog?0:38:30 PMDS und gute Erfolge mit der Gestagen-Mono-Pille0:40:30 Mehr Wechseljahresbeschwerden bei den ADS-Frauen0:42:00 Bioidentische Hormone oder Gestagen-Monopille?0:44:20 Wird es in der Postmenopause einfacher?0:45:30 Warum hatte Ritalin vor ein paar Jahren so einen schlechten Ruf?0:47:20 Wie lange muss man die Medikamente nehmen?0:50:00 Überidentifikation über Social Media und medizinische Unterversorgung0:53:40 Gibt es noch alternative Empfehlungen?0:56:20 Frauen mit ADS sind unterdiagnostiziert0:58:00 Hochbegabte Kinder fallen bis zum Abi nicht aufWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an hormongesteuert@mdraktuell.de.
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Folge vom 22.09.2025#39 Was Postmeno-Frauen wissen müssen!Wir reden gerade viel über die Perimenopause und die Hormonschwankungen. Doch auch die Postmenopause, sagt Dr. Katrin Schaudig, ist kein „Kindergeburtstag“ und hat ihre ganz eigenen Herausforderungen.Deshalb dreht sich in dieser Folge alles um alle Frauen, die die letzte Blutung schon eine Weile hinter sich haben. Bei manchen Frauen geht es erst jetzt so richtig los mit den Hitzewallungen und Gelenkschmerzen. Doch auch die, die die Umstellung problemlos erleben, sollten über die nun wachsenden Risikofaktoren Bescheid wissen. Denn der Östrogenmangel wirkt wie einer Art Brandbeschleuniger für viele „Alterserkrankungen“. Und damit meinen wir nicht nur die Osteoporose, sondern auch Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes Typ 2, Demenz und einiges mehr. Wir Frauen haben es jetzt in der Hand, gesünder alt zu werden, um die kommenden Jahrzehnte fit und selbstbestimmt leben zu können. Also hört in diese Folge rein und schickt sie euren Freundinnen weiter. Denn diese Informationen betreffen eure gesundheitliche Zukunft.Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen erklären die Wirkung des Östrogens auf unseren Körper und was passiert, wenn es dann fehlt. Sie besprechen das persönliche Risiko jeder Frau für bestimmte Krankheiten. Und natürlich geht es auch um die Frage, was ich jetzt für mich tun kann?Links: - Hormongesteuert zum NachlesenHormongesteuert #12: Knochengesundheit und Hormone https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7d72f098f90b809c/Hormongesteuert #13: Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d52ca027a23b8fe6/Hormongesteuert #28: Postmeno und jetzt? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b70e00e4898f1b50/Hormongesteuert #29: Bauchfett, geh weg! https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:15d7a5010b033967/Podcast-Tipp: Komm in den Garten https://1.ard.de/gartenpodcastInhaltsverzeichnis:0:01:30 Postmenofrauen gehen mit ihren Themen bisher ein bisschen unter0:03:30 Frauen mit 50 stehen noch mitten im Leben0:07:20 Auch die Postmenopause macht noch Wechseljahresbeschwerden0:09:40 Östrogenmangel hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit0:10:10 Knochengesundheit in der Postmenopause 0:16:00 Hormontherapie bei Osteopenie?0:19:20 Hat geschlucktes Östrogen einen besseren präventiven Effekt als transdermales Östrogen?0:23:30 Elastizität der Gefäße durch Östrogen0:27:00 Risiko für Bluthochdruck und Diabetes steigt 0:30:00 Was hat es mit dem Lipoprotein (a) zu tun?0:35:00 Lebensstil an das persönliche Risiko anpassen0:37:30 Problemfall Bauchfett (Insulinresistenz)0:40:00 Was hat zu viel Fructose mit der Fettleber zu tun?0:42:20 Hormontherapie reduziert Risiko, an Diabetes zu erkranken0:44:00 Vorzeitiger Östrogenmangel erhöht das Demenzrisiko0:49:00 Sieben Jahre nach der Menopause noch Hormone als Demenzschutz?0:51:00 Lebensstil hat enormen Einfluss auf das gesunde Älterwerden0:54:00 Schlechte Studienlage zum Länger leben mit Hormonen 0:55:30 Vorsorge für Brust- und Darmkrebs wahrnehmen0:57:30 Regelmäßig zum Frauenarzt auch in der Postmenopause0:59:20 Vaginale Trockenheit trifft jede Frau01:02:40 Mehr Blaseninfekte und Inkontinenz01.08:20 Östriol bis ins hohe AlterWenn Ihr Fragen habt zu Hormonen und den Wechseljahren, schreibt eine E-Mail an hormongesteuert@mdraktuell.de.