Kultur & GesellschaftRegionales
Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 28.04.2026Glücksfall Beruf: Schauspielerin Lisa Kröll-Tribüne Linz (Interview aus dem Sendebeitrag) )Lust aufs Alter schaut ins Theater und begegnet dem jungen Ensemblemitglied Lisa Kröll. Im Interview erzählt sie über ihren erfüllenden Beruf als Schauspielerin der Tribüne Linz. Sie beschreibt ihren Weg vom Märchentheater in Jenbach/Tirol über Innsbruck, dem Pygmalion Theater in Wien und nach Linz zur Tribüne. Wir unterhalten uns über ihre Karriere, der Zufälle und Spontanität Türen geöffnet haben. Fragen, wie spannend es sein kann sich neu kennenzulernen und ob ein bißchen Verrücktheit gut sein kann, werden geklärt. Wie lernt sie Texte, was hilft gegen Lampenfieber und warum Sprechtechnikübungen allen helfen können sind weitere Themen. Und welche Rolle der Bär für sie spielt. Lisa Kröll spricht über den besonderen Stil der Tribüne und gibt Beispiele dafür – Solostück Ausnahmezustand, Alle Zeit gestundet – Ein Brief an Ingeborg Bachmann, Brief einer Unbekannten von Stefan Zweig und der humoristische Abend Einsam. Zweisam. Dreisam. Hinweis: Dieser Beitrag bringt das Interview allein ohne Musik aus der gleichnamigen Sendung.
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Folge vom 28.04.2026Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf MedizinVon den Kriegen in Palästina, der Ukraine und der Zentralafrikanischen Republik, über Hunger in Burundi und Nordkorea bis hin zu extremen Wettereignissen in Madagaskar, Malawi und Sambia. Humanitäre Krisen gibt es zurzeit viele auf der Welt, doch nicht alle schaffen es in die Schlagzeilen. Einen Überblick über diese sogenannten “vergessene Krisen” gibt der jährliche Bericht von CARE Österreich, einem Verein für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Anfang des Jahres ist der Bericht für das Jahr 2025 erschienen. Darin beschreibt CARE Österreich zehn vergessene Krisen, die in Medienberichten des Jahres 2025 nur sehr wenig Aufmerksamkeit bekamen. Welche Krisen das sind und welche Folgen die mangelnde Sichtbarkeit für die Betroffenen der Krisen hat, erklärt Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich. Das Gespräch führt David Winkler-Ebner. Medizin aus kultureller und sozialer Perspektive Wie gehen Menschen mit Gesundheit, Krankheit und Heilung um? Wie entsteht medizinisches Wissen und wie beeinflusst es, wie wir unsere Körper verstehen? Wo kommt es zu Diskriminierung im Gesundheitssystem? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Medizinanthropologie. Dabei handelt es sich um ein Teilgebiet der Kultur- und Sozialanthropologie. Entstanden ist die Medizinanthropologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals konzentrierte sich das Forschungsinteresse auf die medizinische Versorgung in Kolonien. In den 1970er-Jahren weitete die Störmung der Critical Medical Anthropolgy die Forschung auf die Länder des globalen Nordens aus. Dass die Forschung bis heute von großer Bedeutung ist, zeigte nicht zuletzt die COVID-19-Pandemie und deren weitreichende Folgen. Lucia Mair ist Medizinerin und selbst Kultur- und Sozialanthropologin. Im Interview spricht sie über die Grundlagen des Fachs Medizinanthropologie und ihre eigene Forschung auf diesem Gebiet. Das Gespräch führen Hannah Schekolin und Marie Gnaiger. Sendungsmoderation: David Winkler-Ebner
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Folge vom 28.04.2026Gold in Burkina FasoIn den Filmgesprächen im Anschluss an die Vorführungen des Dokumentarfilms „Kein Gold für Kalsaka“ von Michel K. Zongo spricht Christina Haslehner mit Experten über Goldabbau und die wirtschaftliche Lage in Burkina Faso. Im ersten Teil der Sendung sprechen Johannes Knierzinger und Othmar Weber in Katsdorf am 9.04.2026 Johannes Knierzinger Universität Wien, Institut für Internationale Entwicklung Johannes Knierzinger ist Senior Lecturer am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien und beschäftigt sich mit Bergbau in Westafrika (mit Fokus auf Guinea und Ghana) und europäischer Rohstoffpolitik. Im Moment arbeitet er an einem Projekt zu den sozialen und politökonomischen Auswirkungen der Renaissance von Rohstoffsouveränität und Panafrikanismus in Westafrika. Othmar Weber VEZ – Vereinigung für Entwicklungszusammenarbeit Seit 1996 Mitarbeit im VEZ – Vereinigung für Entwicklungszusammenarbeit in Burkina Faso in den Bereichen Brunnenbau, Schule, Gesundheit, Werkstätten und Energieversorgung. Im Verein zuständig für die Containertransporte (bisher 34), Fahrradaktion (ca. 9000 Stück) und ca. 38 Projektreisen mit Arbeitseinsätzen von ca. 3 bis 5 Wochen je Aufenthalt. und im zweiten Teil hören Sie das Filmgespräch vom 23.04.2026 in Kirchdorf an der Krems mit Oliver Böck und Herbert Wasserbauer Herbert Wasserbauer Referent, Dreikönigsaktion Herbert Wasserbauer ist Referent für Rohstoffe und Lieferketten bei der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar und betreut themeneinschlägige Projekte in Lateinamerika. Die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar setzt sich u.a. für eine gerechte, nachhaltige und zukunftsfähige Rohstoffpolitik in Österreich und Europa ein und unterstützt Bergbau-betroffenen Gemeinden in Afrika, Asien und Lateinamerika in der Verteidigung ihrer Rechte und Lebensräume. Oliver Böck ÖJAB Oliver Böck hat mehrere Jahre den Bereich Entwicklungszusammenarbeit (EZA) in der Non-Profit-Organisation ÖJAB geleitet. ÖJAB ist seit mehreren Jahrzehnten in Burkina Faso tätig und war Wegbereiterin der österreichischen EZA in dem westafrikanischen Land. ÖJAB engagiert sich mit EZA-Projekten in den Bereichen Berufsausbildung für Jugendliche, Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH) und ländliche Entwicklung, um Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und einen Beitrag zur Reduzierung von Armut zu leisten. Sendungsgestaltung Sofia Engler
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Folge vom 28.04.2026Polskie Radio w Gornej Austrii – 03.05.2026W tym roku będziemy obchodzić 81 rocznicę wyzwolenia obozów Mauthausen-Gusen, w dzisiejszej audycji przybliżymy Państwu historię tych wydarzeń.