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Radio FRO 105,0

Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren

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Folgen von Radio FRO 105,0

59 Folgen
  • Folge vom 01.05.2026
    Crossing Europe 2026: Interview „Rainy Summer Days“
    Abril, Biel and Gerard have been friends for a long time. But they’ve seperated from each other. During a hiking vacation in the Pyrenees they try to get closer again and face severeal difficulties doing so. „Dies d’estiu i de pluja“ („Rainy Summer Days“) tells about friendship, the continuous rearranging within relationships and the challenges and crises of growing-up. The movie is a collaboration of the members of the Spain-based Espurnes Collective. Clàudia Vila, Àlex Serra and Eva Picazo are members of the collective. David Winkler-Ebner has visited them and talked with them about the making process of the movie, embarrassing kissing in public spaces and nocturnal fox visits.
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  • Folge vom 30.04.2026
    Beitrag Kino für die Ohren: Jenseits der Erinnerung
    Michael Diesenreither ist am zweiten Tag des Crossing Europe Filmfestivals im Gespräch mit dem Historiker Michael John über dessen Film „Jenseits der Erinnerung. Schattenseiten Gallneukirchen 1938 bis 1945“. In Gallneukirchen im Mühlviertel, etwa 20 Kilometer von Mauthausen, wurden in der NS-Zeit Kriegsverbrechen begangen. Darüber gesprochen hat lange Zeit niemand. Historiker Michael John und Filmemacher Bernhard Braunstein besuchen die Gemeinde und finden Zeitzeug*innen der Kriegs- und Besatzungsjahre, die Erinnerungen an damals schildern – auch heute noch wollen nicht alle persönlich vor der Kamera sprechen.
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  • Folge vom 30.04.2026
    Versorgung von Menschen mit ME
    Eine Podiumsdiskussion darüber, wie in Zukunft die Versorgung von Menschen mit ME (Mylagische Enzephalomyelitis) und anderen PAIS (Postakutes Infektionssyndrom) in Österreich verbessert werden kann. Am 16. April fand im Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien das Vernetzungstreffen „Pflege & Soziales: Versorgung von Menschen mit PAIS und ME/CFS“ statt. PAIS steht für Postakutes Infektionssyndrom. Darunter versteht man Krankheiten, die oft nach akuten Viruserkrankungen auftreten. Long Covid oder ME/CFS das steht für Myalgische Enzephalomyelitis sind solche PAIS. ME ist eine schwere Multisystemerkrankung, Symptome sind unter anderem: Schwindel Nervenschmerzen Schlafstörungen Gelenkschmerzen Herzrasen Konzentrationsstörungen Körperliche oder geistige Anstrengungen können zu einer nachhaltigen gesundheitlichen Verschlechterung führen. Personen, die schwerst betroffen sind, können teilweise nicht mehr kauen und schlucken, müssen künstlich ernährt werden. Sie halten kein Licht und Geräusche aus. Manche können nicht mehr Sprechen, weil es zu anstrengend ist und müssen mit Fingerzeichen kommunizieren. Im Moment gibt es keine Heilung für das Postakute Infektionssyndrom. ME ist seit 1969 medizinisch anerkannt, Forschung zu der Krankheit hat bis jetzt kaum stattgefunden. Menschen sind kaum medizinisch versorgt oder sozial abgesichert. Ausbildung und mobile Versorgung Wie sich die Situation in Zukunft zum Besseren wenden könnte, war Thema beim Vernetzungstreffen. Bei der Podiumsdiskussion ist das Referenzzentrum für postvirale Syndrome vorgestellt worden, das 2027 in Wien eröffnen soll. Fokus war beim Gespräch auch die Wichtigkeit von Telemedizin und mobiler Versorgung. Schwere und schwerstbetroffene Personen mit ME können den Weg zu Ärzt*innen nicht mehr auf sich nehmen. Wichtig sei auch die Ausbildung von medizinischem Personal. Hier herrsche noch zu wenig Wissen bei Ärzt*innen, um die Krankheit flächendeckend diagnostizieren und die Symptome behandeln zu können. sehr wenig Expertise um ME überhaupt diagnostizieren zu können. Wie Medizin und Pflege auf die wachsende Not der Personen reagieren und welche Maßnahmen geplant sind, darüber haben gesprochen: Otto Raffetseder, Projektleiter des Kompetenzzentrums für Postakute Infektionssyndrome Eva Untersmayr-Elsenhuber, Leiterin des Nationalen Referenzzentrums für postvirale Syndrome Kathryn Hoffmann, Leiterin des Nationalen Referenzzentrums für postvirale Syndrome Sabine Pleschberger, Stiftungsprofessur für Primary Care Medicine an der Medizinischen Universität Wien Astrid Pfeffer, Leiterin des Netzwerks für pflegende An- und Zugehörige vom Fonds Soziales Wien Veronika Mosich, Palliativmedizinerin bei Caritas Socialis Moderiert hat Constanze Ertl, ORF. Ressourcen für Betroffene: Long Covid Austria Österreichische Gesellschaft für ME/CFS Verein ChronischKrank
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  • Folge vom 30.04.2026
    Hysteria, Was an Empfindsamkeit bleibt, Don’t worry, Sári und Straight Circle
    In diesem Beitrag können Sie mehr über die Filme Hysteria, Was an Empfindsamkeit bleibt, Don’t worry, Sári und Straight Cirlce, welche am Crossing Europe Festival laufen, erfahren.   Hysteria Im ersten Beitrag hören Sie eine Filmbesprechung von meinen Kolleginnen Anneta Trimis, Raissa Iradukunda und Aylin Yilmaz. Sie haben den Film Hysteria von Mehmed Akif Büyükatalay gesehen. In dem Film steht ein verbrannter Koran im Zentrum, behandelt aber weiters viel mehr Themen, wie Privilegien und Rassismus.   Was an Empfindsamkeit bleibt Das dokumentarische Langfilmdebüt der Regisseurin Daniela Magnani Hüller feierte im Forum der Berlinale 2026 seine Premiere. Der Film setzt sich auf eindringliche und zugleich zurückhaltende Weise mit einem versuchten Femizid auseinander, die die Filmemacherin selbst als Jugendliche überlebt hat. Jahre später spricht sie mit Menschen aus dem damaligen Umfeld – eine Ermittlerin, eine Lehrerin, eine Mitschülerin, ein Notarzt, ihr Rechtsbeistand – und fragt nach Erinnerungen, Wahrnehmungen und dem, was geblieben ist. Anna Jungwirth hat mit der Regisseurin Daniela Magnani Hüller über ihren Film gesprochen.   Don’t worry, Sári Beim Crossing Europe Filmfestival in der Sektion Competition Documentary läuft heuer ein besonders persönlicher Film: „Don’t Worry, Sári“ (Sári spricht man als „Schahri“ aus). Einige Jahre nach dem Tod ihrer Mutter, die das Familienleben stets mit der Kamera festgehalten hat, beginnt Sári selbst zu filmen – und bringt damit ihren Vater und ihre beiden Brüder wieder ein Stück näher zusammen. Archivmaterial und neue Aufnahmen verschmelzen zu einer eindringlichen Geschichte über Familie, Verlust und psychische Herausforderungen. Meine Kollegin Vera Ecser (‚Etscher) hat mit Regisseurin Sári Haragonics (Schahri ´Haragonitsch) über die Intimität des Films gesprochen, darüber, wie ihre Familie darauf reagiert hat, warum der Titel international anders ist – und wem sie diesen Film besonders empfehlen würde.   STRAIGHT CIRCLE Das Spielfilmdebüt von Regisseur Oscar Hudson feierte seine österreich Premiere beim crossing europe filmfestival 2026 in der Kategorie Competition Fiction. In einer stilisierten, präzise komponierten Inszenierung erzählt der Film von zwei gegnerischen Soldaten an einer abgelegenen Wüstengrenze, die durch einen fragilen Waffenstillstand gezwungen sind, sich eine Unterkunft zu teilen – nicht aber ihre Haltung zur Welt. Geprägt von seiner Arbeit im Musikvideo- und Werbefilmbereich entwickelt Hudson eine eigene, rhythmisch klare Handschrift, die ebenso kontrolliert wie verstörend wirkt. Anna Jungwirth hat mit Regisseur Oscar Hudson über seinen Film gesprochen. Das Interview wurde auf englisch geführt.
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