Kultur & GesellschaftRegionales
Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 06.02.2026Wissensturm aktuell – März 2026Lesung „Mit Mathilde – für ein bedingungsloses Nie-Wieder“, Interview mit Alexandra Gusetti; Angebote der LINZ AG: LinzMobil, FAIRTIQ, Fit für tim/Carsharing, Exkursion zur Remise Kleinmünchen, Interview mit Barbara Hofwimmer; Ausstellung „Die Kirche ist weiblich“, Interview mit Magdalena Welsch; Lesungen und Clubs der Stadtbibliothek Linz; Gestaltung: Hildegard Griebl-Shehata
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Folge vom 05.02.2026Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische TeilhabeWir sprechen darüber, wo Medienbildung in Österreich steht, wo sie an ihre Grenzen stößt – und was es benötigt, um den Herausforderungen der digitalen Öffentlichkeit zu begegnen. Gäste im Studio: Simon Moser, COO Forum Medienbildung & Lehrer für Digitale Grundbildung, Johannes Knierzinger, Geschäftsführer Forum Medienbildung & Lehrer für Digitale Grundbildung, Medienkompetenz gilt heute als Schlüsselqualifikation – für Schule, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Doch während Kinder und Jugendliche mit Social Media, KI und Desinformation aufwachsen, wird Medienbildung oft als Randthema behandelt. In Österreich gibt es zwar das Unterrichtsfach Digitale Grundbildung, gleichzeitig zeigen Studien, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, verlässliche Informationen von Falschmeldungen zu unterscheiden. Im Gespräch geht es um Digitale Grundbildung an Schulen, Medienbildung als gesamtgesellschaftliches Thema, um Smartphone-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen, Unterrichtsmaterialien am Beispiel des Medienführerscheins, und um Digitale Sucht und Digitales Nutzungsverhalten. Mehr Infos auf Medienbildung.at Link zum Medienfuehrerschein Hier die komplette FROzine Sendung zum Nachschauen auf dorf.tv: Moderation: Michael Diesenreither
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Folge vom 04.02.2026Norbert Trawöger und das BrucknerfestIm Gespräch mit dem Künstlerischen Direktor des Brucknerhauses und der LIVA Norbert Trawöger. Er erzählt über seinen Zugang zu Musik, zu Menschen und wie das mit dem Brucknerhaus zusammen passt. Er denkt es als Offenes Haus und das macht sich auch im Programm des Brucknerfestes spürbar. Unter dem Titel „endlich“ findet das Musik- und Kulturfestival von 13.09 – 30.09 im Brucknerhaus und anderen Spielstätten in Linz statt. Einzigartig machen es die vielen Kooperationen die es bereichern und zum Austausch anregen. Hier gehts zum Programm Beitragsbild: Reinhard Winkler
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Folge vom 04.02.2026Das LiteraturarchivIm Literaturarchiv befinden sich derzeit etwa 90 Nach- und Vorlässe wichtiger Schriftstellerinnen und Personen aus dem Umfeld der Literatur, die entweder in Oberösterreich geboren wurden oder einen starken Bezug zu Oberösterreich haben und hatten. Diese beinhalten neben den Korrespondenzen und den Nachlassbibliotheken und persönlichen Unterlagen vor allem auch Schriftstücke wie Manuskripte und Skizzen zu den literarischen Arbeiten. Im Gespräch erzählen der Stellvertretende Direktor des Stifterhauses Georg Hofer und sein Kollege Stefan Maurer über ihre Arbeit im Literaturarchiv und zeigen kuriose und seriöse Stücke aus der Sammlung des Stifterhauses. Sie zeigen das Manusskript von Stifters „Nachsommer“ mit den Korrekturen, Überarbeitungen und abgelegten Seiten, sowie Marlen Haushofers „Die Mansade“ welches eher einer Reinschrift gleicht, weil die Schriftstellerin, wie die beiden Forscher erklären sehr viel „Kopfarbeit“ leistet und wenig am Papier korrigiert. Wieder ganz anders ist Franz Riegers Manuskript, er verfasst ebenfalls mit kaum Korrekturen seinen im Druck 200 seitigen Roman auf zehneinhalb A4 Seiten in kleinster Handschrift. Zwei besonders kuriose Gegenstände stellen Georg Hofer und Stefan Maurer vor: eine halbe Totenmaske mit konservierten Haaren und ein Schächtelchen mit der Aufschrift „Schmidts bewährtes Hühneraugenpflaster“ in der sich allerdings etwas anderes befindet. Mehr von Stefan Maurer hören Sie auch in der Folge über die Ausstellung zu Brigitte Schwaiger vom Juli 2025, und in den Folgen „Walter Pilar Lebenssee IV Wandelalter“ vom Januar 2018 und „Walter Pilars Lebenssee“ vom Juni 2025 hören Sie Ausschnitte vom Werk Walter Pilars dessen Nachlass Georg Hofer in dieser Folge angesprochen hat.