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Radio FRO 105,0

Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren

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Folgen von Radio FRO 105,0

59 Folgen
  • Folge vom 23.04.2026
    Ungarnwahl – eine Analyse
    Die Wahl in Ungarn Am 12.04.2026 wurde in Ungarn ein neues Parlament gewählt. Die oppositionelle Tisztelet és Szabadság Párt (TISZA) um ihren Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Péter Magyar setzte sich deutlich gegen die seit 16 Jahren regierende Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán durch und gewann eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit. Auf Budapests Straßen waren die Freude und Euphorie groß, doch als diese abflachte, folgte die Unsicherheit: Was genau bedeutet es für Ungarn, nach 16 Jahren nicht mehr unter Orbáns Regime zu stehen? Kann und wird Magyar seine Versprechen halten? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen nun die Menschen, nicht nur in Ungarn, sondern auch hier in Österreich. Expert*innengespräch Aus diesem Grund fand am 14. April 2026 in Wien ein politikwissenschaftliches Expert*innengespäch zu den Parlamentswahlen in Ungarn statt. Veranstalter war das Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Im Zentrum standen aktuelle Entwicklungen rund um die Demokratie, die Parteienlandschaft und die Frage, was das Wahlergebnis bedeuten kann. Als Expert*innen sprachen Béla Greskovits und Eszter Kováts. Béla Greskovits ist Professor an der Central European University sowie an der Hungarian University und forscht zu politischer Ökonomie, Demokratisierungsprozessen und postsozialistischen Entwicklungen in Ostmitteleuropa. Seine Arbeiten analysieren insbesondere die strukturellen Grundlagen illiberaler Systeme. Eszter Kováts ist Politikwissenschaftlerin an der Universität Wien. Ihre Schwerpunkte liegen auf Genderpolitik, feministischer Theorie sowie rechtspopulistischen und anti-liberalen Bewegungen in Europa, insbesondere in Ungarn. Die Moderation übernahm Ulrich Brand. Béla Greskovits gab einen Einblick darin, wie das letzte Jahrzehnt unter und mit Orbán gestaltet war. Er behandelt die beiden Punkte, wie sich das Regime so lange halten konnte und wie es dann zur Krise kam. Eszter Kováts stellte in ihrem Impulsvortrag dar, was von 2024 bis zur Wahl passiert ist, welche Gründe Péter Magyar so erfolgreich machten und wie das Parlament nun zusammengesetzt ist.  Beitragsbild: Richard Stachmann @unsplash
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  • Folge vom 22.04.2026
    #Stimmlagen: Stimmen gegen Rassismus
    Die #Stimmlagen diesmal aus der FROzine Redaktion von Radio FRO aus Linz. Mit Stimmen gegen Rassismus, Antirassismusmesse, Weltautismustag. Stimmen gegen Rassismus Das Integrationsbüro Linz, das AMS Oberösterreich, migrare und das Regionalbüro Oberösterreich der Gleichbehandlungsanwaltschaft haben am 25. März im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus ins Theater in der Innenstadt in Linz eingeladen. Der Abend stand unter dem Motto „Stimmen gegen Rassismus“ und bot ein kreatives Programm aus Rap und Poetry Slam. Den Abend moderiert hat Muhammed Dumanli. Als künstlerischer Support war Basquel zu Gast. Antirassismusmesse in Wien Mitte März haben die dritten Österreichischen Tage gegen Rassismus stattgefunden. Das Auftaktevent war die Anti-Rassismus-Messe in Wien am 13. März. Die Eröffnungsrede von Vina Yun zum Thema des Anti-Asiatischen Rassismus und zwei Gespräche mit Organisationen, die Anti-Rassismusarbeit leisten sind im Beitrag zu hören. Anneta Trimis hat mit Téclaire Ngo Tam von Südwind und mit Ada Diagne von Zara gesprochen. ZARA, die Beratungsstelle für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, insbesondere im Netz soll besonders hervorgehoben werden. Den Verein hat Anfang April die Nachricht erreicht, dass die Förderung für das Jahr 2026 aufgrund von „Sparmaßnahmen“ vollständig gestrichen wurde. Die Entscheidung ist unter der Verantwortung der Bundesministerin Claudia Bauer (ÖVP) getroffen worden. Diese Streichung bedroht den Verein akut, denn ohne rasche Finanzierung droht das vollständige Aus bereits im Juni 2026. Seit 8 Jahren erhielt Zara die Förderung vom Bundeskanzleramt, doch zum Zeitpunkt der Streichung und zum aktuellen Zeitpunkt war ZARA bereits in finanzielle Vorleistung für dieses Jahr gegangen, um Betroffene von Hass im Netz weiterhin durchgehend unterstützen zu können. Zara ist die Beratungsstelle, die in Österreich allen Betroffenen von Hass im Netz kostenlos und niederschwellig offensteht. Aufgrund der Sparmaßnahmen ist das Beratungsangebot bereits jetzt massiv eingeschränkt. Neue Fälle werden zwar weiterhin dokumentiert, jedoch können für diese keine Beratungsleistungen angeboten werden. Autismustag in Linz Im letzten Beitrag kommt David Obermayer zu Wort. Am 8. April hat im Alten Rathaus in Linz eine Veranstaltung zum Thema Autismus und Lernen im Rahmen des Weltautismustages stattgefunden. Sozialvereine haben sich und ihr Angebot vorgestellt. David Obermayer ist selbst Autist und redet mit Anneta Trimis über seine Sicht auf die Welt und die Gesellschaft. Mehr Informationen zu den #Stimmlagen finden Sie unter stimmlagen.at
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  • Folge vom 22.04.2026
    AMRO26 on air #1
    What exactly is AMRO? And how do free software, art, and social change intersect? In this podcast episode, we speak with Aileen Derieg – translator, media activist, and curator of AMRO26 – and Ushi Reiter, curator and co-founder of “Art Meets Radical Openness.” Together, they share insights into the origins of the open-source movement and its lasting impact on artistic practices and collaborative processes. Since its beginnings, the “Art Meets Radical Openness” festival has positioned itself as a platform for exchange, critical thinking, and collective experimentation. The conversation highlights how the principles of free software have profoundly influenced the cultural and artistic landscape. A key focus of this year’s edition is the theme “Becoming Unreadable.” It explores strategies of withdrawal and resistance against total legibility and exploitation within digital systems. What does it mean to evade constant surveillance and data capture? And how can art open up new spaces for ambiguity and self-determination? This episode offers compelling perspectives on the intersections of technology, activism, and art and invites listeners to rethink what openness can mean today.     For more information about the festival and the program visit www.radical-openness.org   Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer
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  • Folge vom 21.04.2026
    Anti-Rassismusmesse und Armutskonferenz
    Anti-Rassimus Messe Mitte März fanden die dritten Österreichischen Tage gegen Rassismus statt. Das Auftaktevent war die Anti-Rassismus-Messe. Im heutigen Frozine hören Sie die Eröffnungsrede von Vina Yun sowie kurze Interviews mit den Organisationen vor Ort. Einer der Vereine, mit denen wir sprachen, war ZARA, die Beratungsstelle für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, insbesondere im Netz. Wir heben ZARA heute besonders hervor, da jenen Anfang April die Nachricht erreicht hat, dass die Förderung für das Jahr 2026 aufgrund von „Sparmaßnahmen“ vollständig gestrichen wurde. Die Entscheidung wurde unter der Verantwortung der Bundesministerin Claudia Bauer (ÖVP) getroffen. Diese Streichung bedroht den Verein akut, denn ohne rasche Finanzierung droht das vollständige Aus bereits im Juni. Zara ist die Beratungsstelle, die in Österreich allen Betroffenen von Hass im Netz kostenlos und niederschwellig offensteht. Aufgrund der Sparmaßnahmen ist das Beratungsangebot bereits jetzt massiv eingeschränkt. Neue Fälle werden zwar weiterhin dokumentiert, jedoch können für diese keine Beratungsleistungen angeboten werden. Armutskonferenz Die Armutskonferenz findet dieses Jahr vom 27.-29. April in St. Virgil bei Salzburg statt. Das Thema lautet „Selber Schuld! – Armut und die Leistungslüge“. Bei der Pressekonferenz, die am 14.April stattgefunden hat, haben Martin Schenk, Mitbegründer der Armutskonferenz, Franziska Disslbacher, Assistenzprofessorin am Institut für Sozialökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien, und Doris Pettighofer aus dem Koordinationsteam der Armutskonferenz bereits im Vorfeld dargestellt, wie das aktuelle Sparpaket die Ärmsten belastet und welche Maßnahmen möglich sind, die nicht auf dem Rücken der Ärmsten ausgetragen werden.
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