Kultur & GesellschaftRegionales
Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 19.02.2026Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der EhreAm vergangenen Samstag dem 14. Februar 2026 stand Budapest erneut im Zeichen des sogenannten „Tag der Ehre“ – jenes rechtsextremen Gedenkens, bei dem der Ausbruchsversuch von Wehrmachts- und SS-Einheiten im Februar 1945 verklärt wird. Historische Schilderungen beschreiben einen apokalyptischen Endkampf, bei dem rund 160.000 Menschen starben. Parallel dazu fand eine antifaschistische Pressekonferenz statt. Organisiert wurde sie von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem KZ-Verband Wien sowie ungarischen antifaschistischen Initiativen – in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen Dachverband Fédération Internationale des Résistants, kurz FIR. In unserer Sondersendung hört ihr unterschiedliche Redebeiträge, Interviews und Schilderungn: Sie analysieren die historische Dimension des rechten Aufmarsches, kritisieren Geschichtsrevisionismus und schildern die aktuelle politische Lage. Außerdem hört ihr: Ausschnitte der Redebeiträge der KZ-Verbände. Wolfram Jarosch und Majas Vater, der beschreibt, welches „Gemezel“ hier aus seiner Sicht von Neonazis gefeiert wird – und warum ihn das zutiefst erschüttert. Ein verlesenes Statement von Aktivist:innen aus Ungarn zur Situation von Versammlungsfreiheit und staatlichem Vorgehen. Ein Interview von Tamara mit Wolfram Jarosch, dem Vater der kürzlich in Budapest verurteilten Maja. Wir berichten zudem über die Polizeikontrollen im Anschluss an die Pressekonferenz: Besucher:innen schildern Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen von Taschen und Rucksäcken sowie teils einschüchternde Maßnahmen, wie das Abfotografieren vom Pässen und Portraitfotos von Gesichtern. Auf Nachfrage nach der Rechtsgrundlage habe es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben, so Beteiligte. VON UNTEN berichtet auch über Eindrücke beim neonazistischen Marsch selbst. Dabei seien sie massiv beschimpft und beleidigt worden, zudem seien Morddrohungen ausgesprochen worden. Unsere Sondersendung bündelt diese Stimmen, dokumentiert die Ereignisse rund um das Wochenende und ordnet sie politisch wie historisch ein. Reinhören lohnt sich! Foto: Tamara Ussner
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Folge vom 18.02.2026Stereotype Afrikabilder dekonstruierenBei einem Talk im Rahmen der Ausstellung Wandala im OK Linz wurde über stereotype Afrikabilder diskutiert und wie allgemein im Westen über den Kontinent gesprochen werden sollte. Die Gesprächsrunde hat am 10. Februar im OK Mediendeck in Linz stattgefunden. Anlass war die Ausstellung Wandala drama.dream.decolonized!, die ebenfalls im OK Linz noch bis zum 22. Februar zu sehen ist. In ihren Arbeiten setzen sich die Künstler*innen mit kolonialen Hinterlassenschaften, stereotypen Körperbildern und gesellschaftlichen Spannungen auseinander. Im Talk wurde unter anderem angesprochen, was daran problematisch sein kann, wenn weiße Menschen afrikanische Kunst kuratieren, wem welche Räume überhaupt zur Verfügung stehen und wie man generell über Afrika sprechen sollte. Der Kurator der Ausstellung, Martin Wassermair war einer der Gäste der Diskussionsrunde. Ebenfalls am Podium waren die Afrikanistin Ariana Lello da Costa, Irené Hochauer-Kpoda vom Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation und die Kuratorin Maren Richter. Alfred Weidinger, wissenschaftlicher Leiter der Landeskultur GmbH, hat einleitende Worte gesprochen. Die Teilnehmenden haben kritisiert, dass im Westen kaum über Afrika berichtet wird und wenn nur in einem negativen Kontext zu Krisen und Kriegen. Man höre keine Stimmen vom Kontinent selbst und auch die afrikanische Diaspora hätte wenig Möglichkeiten, ihre Anliegen einer breiten Masse vorzustellen. Das beginne schon bei finanziellen Förderungen. Hochauer-Kpoda gibt als Beispiel das Filmfestival Mini Fespaco de Vienne an, das sie veranstaltet hat. Das ist das einzige Filmfestival in ganz Europa, das von dem berühmten FESPACO (Panafrikanischen Film- und Fernsehfestival von Ouagadougou) hervorgeht und die offiziellen Filmselektionen in Wien gezeigt hat. Für dieses Filmfestival hat sie keinerlei Förderungen erhalten. Auf der anderen Seite bekommen weiße Menschen die Möglichkeit und den Ort, um über afrikanische Personen oder Kunst auszustellen.
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Folge vom 17.02.2026Herberts Lieder und Geschichten Folge 19Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder: Cabaret – Willkommen Cabaret – Money The Original Charleston Joséphine Baker danse le Charleston Featuring the Charleston Count Basie Duke Ellington, Take the A Train Benny Goodman- Let’s Dance Glenn Miller – Tuxedo Junction Carmen – Habanera Die Königin der Nacht – Zauberflöte Nessun Dorma from Turandot Libiamo ne‘ lieti calici – La Traviata La donna è mobile from Rigoletto
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Folge vom 16.02.2026Polskie Radio w Gornej Austrii – 22.02.2026Dzisiaj zaprezentujemy państwu najbardziej niezwykłe zawody wykonywane na całym świecie.